05.05.13 # >> B U R N O U T – S T U D I E << #


[ Text: 102. (323.) Eintrag in meinem Politischen Tagebuch /
Fotomontage – © P. Achim T. (PachT)]

.

SSW323.Gedanke_Burnout

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Meine BURNOUT – DEFINITION

Die einen sagen,
die anderen hören und die anderen gar machen es:

S C H Ü L E R und B E A M T E
sollen besonders erfolgreich dabei sein, BURNOUT
zu ihrem V O R T E I L ausspielen zu können :

Die einen, 
um mit geringeren LEISTUNGSANFORDERUNGEN
einen gleichwertigen SCHULABSCHLUSS zu erreichen;

die anderen,
um vorzeitig mit geringeren LEBENSARBEITSLEISTUNGEN 
sich einen gut bezahlten LEBENSABEND zu sichern !

.

PssssT

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Dass man [… für sich ] das GUTE will,
darin liegt die b ö s e ABSICHT.

___
[T. G. / PachT]

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Würfel

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2 Kommentare zu „05.05.13 # >> B U R N O U T – S T U D I E << #

  1. Lieber Achim

    Klar gibt es nicht wenige Menschen, die eine Krankheit vortäuschen, um einen unverdienten Nutzen daraus zu ziehen.

    Die Unterlagen der Versicherungen z.B. sind voll von ärztlichen Attesten im Schmerzbereich als Unfallfolgen, die nicht oder nur ganz schwierig widerlegt werden können.

    Doch meines Wissens ist die Vortäuschung eines Burnouts, das sowohl den somatischen, psychischen und noetischen Bereich, also den ganzen Mensch erfasst, so gut wie unmöglich.

    Natürlich gibts auch unter den Ärzten Deppen, doch die meisten sind halt doch nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen.

    Dir auch einen schönen Wochenbeginn

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  2. Eine interessante Sichtweise – die Schüler und die Beamten.

    Ich kenne auch einige Menschen, die an Burnout gelitten haben. Sie waren vorwiegend in der Situation überfordert.
    Es ist nicht jeder Fall wie der andere:
    * fachliche Inkompetenz im Beruf und die Unfähigkeit, die auftretenden Pannen zu lösen.
    * Sie hatten autoritäre Vorgesetzte – Sklaventreiber – und konnten diese Behandlung nicht hinnnehmen.
    * Die sich selber auferlegte Verpflichtung eines Politikers, der glaubte, alles selber machen zu müssen.

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