16.12.16 # C D U – VOLKSPARTEIKONGRESS verhöhnte viele BESCHÄFTIGTE wider besseren (?) WISSENS #


[ Idee / Ausführung / Text- u. Bildauswahl – © PachT  ]
cdu_csu-kreuzritter-d-kapitals
In der vergangenen Woche fand in Essen der CDU – KONGRESS
der geblendeten CLAQUEURE und ausgewählten ABNICKER statt … Siehe dazu auch meinen BLOG vom 07. u. 08. 2016 …
FAZIT:
ssw327-gedanke_vergebung

Die BIBEL über die Vergebung
( Gedanken über den Bibeltext in Lukas 23,24  )

 Beim Evangelisten Lukas heißt es: 
„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun .“

In unserer Zeit, – der globalisierten Welt -,
muss es wohl besser heißen:

„Vater, vergib ihnen erst, nachdem du ihnen deutlich die Grenzen aufgezeigt hast, denn sie wussten genau, was sie taten und damit anrichten .“

___

© PachT 106. (327.) Eintrag in mein Politisches Tagebuch
***

Wider besseren Wissens haben also auch
THÜRINGER und ERFURTER Mitglieder der    C D U
der BUNDESKANZLERIN elf Minuten BEIFALL gezollt
für eine schöngeredete politische ERFOLGSBILANZ …

Auch   d a f ü r :

ta-artikel-zur-lage-auf-dem-arbeitsmarkt-2016-12-12-1-blog-16-12-16

Die FOLGEN
aus ARBEITSLOSIGKEIT oder GERINGVERDIENST sind dann:

ta-artikel-zur-lage-auf-dem-schuldenmarkt-2016-12-14-1-blog-16-12-16
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Das ist m. E. eine VERHÖHNUNG der vielen BETROFFENEN !
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ssw209-gedanke_krankeg-1


“ Eine WAHRHEIT, hört auf,   w a h r   zu sein, wenn

sie von mehr als einer PERSON geglaubt wird. “  … [ O. W. ]

ssw271-gedanke_volkspartei_ade
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5 Kommentare zu „16.12.16 # C D U – VOLKSPARTEIKONGRESS verhöhnte viele BESCHÄFTIGTE wider besseren (?) WISSENS #

  1. In der Tat wissen alle, was sie tun. Bei jedem verabschiedeten Gesetz Schlupflöcher lassen für Konzerne, Investoren und Banken. Und das geschieht ganz bewusst und nicht aus Dummheit. Ich denke, wenn ich es schon sehe, dann sehen es unsere Politiker erst recht. Auch ich befürchte, dass die nächste Wahl erneut eine große Koalition bringen wird. Wer kann sich bei dieser asozialen Politik noch wundern, wenn Jugendliche und junge Erwachsene keine echten Perspektiven sehen?
    Auszug aus dem Tagebuch der 18jährigen Sophie in dem Roman „Vorbilder?Fehlanzeige!“:
    „Sorgt doch lieber dafür, dass die Jungen heute anständig verdienen. Dann kommt auch mehr Geld in die Rentenkassen. Wer 40 Stunden pro Woche arbeitet, der sollte von seinem Lohn auch seinen Lebensunterhalt bestreiten können. Gute Arbeit – guter Lohn. Aber nein – stattdessen werden die Arbeitgeber aus Steuergeldern subventioniert – werden deren Gewinne aus den Abzügen aller Arbeitnehmer gesteigert – wird ihnen politisch gestattet, schlechte Zeitverträge abzuschließen – werden Kündigungen erleichtert – wird schlecht bezahlte Leiharbeit im Übermaß genehmigt – werden langfristige Praktika zum Nulltarif erlaubt. Das zieht sich durch alle Schichten.
    Es ist unwürdig und beschädigt auf Dauer das Selbstwertgefühl von Arbeitnehmern und deren Familien und sorgt – genau wie bei arbeitslosen Menschen – für Demotivation und Depression. Auf solchen unsicheren Zukunftsaussichten kann man doch keine Familie aufbauen und sollte man auch nicht.
    Den Konzernen muss ohne Hintertürchen verboten werden, Menschen für Lohn unter Wert zu beschäftigen. Von selbst werden und können sie gar nicht damit aufhören. Das Ziel eines Unternehmens ist naturgemäß, Gewinn zu erzielen – höchstes Ziel ist Gewinnmaximierung. Das wird so lange mit allen von der Politik zur Verfügung gestellten Mitteln ausgeschöpft, bis die Möglichkeiten gekappt werden. Nötigung und Erpressungsversuche durch Drohungen, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern oder zu reduzieren, darf man sich nicht beugen – muss man auch nicht, weil unlogisch.
    Übermäßige Arbeitsplätze im europäischen Ausland sind nur kurzfristig sinnvoll, weil Löhne sich angleichen werden – dann kommen die Firmen schon wieder zurück – es sei denn, man reißt die südlichen Eurostaaten mit Absicht weiter runter. Die Maßnahmen in weit entfernten Ländern sind mit hohen Investitionen verbunden und/oder ethisch nicht vertretbar. Außerdem, wer bereits entschieden und keinerlei Skrupel hat, z. B. Näherinnen in Südostasien zu Hungerlöhnen und in maroden Gebäuden zu beschäftigen, kann eh nur durch Kaufboykott davon abgehalten werden.
    Das funktioniert am besten, wenn Menschen genug verdienen, um nicht auf extreme Billigangebote angewiesen zu sein – außerdem durch gezielte, umfassende Aufdeckung und Information. Die Androhung von Arbeitsplatzabbau ist einfach Quatsch – schließlich wollen die Betriebe möglichst große Stückzahlen verkaufen – die müssen produziert, deren Verkauf muss verwaltet werden – man braucht also ausreichend Arbeitnehmer.
    Kein Betrieb wird sich verkleinern oder schließen, nur weil er statt 20.000.000 Reingewinn nur noch 17.000.000 macht – sind immer noch 17 Millionen mehr als Null. Außerdem haben sie ihre Sparstrümpfe lange genug auffüllen können – siehe Zuwächse in Reichtumsbericht – keiner geht da einfach auf Null – ist doch logisch. Mehr Verdienst – mehr Konsum – höhere Nachfrage – höhere Produktion – immer noch genug Gewinn. Die Konzerne werden sich an die Veränderungen gewöhnen, wenn diese nicht zu verhindern sind, so wie sie es immer getan haben. Jedes Kind nölt nur solange rum, bis es merkt, dass die Sache aussichtslos ist. Auch Konzerne bestehen letzten Endes nur aus Menschen, die sich anpassen können – aus sozial verbauten zwar, aber doch aus Menschen.

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    1. “ […] Alle wissen das auch … “
      Wenn die UMFRAGEERGEBNISSE n i c h t
      wie damals beim ADAC und den ABGAS-WERTEN ma n i p u l i e r t sins,
      dann erleben wir weitere vier alternativlose Jahre !
      Alle wissen es (?), aber alle bezeugen Kanzlerin – Loyalität !

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