24.05.19 # BUCHLESUNG unter PERSONENSCHUTZ #


MEINUNGSFREIHEIT erfordert offensichtlich
für schreibende oder sich öffentlich äußernde A n d e r s d e n k e n d e einen
P E R S O N E N S C H U T Z …
*
So konnte in Erfurt der REFERENT zu seiner BUCHLESUNG nur in Begleitung von
PERSONENSCHÜTZERN erscheinen …

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / Fotoauswahl @ © PachT @
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14.11.17 # S p a n n e n d e MODERATION #


2017.11.09 001 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Ticket

Deutschjüdische Glückskinder

Eine Weltgeschichte meiner Familie 
Ein unkonventioneller Blick auf die deutschjüdische Geschichte
 

Weshalb Großvater Wolffsohn in Tel Aviv sozialistische Lehrer mit dem Gartenschlauch bespritzte, warum Hitlers Wirtschaftsaufschwung Juden wie Großvater Saalheimer benebelte, bis er ins KZ Dachau verschleppt wurde, wie deutsche Juden in Palästina den Holocaust erlebten, warum ihre Kinder Bauern wurden, welche Rolle Ovid in Israels Militär spielte, was Michael Wolffsohn zu den jüdischen und nichtjüdischen Instanzen in Deutschland zu sagen hat: Wenn ein Historiker wie er die Geschichte seiner Familie erzählt, darf man sich auf Überraschungen gefasst machen.

Vergangenheit und Zukunft

Einige kehrten sogar nach dem Ende des Nationalsozialismus nach Deutschland zurück, trotz allem, so wie Michael Wolffsohns Großvater Karl Wolffsohn, vor dem Krieg ein Pionier der deutschen Unterhaltungsindustrie, mit seiner Frau Recha. Michaels Wolffsohns Geschichte führt ihn auch zu grundsätzlichen Fragen wie nach der Zukunft des Judentums. Die jüngere und jüngste Vergangenheit wird mit kritischem Blick beleuchtet.

Die Geschichte dreier Generationen

Erzählt wird die Geschichte dreier Generationen einer weit verzweigten jüdischen, heute jüdisch-christlichen Familie vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Was sie erlebten, wie sie vorher, im Exil und nachher lebten und liebten, wie ihr Erleben Kinder und Kindeskinder prägte, davon erzählt Michael Wolffsohn pointiert und ohne jede Schönfärberei. Ein unkonventioneller Blick auf die deutschjüdische Geschichte.
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QUELLE: d t v
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Im PROGRAMM war zu lesen:

2017.11.09 002 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Inhalt

Der Ort der LESUNG …

2017.11.09 003 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_AugustinerKloster

und seine ANSTRAHLUNG

2017.11.09 004 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_AugustinerKloster

Der Saal war ausverkauft …
Bei freier Platzwahl war da schon zeitiges Erscheinen angebracht …

2017.11.09 005 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Saal

Die MANAGERIN der “ Erfurter HERBST lese “
bei letzten Absprachen mit dem AUTOR noch aufs Bild bekommen … :

2017.11.09 006 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Absprachen

Dann die  B E G R Ü ß U N G
der ZUHÖRER … sowie

2017.11.09 007 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Begrüßung

des AUTORS, Michael Wolffsohn, und
des MODERATORS, Benjamin-Immanuell Hoff, Chef der Thüringer Staatskanzlei …

2017.11.09 008 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Akteure

Nach LESUNG der für den potentiellen LESER wichtigsten PASSAGEN
aus der SICHT des AUTORS entspann sich zwischen beiden AKTEUREN ein
spannendes GESPRÄCH sowohl zum INHALT des BUCHES als auch über informative HINTERGRÜNDE zu dort geschilderten familiären, nationalen und internationalen BEGEBENHEITEN   …

2017.11.09 009 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Akteure

“ GESCHICHTE ist eine göttliche SACHE, wenn sie recht wahr ist;
aber dergleichen gibt es wenig. “
… [ W. H. ]

2017.11.09 010 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Das Buch

Die Zuhörer wurden bei Verlassen des Saales mit diesem EINDRUCK der herrlichen Beleuchtung der Klosterkirche  nach Hause verabschiedet … Ein lohnender Abend !

2017.11.09 011 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Ausgangsbild
@@  IDEE  @@  AUSFÜHRUNG  @@  FOTOS  @@  © PachT  @@

17.10.17 # Alte B A L L A D E N – klangvoll vorgetragen #


2017.10.14_001 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ankündigung

Als wir diese ANKÜNDIGUNG gelesen hatte, wurde entschieden, diesen SAMSTAG nicht zu Hause zu verbringen …

2017.10.14_002 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

Die TICKETs waren zwar vergriffen, aber die VORMERKUNG auf der WARTELISTE war erfolgreich …

2017.10.14_003 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

2017.10.14_004 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

Wie immer – 
zeitiges ERSCHEINEN garantiert zumeist optisch und akustisch günstige PLÄTZE …

2017.10.14_005 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

Viel BEIFALL beim Einzug der AKTEURE und
anerkennende WORTE zur BEGRÜßUNG …

2017.10.14_007 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

Und dann ging es für zwei Stunden, – natürlich mit einer kurzen Pause wegen des unumgänglichen  C D –  VERKAUFSANGEBOTES – , zur SACHE …

2017.10.14_008 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

2017.10.14_009 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

Zum SCHLUSS selbstverständlich   B E I F A L L   ohne ENDE –
also  >>>   Z U G A B E  …

2017.10.14_010 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

“ Die BALLADE ist das MODEBLATT des ZEITGEISTES. “ … [ E.v.d.St.-St. / PachT ]

2017.10.14_011 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket

Einer guten TRADITION folgend, -auch heute für die AKTEURE als DANK – , gibt es SCHOKOLADE aus Erfurt …
Für uns ging ein sowohl ein amüsanter als auch ein an die SCHULZEIT erinnerungsträchtiger ABEND zu Ende …

2017.10.14_012 EF HerbstLese Georgi u. Kokott Ticket
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Meine FASSUNG vom  “  E R L K Ö N I G  “
nach der BEGEGNUNG mit einem vierjährigen MÄDCHEN
in Pappenheim (Thür.) am Mommelstein 1967 :

Fabiero, Susann Spt. 1967

 

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Pappenheimer Ballade (frei nach “Erlkönig” von J. W. v. Goethe)

Wer rennt durch den Wald wie aus dem Häuschen?
‘s ist Onkel Charlie mit dem ‚Mäuschen‘.
Mit Lust genießen sie die Natur,
doch leider für ein paar Tage nur.

“Mäuschen, was birgst du so bang dein Gesicht?” –
“Siehst,Charlie, du den Schutzmann nicht?
Den Schutzmann in Eisen und Stahl?” –
“Mäuschen, das ist ein Laternenpfahl!”-

“Du liebes Kind, komm geh’ mit mir”,
sprach plötzlich ein fremder Mann zu ihr.
Da erfasst sie Onkel Charlie’s Hand
und ist schnell mit ihm davon gerannt.

“Onkel Charlie, Onkel Charlie, hörst du nicht,
was mir der fremde Mann da verspricht?” –
“Sei ruhig, steck’ in die Ohren Watte!
Wer so spricht, hat’s in der ‘Platte’! –

“Willst kleines Mädchen, du mit mir geh’n?
Auch in den schönsten Kleidern sollst du geh’n;
in einem weißen ‘WOLGA’ * würd’ ich dich fahr’n
und dir Schönes zeigen in den nächsten Jahr’n.” –

“Hörst du, Onkel Charlie, und siehst du nicht dort
den fremden Mann am düsteren Ort?” –
Mein ‚Mäuschen‘, ich seh‘ im Mondenschein
nur die Konturen vom Mommelstein!” –

“ Du, Kleine! Mich reizen deine schwarzen Augen;
möchte behaupten, dass sie etwas taugen!“
“ Onkel Charlie! Onkel Charlie, halt mich fest
oder gib dem alten Kauz den Rest!“

Onkel Charlie kämpft nun wie besessen,
hat dem Fremden ein paar … angemessen;
rappelt sich auf am düst’ren Ort,
doch sein kleines „Mäuschen“, das war fort …

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(C) P a c h T 1967

Fabiero, Susann zum 50.Geb 2013 - 2

@@ Idee @@ Ausführung @@ Fotos @@ © PachT @@