17.10.17 # Alte B A L L A D E N – klangvoll vorgetragen #


2017.10.14_001 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ankündigung

Als wir diese ANKÜNDIGUNG gelesen hatte, wurde entschieden, diesen SAMSTAG nicht zu Hause zu verbringen …

2017.10.14_002 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

Die TICKETs waren zwar vergriffen, aber die VORMERKUNG auf der WARTELISTE war erfolgreich …

2017.10.14_003 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

2017.10.14_004 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

Wie immer – 
zeitiges ERSCHEINEN garantiert zumeist optisch und akustisch günstige PLÄTZE …

2017.10.14_005 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

Viel BEIFALL beim Einzug der AKTEURE und
anerkennende WORTE zur BEGRÜßUNG …

2017.10.14_007 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

Und dann ging es für zwei Stunden, – natürlich mit einer kurzen Pause wegen des unumgänglichen  C D –  VERKAUFSANGEBOTES – , zur SACHE …

2017.10.14_008 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

2017.10.14_009 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

Zum SCHLUSS selbstverständlich   B E I F A L L   ohne ENDE –
also  >>>   Z U G A B E  …

2017.10.14_010 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

“ Die BALLADE ist das MODEBLATT des ZEITGEISTES. “ … [ E.v.d.St.-St. / PachT ]

2017.10.14_011 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

Einer guten TRADITION folgend, -auch heute für die AKTEURE als DANK – , gibt es SCHOKOLADE aus Erfurt …
Für uns ging ein sowohl ein amüsanter als auch ein an die SCHULZEIT erinnerungsträchtiger ABEND zu Ende …

2017.10.14_012 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket
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Meine FASSUNG vom  “  E R L K Ö N I G  “
nach der BEGEGNUNG mit einem vierjährigen MÄDCHEN
in Pappenheim (Thür.) am Mommelstein 1967 :

Fabiero, Susann Spt. 1967

 

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Pappenheimer Ballade (frei nach “Erlkönig” von J. W. v. Goethe)

Wer rennt durch den Wald wie aus dem Häuschen?
‘s ist Onkel Charlie mit dem ‚Mäuschen‘.
Mit Lust genießen sie die Natur,
doch leider für ein paar Tage nur.

“Mäuschen, was birgst du so bang dein Gesicht?” –
“Siehst,Charlie, du den Schutzmann nicht?
Den Schutzmann in Eisen und Stahl?” –
“Mäuschen, das ist ein Laternenpfahl!”-

“Du liebes Kind, komm geh’ mit mir”,
sprach plötzlich ein fremder Mann zu ihr.
Da erfasst sie Onkel Charlie’s Hand
und ist schnell mit ihm davon gerannt.

“Onkel Charlie, Onkel Charlie, hörst du nicht,
was mir der fremde Mann da verspricht?” –
“Sei ruhig, steck’ in die Ohren Watte!
Wer so spricht, hat’s in der ‘Platte’! –

“Willst kleines Mädchen, du mit mir geh’n?
Auch in den schönsten Kleidern sollst du geh’n;
in einem weißen ‘WOLGA’ * würd’ ich dich fahr’n
und dir Schönes zeigen in den nächsten Jahr’n.” –

“Hörst du, Onkel Charlie, und siehst du nicht dort
den fremden Mann am düsteren Ort?” –
Mein ‚Mäuschen‘, ich seh‘ im Mondenschein
nur die Konturen vom Mommelstein!” –

“ Du, Kleine! Mich reizen deine schwarzen Augen;
möchte behaupten, dass sie etwas taugen!“
“ Onkel Charlie! Onkel Charlie, halt mich fest
oder gib dem alten Kauz den Rest!“

Onkel Charlie kämpft nun wie besessen,
hat dem Fremden ein paar … angemessen;
rappelt sich auf am düst’ren Ort,
doch sein kleines „Mäuschen“, das war fort …

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(C) P a c h T 1967

Fabiero, Susann zum 50.Geb 2013 - 2

@@ Idee @@ Ausführung @@ Fotos @@ © PachT @@

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