03.08.18 # GedankenBlätter -16 #


Bahnhofstraße Ecke J.-Gagarin-Ring_SchmidtstedterStraße

Im ARCHIV meines Großvaters KARL
geblättert und gefunden:

zz 1887 - 1974 Erinnerung an meinen Opa _ Lose GedankenBlätter 00

___

1887 - 1974 Erinnerungen an meinen Opa _ Lose GedankenBlätter 33

 

“ Nur auf dem GEBIETE der ZEUGUNGSFÄHIGKEIT
hat die JUGEND den unwiderlegbaren VORZUG. “ …
 [J. T.]

 

1887 - 1974 Erinnerungen an meinen Opa _ Lose GedankenBlätter 34

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTOs @  © PachT @

Advertisements

13.06.17 # WOCHE der STILLE #


Als ich am 09.06.17 diese AUFNAHME gemachte hatte,
wusste ich noch nicht, dass ich diese als MOTIV
für meine 563.Tagebuchnotiz auswählen würde …

Eine   M a h n u n g

Mit dem WEGGANG
eines NAHESTEHENDEN in die EWIGKEIT
kann ein ungelöstes PROBLEM
dennoch weiter verdunkelnd auf dem GANG des LEBENS
der nun ZURÜCKGEBLIEBENEN stehen.

Die LÖSUNG eines KONFLIKTES
kann eben nur im LICHT des LEBENS
und nicht im SCHATTEN des TODES möglich werden …
___

© PachT 2017

 

“ Wenn wir EINFLUSS auf andere ausüben wollen,
müssen wir den MENSCHEN respektieren. “
… [ E. G. ]

 @@ © PachT @@

22.04.16 # Ich war vor ORT ! ERINNERUNGEN ! #


Die   L E B E N S H A L T U N G 
meiner Großeltern KARL und KLARA war bis zuletzt :
“ Alles im Kleinsten haben ist großen Geistes Zier „
(ein Grundgedanke aus Karl T. seiner  ‚ In-Welt ‚-Sphäre )

1887 - 1974 Erinnerung an meinen Opa Innedenkspruch Tgb
Es ist schwer, nach so einem Vorsatz zu leben.
Wohl habe ich es versucht, aber, – so wie er und sie -, bei weitem
so nicht geschafft.
Über sein kaufmännisch – technisches Können und seine philosophische ARBEIT hatte ich ja hier schon einiges gesagt.
***
Nun noch einmal einige GEDANKEN, die aufkamen, als ich dieser Tage noch einmal durch die STRAßE ging, in der sein LEBENSWERK steht und in der ich 25 Jahre ( 1945 – 1970 ) gelebt habe …
Wetzstraße Ost-west-Blickrichtung
Großvater schrieb kurz vor seinem Tode über sein HAUS  … :
1887 - 1974 Opa Karl _ VaterHaus 1 Gedanken
Im Jahre 2015
schickte man mir eine Email mit diesem FOTO und TEXT :
1887 - 1974 Opa Karl _ VaterHaus 3 Verkauf - Kopie
Heute sieht das vor Jahren teilsanierte Haus so aus und ist in seinem Inneren eine Baustelle. In einem Fenster können die Straßenpassanten zur Kenntnis nehmen, dass sie sich, – bei Bedarf -, demnächst hier einmieten können :
1887 - 1974 Lebenswerk meines Opas _ Sein Haus 2016
“ Im größten SCHMERZ ist es noch WONNE, 
seiner fähig zu sein. „ … [F. H.]
1887 - 1974 Erinnerung an meinen Opa Gewichtiger Gedanke
In der GENERATIONSKETTE gab es leider einen RISS,
dieser gewichtige GEDANKE meines GROßVATERS fand keine FORTSETZUNG, –
nach 70 Jahren ging sein LEBENSWERK in den BESITZ eines anderen über … A U S !
♠♣♥♦

15.12.15 # Duplizität der EREIGNISSE #


Im wahrsten Sinne des Wortes habe ich gestern,
– nach 2.258 Tagen -, „BLOG.de“ mit SCHMERZEN verlassen
und bin heute mit SCHMERZEN hier angekommen.

Die NEBENWIRKUNGEN der verordneten MEDIZIN sind voll in Aktion; die erhofften WIRKUNGEN lassen auf sich warten !

176.188 BESUCHER statteten meiner dortigen WEB – SEITE
einen BESUCH ab,
riefen 448.340 x meine 2.193 VERÖFFENTLICHUNGEN auf, die sie aber leider nur 3.797 x kommentierten. Für das PROFIL des Autors interessierten sich 8.201 Besucher.

Insgesamt sind 72 Fotoalben ( Tagebuchnotizen / Gedankenspiele mit Worten anderer / Querdenker – Rätsel / Reiseberichte u. v. a. m. ) mit 7.207.Fotos im Netz liqudiert.

Nun weiß ich auch,- oder auch nicht -, warum ich seit gestern unter starken SCHMERZEN leide.

Ich hoffe, dass ich recht bald in meinem neuen

a_Mein Unternehmen 8 DenkuSchreiblabor WP

Denk- und Schreib – LABOR, –
wie gehabt -, intensiv arbeiten kann …
___*

15.04.11 ## Manchmal ist es schon noch ein TABU – THEMA ##


[Fotos / Text: (328.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Abschied mit Worten anderer
wie Henry Wadsworth Longfellow, Heinr. Heine, eines unbekannten Franzosen, George Elliot, Demokrit, Francoise Rosay und Marc Aurel – © PachT]

.

TRAUER ... Nähe trotz Tod

.

Diejenigen,
die gehen, fühlen nicht
den SCHMERZ des ABSCHIEDS;
der ZURÜCKBLEINENDE
leidet …

Deshalb auch Rücksicht nehmend,

schreibt man nicht so ausführlich,
wenn man den ABSCHIED gibt !

Es stimmt schon,

ABSCHIED nehmen
bedeutet immer,
ein wenig zu sterben …

… und in so fern stimmt es, dass

jeder ABSCHIED
ein BILD des TODES
in sich trägt !

Ich glaube auch,

MENSCHEN,
die dem TOD zu entfliehen suchen,
laufen ihm in den Rachen,

… deshalb sollte man akzeptieren,
wenn

kluge MENSCHEN
es verstehen,
den ABSCHIED von der JUGEND
auf mehrere JAHRZEHNTE
zu verteilen !

Denn

der TOD
lächelt uns alle an;
das einzige, was man machen kann,
ist zurücklächeln !

.

Trauer III