24.07.17 # VERSAGER treten zum W A H L K A M P F an #


Es ist schon eine ziemliche ANMAßUNG
politischer PERSÖNLICHKEITEN,
sich unverblümt, als sei nichts gewesen,
erneut in den WAHLKAMPF zu begeben.

 

Meine Auffassung zur derzeitigen Rolle der Aufsichtsräte
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Nach meinen ganz persönlichen und unmittelbaren Erfahrungen bedürfen die Aufsichtsräte nunmehr nach Jahrzehnten neuer präziser   Rahmenbedingungen.

Aufsichtsratsmitglieder sind heutzutage Branchenlobbyisten, die kaum willens und nicht in der Lage sind, eine professionelle Aufsicht wahrzunehmen. Es sind zumeist Politiker, die nur sich selbst im Zusammenhang mit prestigeträchtigen Objekten in den Mittelpunkt ihrer Wahlkreise gestellt sehen wollen. Bei Fehlentwicklungen eines Unternehmens können sie nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Aufsichtsräte haben sich somit m. E. zu undurchsichtigen Gruppierungen entwickelt, die der unheilvollen Verquickung von Politik und Wirtschaft zu Lasten des Steuerzahlers Vorschub leisten.
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[ © PachT; 15.09.10 *)  / 21.07.17 **) ]

*) „Stuttgart21“, die „Elbphilharmonie“ und der „Flughafen Berlin-Brandenburg“ sind wohl die unrühmlichsten Vorgänger wirtschaftspolitischer Fehlleistungen unter den Augen demokratisch gewählter Parlamente, deren Mitglieder zugleich mehrheitlich in Aufsichtsräten sitzen.

**) Bis heute, – Juli 2017 mit dem Bekanntwerden der Absprachen zwischen den deutschen Autokonzernen bezüglich der Abgasmanipulationen -, hat sich nichts geändert. Oder doch! Es ist alles noch verquickter als vor Jahren.
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“ POLITIKER haben sich meist große ( Neben-VERDIENSTE erworben. 
[ H.-H. S. ]


@@ Idee @@ Ausführung @@ Fotos @@  © PachT @@
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Diese, meine AUFFASSUNG habe ich heute auch
der REGIONALPRESSE per Email zugestellt.
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24.07.17 # K O N T R O L L E N mit g e s c h l o s s e n e n AUGEN #


Aufsicht ohne Erfolg 

Wer regierungsseitig eine AUFSICHTSPFLICHT
wahrzunehmen hat, muss offensichtlich,
– zu wem auch immer -, nach oben aufsehen 
und bekommt somit zwangsläufig nicht mit, was unten 
in der gesellschaftlichen WIRKLICHKEIT so abläuft.
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© PachT 2013

Vorige Woche entdeckte ich diese PRESSEMITTEILUNG 
über erneut bekannt gewordenen MISSBRAUCH, …

auf die ich mit dem bis  h e u t e  unveröffentlichten PRESSEARTIKEL
von mir reagierte:
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LESER-MEINUNG
zu “ Es war die absolute Hölle “  [ Aus aller Welt ]
in TA v. 19.07.2017 / S. 24

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck, […],
stimme ich hiermit zu :
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Finanzierung von Misshandlungen

Die seit 2010 bekannt gewordenen Misshandlungen von Schutzbefohlenen auch im Verantwortungsbereich der Kirchen stimmen in verschiedener Hinsicht schon nachdenklich.

Wenn man diese skandalösen Vorgänge wirklichkeitsnah betrachtet, dann haben die Gläubigen sowohl mit ihren vom Staat für die Institution Kirche einbehaltenen Kirchensteuern als auch mit ihrer Spendenfreudigkeit die betroffenen Einrichtungen und Teile des dortigen Personals mitfinanziert; hinzu kommt nun auch noch die in Aussicht gestellte Wiedergutmachung.

Die staatlichen und kirchlichen Aufsichtsämter hatten da wohl nur den Tunnelblick bei ihren turnusmäßigen Besuchen und Begehungen.

P. Achim Tettschlag, Erfurt
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“ MORALTHEOLOGEN machen nicht selten aus der TUGEND eine NOT. “
… [ B. P. ]

@@ Idee @@ Ausführung @@ Bildauswahl @@  © PachT @@