31.10.11 # POLITIK muss MACHBARES möglich machen und darf nicht aufgeregt die HUFE heben # Aus meiner publizistischen Arbeit #


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In der vergangenen Woche
gab es nach VERÖFFENTLICHUNG
der MAßNAHMEN aus der BUNDESWEHR – REFORM
einen AUFSCHREI aus den REIHEN der POLITIKER in THÜRINGEN

In der

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gab es dazu folgende S C H L A G Z E I L E N :

Bundeswehr – Reform kostet Thüringen 2800 Stellen

Das haut uns die Beine weg

Gerechtigkeit hat ihren Preis
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Dazu hier
mein – bis heute unveröffentlichterPRESSEBEITRAG:
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LESER-MEINUNG
zu “Das haut uns die Beine weg” in TA v. 27.10.11; S. 3

Politisches Wollen und praktisches Handeln müssen stimmig sein

Alle wollen Frieden, – sollte man meinen -,
aber die folgerichtige Reduzierung militä-
rischer Standorte löst einen Aufschrei in
der Gesellschaft aus, der dem Reden über
den Friedens entgegensteht. Es wird einmal
mehr deutlich, wie engstirnig Politik be-
trieben wird:

– auf dem Spielfeld der Globalisierung wird
ohne vorherige Anpassung der nationalen Rah-
menbedingungen mitgespielt;

– der EURO wurde mit der Absicht der weiteren
politischen Festigung der Europäischen Union
eingeführt, ohne die ökonomischen und finanz-
wirtschaftlichen Regelungen zuvor festgeschrie-
ben zu haben;

– die Bildungspolitik sollte seit dem Bildungs-
gipfel 2008 weiter vorangebracht werden, statt-
dessen fördern der Föderalismus flankiert von
der bürokratischen Kultusministerkonferenz unge-
hindert 16-fach Bildungsexperimente mit Kindern.

Wenn der gewählte Politiker den Wunsch seiner
Wähler nach Frieden unterstützt, dann muss er
auch hier vorausschauend politisch denken, die
Konsequenzen erkennen und klare Vorstellungen
zur Umsetzung erforderlicher Entscheidungen
fixieren. Das Erstaunt- und Erschrockensein
vieler Politiker in Auswirkung der Bundeswehr-
Reform beweisen einmal mehr, dass zwischen
politischem Wollen und dem danach Handeln
Welten zu liegen scheinen.
Politik hat eben viele Bausteine, die insgesamt
gesehen und stimmig zusammengefügt sein wollen.

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P. Achim T., Erfurt

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