04.09.18 # Mein Pressebeitrag über SÄKULARISIERUNG in G+H #


Vor 4 Wochen veröffentlichte ich hier mein Manuskript über die KIRCHENPOLITIK hierzulande und die KIRCHENAUSTRITT-STATISTIK

G u H 2018.07.29 Der Kirche so fern _2_ Blog 07.08.2018

… zu diesem PRESSEARTIKEL:

G u H 2018.07.29 Der Kirche so fern _1_ Blog 07.08.2018

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Letzte Woche, – wider Erwarten -, erschien mein eingereichter Beitrag nunmehr doch in der Nr. 35 von

logo Glaube + Heimat

G u H 2018.07.29 Der Kirche so fern _3_ Blog 04.09.2018

“ Auch bekehrte SCHAFE werden geschoren.“
[W. B.]

Krämerbrücke 7 Kunst 01.06.12@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTOauswahl @  © PachT @

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07.08.18 #SÄKULARISIERUNG – GEDANKEN zu einem Presseartikel#


logo Glaube + Heimat

G u H 2018.07.29 Der Kirche so fern _1_ Blog 07.08.2018

Meine ANTWORT darauf ist:

Immer sind es die anderen

Vor einiger Zeit vermerkte ich in meinem Tagebuch: “Der Widerspruch zwischen unserem selbst erlebten Wissen und der öffentlich verklärten Wahrheit verführt uns allzu oft zu Spekulationen.“ So sehe ich persönlich auch die Aussage, dass die Kirchenaustrittszahlen eine Folge der Säkularisierung sind.

Ist das wirklich die Hauptursache?

Unter den Überschriften “Glaubensfrage?“ und “Keine falsche Anpassung“ habe ich in dieser Zeitung schon zwei Mal mein Verhältnis zur Institution Kirche formuliert. Eine Kirchenpolitik, die in ihrer Entwicklung mehr und mehr in kopierten weltlichen Strukturen denkt und handelt, beeinflusst unweigerlich die ablehnende Haltung ihrer Gemeindeglieder und damit schleichend einhergehend ihre Glaubenseinstellung, obwohl m. E. formal erst einmal das eine vom anderen getrennt zu sehen ist.

Früher sagte man in Thüringen, dass die Diktatur des SED-Regimes die Kirchenaustritte bewirke, weil bekennendes Christsein eine Hemmschwelle für eine Karriere sei. Heute leben wir nun, ohne Feindbild “Sozialismus“, mit einem Grundgesetz, dass die ungehinderte Religionsausübung gewährt, und dennoch müssen absinkende Zahlen in der Kirchenstatistik zur Kenntnis genommen werden. Der in der Begründung augenscheinlich hervorgehobene Satz: “Es gab nichts, was man konkret falsch gemacht habe“, ähnelt wohl sehr einer politischen Aussage der Bundeskanzlerin in einer Regierungserklärung. Eine solche verbale Anpassung tut der Institution Kirche nicht gut, weil sie sich so von ihrem bisher eigenen Handeln distanziert. Das aber bezeugt keinen Mut zum Engagement; doch wie heißt es auf Seite 1 dieser Zeitung eigentlich wegweisend: “Die Vorsehung will versucht werden. Das ist das Geheimnis des Erfolges.“

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“ Wo keine GÖTTER sind, walten GESPENSTER. “ [Novalis]

GOTT mit UNS

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text und Fotoauswahl @  © PachT @

17.02.18 # Eine m o d i s c h e WochenendBetrachtung #


ModeZwang 4

633. GEDANKENSPIEL zum THEMA  Mode
mit WORTEN anderer wie  Susie Orbach u. S. Kierkegaard 
Moderation u. Fotoauswahl  –  © PachT

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M o d e

Zitat Mode 1

Früher wie heute:

Zitat Mode 2

“ Aus der MODE kommt nur
das EVA-Kostüm nie  “ 
[ P. K. ]

ModeZwang 5

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A l l e n
ständigen BESUCHERN und zufälligen GÄSTEN meiner Seite
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und
einen gesunden START in die neue WOCHE !

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ModeZwang 1

@@ IDEE @@ AUSFÜHRUNG @@ TEXT / FOTOAUSWAHL @@  © PachT @@

03.07.17 # Was tun denn deutsche K I R C H E N gegen deutsche WAFFENEXPORTE #


Die Friedenslüge  

FRIEDEN 
ist das unehrlichste WORT 
unserer ZEIT …

Schon beim AUSSPRECHEN 
wird hintergründig 
die  gemeinte FRIEDFERTIGKEIT 
im KEIME erstickt,

weil

unter dem Pseudonym der FREIHEIT 
ein   j e d e r   meint, 
sein vermeintliches RECHT – 
auf internationaler wie auf nationaler EBENE, 
im gesellschaftlichen wie im privaten BEREICH, 
in politischer wie in diplomatischer HINSICHT –   
durchsetzen zu müssen …

FRIEDEN 
also ist heute der schützende MANTEL, 
unter dem mit BEDACHT 
U N F R I E D E N 
vorbereitet wird; 
die MAßLOSIGKEIT 
bestimmt dabei das SCHRITTTEMPO !
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(C) PachT 2010

SSW554.Gedanke_Segnung statt ...


MDR – THEMENWOCHE / KIRCHENTAGE
dazu meine Reaktion … :

Glaube und Heimat
Redaktion
Lisztstraße 2a
99423 Weimar

LESERMEINUNG

zu „Land ohne Glauben“ [Titelseite] und “Bischöfin erfreut über Kirchentags-Resonanz
in G + H, 23 / 17 v. 11.06.2017; S. 1 u. 5

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck, [… ]
stimme ich hiermit zu:
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Kirchentage 2017, Politik und die Kirche

Der noch derzeitige Außenminister Gabriel (SPD) verkündet just nach den Kirchentagen im Lutherjahr 2017 in Berlin sowie in anderen historischen Städten, den deutschen Waffenexporten nunmehr einen demokratischen Anstrich zu geben.

Offenbar hat ihn ermutigt, dass kein Kirchenoberhaupt einer der beiden großen Kirchen hierzulande in den Ansprachen eine klare ablehnende Haltung dazu geäußert hat und erstaunlicher Weise auch militärischen Auslandseinsätzen deutscher Soldaten keinen vernehmbaren Widerspruch entgegensetzte.
Waffenexporte sind heutzutage m. E. eine moderne Form von Stellvertreterkriegen, die nun voraussichtlich zwar der Zustimmung des Deutschen Bundestages bedürfen, aber immerhin ohne unmittelbare Befürwortung des Souveräns, der diese gewählten Politiker schließlich mit seinen Steuergeldern entlohnt.
Da kann man fürwahr den Glauben sowohl an eine verlässliche Friedenspolitik als auch an die Institution Kirche verlieren!
Für mich sind in so fern Defizite in der Friedensbotschaft der Kirchentage erkennbar, die in der Auswertung scheinbar keine Beachtung gefunden haben.

P. Achim Tettschlag, Erfurt


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Der Jenaer SUPERINTENDENT hielt am Erscheinungstag per Email dagegen:

Sehr geehrter Herr Tettschlag,

in der Mitteldeutschen Kirchenzeitung v. 2.7.17, S. 11, ist ein Leserbrief von Ihnen abgedruckt unter dem Titel „Klare Haltung zu Waffenexporten fehlt“, in dem sie Defizite in der Friedensbotschaft der Kirchentage 2017 erkennen.

Dazu eine kurze Replik:

Das Thema „Krieg und Frieden“ wurde auf dem Kirchentag auf dem Weg in Magdeburg thematisch zentral ausgeführt und vertieft.

Auf dem Kirchentag auf dem Weg in Jena und Weimar haben wir das Thema auf einem Podium in der Jenaer Stadtkirche St. Michael diskutiert. Hier finden Sie einen Rückblick darauf:

http://jena-entruestet.de/ruestungsproduktion-garantie-oder-gefahr-fuer-den-frieden/

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Neuß
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Für mich jedenfalls war das vermittelte GESAMTBILD,
dass STAAT und KIRCHE sich beidseitig die RICHTIGKEIT
ihres VERHALTENS in der FRIEDENSPOLITIK bestätigt haben.
Warum auch KONFRONTATIONEN ?

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Ich halte es jedenfalls für   u n g l a u b w ü r d i g , weil 
keiner von beiden die ganze WAHRHEIT offenlegt … z. B.
über den Zusammenhang von KRIEG und TERRORISMUS:

 

“ MILITÄRGEISTLICHKEIT bis in alle EWIGKEIT?
Na dann,   A m e n ! “
… [ H.-H. S. ]

@@@ Idee @@@ Ausführung @@@ Fotos @@@  © PachT @@@

08.01.16 # Auch 2016 wieder meine PRESSEBEITRÄGE #


Auch im Jahre 2016 werde ich die PRESSE aufmerksam
verfolgen und, – wenn aus meiner SICHT erforderlich -,
mich auch wieder  “ sachlich, kritisch, optimistisch “
zu WORT melden …

Den ersten SPRENGSTOFF lieferte mir die
Logo Th?ringer Allgemeine 1
mit dieser MELDUNG .
TA-Artikel zu ÜberGriffe in Köln 1 2016.01.05 Blog 2016.01.08
… dazu reagierte ich,
– dieser Beitrag blieb vorweg genommen unveröffentlicht -,
wie folgt :
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Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt
als eMail … Erfurt, 05.01. 2016

LESER-MEINUNG
zu “ Dutzende Frauen belästigt “ [ Aus aller Welt ]
in TA v. 05.01.2016; S. 8

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis :

Köln ist journalistisch gesehen weit weg

Ein beängstigendes Vorkommnis zu Silvester in einer deutschen Großstadt wird in einer Thüringer Regionalzeitung auf Seite 8 unter „Aus aller Welt“ gemeldet.
Das ist glaubhafter Journalismus – pur !
Wem nützt also eine solche Berichterstattung, die alles nach allen Seiten offen lässt ? Oder versuchen hier gar einige Journalisten offensichtlich gegen den Aufruf unserer Bundes-kanzlerin : “ WIR SCHAFFEN DAS “ Front machen zu wollen ? Oder ist da doch etwas WAHRES dran, was man nicht mehr verheimlichen kann ?
Jedenfalls ein unschöner START , – für wen auch immer, das wird sich noch zeigen -, ins NEUE JAHR. Und eines wird 2016 spürbar deutlich werden: Die vom Souverän widerspruchslos geduldeten deutschen Waffenexporte haben in den Krisengebieten eine verheerende Wirkung gezeigt, die jetzt für unser Land nicht wirkungslos bleiben wird.
P. Achim Tettschlag, Erfurt
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Am folgenden Tag auf Seite 3 dieser Regionalzeitung :
TA-Artikel zu ÜberGriffe in Köln 2 2016.01.05 Blog 2016.01.08
Hierzu fielen mir bei aller ERNSTHAFTIGKEIT des PROBLEMS
nur diese   i r o n i s c h e n   ZEILEN ein :
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Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt
als eMail … Erfurt, 06.01. 2016

LESER-MEINUNG
zu “ Fassungslosigkeit nach Übergriffen in Köln “ [ Das Thema ]
in TA v. 06.01.2016; S. 3

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis :

Präventives Verhalten des Souveräns gefordert

Man sollte, – nach den streitigen Vorgängen in Köln, Hamburg und Stuttgart, wenn sie denn den Tatsachen entsprechen -, präventiv dazu übergehen, hierzulande die Burka einzuführen. So kann insbesondere der SOUVERÄN weiblichen Geschlechts zu seiner SICHERHEIT einen geeigneten BEITRAG leisten !
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BINGO …
am nächsten Tag schon hat die Redaktion
meinen ironischen GEDANKEN,  – a b e r
mit doch ernstem HINTERGRUND -, auf der dafür eigens
vorgesehenen LESERSEITE platziert :
TA-Artikel zu ÜberGriffe in Köln 3 2016.01.06 Blog 2016.01.08
.
Ich hätte mich schon längst von meinen MÄNGELN losgesagt,
wenn sie nicht die KEHRSEITE meiner VORZÜGE wären. “
[M. G.]
.
SSW333.Gedanke_Verantwortbare Wahrheit
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