28.04.18 # WochenendBetrachtung – gefühlte MOMENTE #


2018.04.19 Gierstädt 1 Kirschblüte

643. GEDANKENSPIEL zum THEMA  Gefühlswelt 2
mit WORTEN anderer wie  M. Hinrich u. J.G. Herder
Moderation u. Fotoauswahl   –  © PachT

Meine WochenendBetrachtung 2 F
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G e f ü h l s w e l t   2

LEBEN ist Lebens LOHN, 
GEFÜHL sein ewiger KAMPFPREIS …

Doch auch für die Zukunft gilt:

Kein DIPLOM für GEFÜHLE!
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2018.04.19 Gierstädt 2 Kirschblüte

“ GEDANKEN und GEFÜHLE sind frei und sollten weder TEMPOLIMIT noch KILOMETERBESCHRÄNKUNG untergeordnet werden. “ … [ A.F. Huber / PachT 2018 ]

2018.04.19 Gierstädt 3 Kirschblüte

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A l l e n
ständigen BESUCHERN und zufälligen GÄSTEN meiner Seite
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE sowie
einen gesunden START in die neue WOCHE !

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Enten - Männer

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / FOTOs  @  © PachT @

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17.11.12 # Eine kaum beachtete MISERE # WOCHENEND – BETRACHTUNG #


[Idee / Text / Fotomontage : 308. Gedanke aus meinem Tagebuch /
Fotos: Erfurt / GEC-Vereinshaus – © P. Achim T. (PachT) ]

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GEC - Vereinshaus 01

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SSW308.Gedanke_Wertschoepfung

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Wertschöpfungsmisere

WERTSCHÖPFUNG
o h n e parallel verlaufende WERTSCHÄTZUNG
der in diesem Sinne HANDELNDEN
hat zunehmend steigende Tendenz –
die NACHHALTIGKEIT der LEISTUNGEN wird durch
die QUANTITÄT der MÄNGEL gemindert !

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GEC - Vereinshaus 02

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=> A l le n
=> ständigen LESERN und zufälligen BESUCHERN meiner SEITE
=> ein schöpferisches ❗ und zugleich erholsames WOCHENENDE und
=> einen guten START in die neue ( 47. ) WOCHE ❗

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GEC - Vereinshaus 03

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NIEDERLAGEN wie SIEGE zu feiern,
ist die entscheidende STÄRKE,
mit der man in dieser WELT vorwärtskommt.

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[T. H.]

:yes::yes::yes:;D;D;D:yes::yes::yes: … :wave::wave::wave:
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12.01.12 #KUNST der politischen DISKUSSION#


Der ZWISCHENRUF in deutschen PARLAMENTEN !
SPRECHEN Sie n i c h t ,
während ich Sie u n t e r b r e c h e !!

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[Foto: Mein Arbeitsplatz in meinem DENK- u. SCHREIBLABOR – © PachT]
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PachTs Arbeitsplatz im Denk- u. Schreiblabor

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Die politische MEINUNGSBILDUNG in den verschiedensten PORTALEN
stimmen einen bedenklich, wenn man da liest, was da so abgeht …
ANSTAND, ACHTUNG und GEDANKENKLARHEIT
sind da augenscheinlich oftmals kaum erkennbar …
S C H A D E ,
dass SACHKENNTNIS und somit SACHLICHKEIT immer mehr außen vor bleiben !

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Die THESEN zur politischen STREITKULTUR,
die ich 1990 aus einer VORLESUNG aufgezeichnet habe,
treffen nach meinen ERFAHRUNGEN heute mehr denn je auch auf

– das familiäre ZUSAMMENLEBEN

– die betriebliche ZUSAMMENARBEIT

und nicht zuletzt

– die virtuellen BEGEGNUNGEN

zu …

DESHALB gebe ich diese über 20 Jahre alte,
aber m. E. nach wie vor a k t u e l l e THEORIE
hier noch einmal wieder :

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Zehn GEBOTE einer KULTUR des DIALOGES
– Seminaraufzeichnung über DIALOGKUNST in der Politik 1990 –

01.
Du sollst dem anderen nicht vorschreiben,
wie er sein soll ,

denn
DIALOG ist die LEHRE von der KULTUR der TOLERANZ;
d. h.,
konstruktive ABSAGE an jede Form der BESSERWISSEREI
und an jedes heimliche MIßTRAUEN in die Absichten des anderen.

02.
Du sollst den anderen so behandeln,
dass er sich entwickeln kann ,

denn
wer über DIALOG nachdenkt und ihn praktiziert,
leistet einen BEITRAG zur PÄDAGOGIK,
weil DIALOG auch PERSÖNLICHKEITSBILDUNG
fordert und fördert.

03.
Du sollst die von dir als richtig erkannten ANSICHTEN
nicht gegen, sondern nur mit dem anderen
durchsetzen wollen
,

denn
DIALOG bedeutet VERZICHT auf MACHTPOSITIONEN,
weil diese kein Mittel für auf Dauer zielende VERSTÄNDIGUNG
sind.

04.
Du sollst dich in deinem DENKEN nicht festlegen ( lassen ) ,

denn
DIALOG ist DENKEN ohne DOGMA.

05.
Du sollst damit rechnen, dass bei dir selbst und im anderen
sich VERÄNDERUNGEN vollziehen, die nicht immer
berechenbar oder vorhersehbar sind
,

denn
d i a l o g f ä h i g ist,
wer mit Veränderungen umgehen kann; dazu gehört auch,
auf „ÄTSCH -“ oder „Siehste -„EFFEKTE zu verzichten.

06.
Du sollst zuerst vertrauen und nicht darauf warten,
dass der andere damit beginnt
,

denn
DIALOG hat immer auch mit dem RISIKO des VERTRAUENS
zu tun oder mit Worten Abraham Lincolns gesagt:

„Man kann die MENSCHEN für eine k u r z e Zeit,
man kann MINDERHEITEN für eine l a n g e Zeit,
man kann n i e a l l e MENSCHEN für a l l e ZEIT
hinters LICHT führen.“

07.
Du sollst nicht vollmundig reden;
das erdrückt weniger den anderen als vielmehr dich selbst
,

denn
DIALOG hat um seiner selbst willen auch eine gute Portion
AUGENMAß nötig, damit ist er eine Chance für WAHRHAFTIGKEIT in der Gesellschaft.

08.
Du sollst dich so verhalten, dass der andere
mit dir leben und reden will
,

denn
DIALOG ist auch eine Sache des SPRACHVERHALTENS,
d. h.,
GEDANKEN- und WORTWAHL sowie AUSDRUCKSWEISE
sollten stets so angelegt sein,
dass keine IRRITATIONEN entstehen,
denn sonst erwachsen GEGENSÄTZE,
die k e i n e gemeinsame SPRACHE mehr kennen.

09.
Du sollst erfahren wollen, dass DIALOG in die FREIHEIT führt ,

denn
DIALOG, das ist wie der Weg über ein offenes Feld; er ist ein PROZESS, nicht vorrangig das ZIEL.
Er will aufgenommen, gestaltet und ausgehalten sein.
D i a l o g f ä h i g ist nur, wer
u n a b h ä n g i g und v e r a n t w o r t l i c h sowie p a r t n e r b e z o g e n
denkt, redet und handelt.

10.
Du sollst damit rechnen, dass dialogisches VERHALTEN
h o f f n u n g s f ä h i g macht
,

denn
DIALOG hat immer etwas mit GEDULD, WARTEN und HOFFNUNG
zu tun; dazu gehört folgerichtig auch, über seine eigene SITUATION
und die des anderen differenziert nachzudenken –
das gibt der HOFFNUNG auf VERSTÄNDIGUNG eine CHANCE.