18.09.18 # Apropos _ G l a u b e #


Als ich den gestrigen Text zu meinem Eintrag
“ Heiliges Abendmahl “ in der Ablage einordnete,
fiel mir der nachstehende TEXT aus dem Jahre 1963
auf … Ich fand dazu auch ein passendes BILD:
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B e t e n  und  B e k e n n e n

Sonntags gehst du in die Kirche
und dort hörst du Gottes Wort;
du singst Psalmen,
hörst die Predigt,
doch oft gehst du zweifelnd fort!

Und zu Hause liegt die Bibel,
aus der Christus zu dir spricht.
Doch noch lange wirst du zweifeln,
denn nach dieser greifst du nicht!

Nicht mit Worten von der Kanzel
ist alleine dir gedient;
paar Minuten nur am Tage
bete stets wie einst als Kind!

Jedem Hohn musst du stets trotzen
und nicht vor dem Spötter flieh’n;
nur mit Beten und Bekennen
hat das Christsein einen Sinn! 
___

© P. Achim Tettschlag, Erfurt 1963
Gedanken eines Achtzehnjährigen über den Glauben

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @  © PachT @

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07.08.18 #SÄKULARISIERUNG – GEDANKEN zu einem Presseartikel#


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G u H 2018.07.29 Der Kirche so fern _1_ Blog 07.08.2018

Meine ANTWORT darauf ist:

Immer sind es die anderen

Vor einiger Zeit vermerkte ich in meinem Tagebuch: “Der Widerspruch zwischen unserem selbst erlebten Wissen und der öffentlich verklärten Wahrheit verführt uns allzu oft zu Spekulationen.“ So sehe ich persönlich auch die Aussage, dass die Kirchenaustrittszahlen eine Folge der Säkularisierung sind.

Ist das wirklich die Hauptursache?

Unter den Überschriften “Glaubensfrage?“ und “Keine falsche Anpassung“ habe ich in dieser Zeitung schon zwei Mal mein Verhältnis zur Institution Kirche formuliert. Eine Kirchenpolitik, die in ihrer Entwicklung mehr und mehr in kopierten weltlichen Strukturen denkt und handelt, beeinflusst unweigerlich die ablehnende Haltung ihrer Gemeindeglieder und damit schleichend einhergehend ihre Glaubenseinstellung, obwohl m. E. formal erst einmal das eine vom anderen getrennt zu sehen ist.

Früher sagte man in Thüringen, dass die Diktatur des SED-Regimes die Kirchenaustritte bewirke, weil bekennendes Christsein eine Hemmschwelle für eine Karriere sei. Heute leben wir nun, ohne Feindbild “Sozialismus“, mit einem Grundgesetz, dass die ungehinderte Religionsausübung gewährt, und dennoch müssen absinkende Zahlen in der Kirchenstatistik zur Kenntnis genommen werden. Der in der Begründung augenscheinlich hervorgehobene Satz: “Es gab nichts, was man konkret falsch gemacht habe“, ähnelt wohl sehr einer politischen Aussage der Bundeskanzlerin in einer Regierungserklärung. Eine solche verbale Anpassung tut der Institution Kirche nicht gut, weil sie sich so von ihrem bisher eigenen Handeln distanziert. Das aber bezeugt keinen Mut zum Engagement; doch wie heißt es auf Seite 1 dieser Zeitung eigentlich wegweisend: “Die Vorsehung will versucht werden. Das ist das Geheimnis des Erfolges.“

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“ Wo keine GÖTTER sind, walten GESPENSTER. “ [Novalis]

GOTT mit UNS

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text und Fotoauswahl @  © PachT @

06.09.17 # Die Institution K I R C H E und der Altbundespräsident Herr G A U C K #


Gauck Der BP HINTERGRÜNDE

Zur ERINNERUNG
>>> an meinen EINTRAG v. 28.08.17
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Am letzten Wochenende wurde meine MEINUNG
u n g e k ü r z t   veröffentlicht :

G u H 2017.08.20 Politische Kirche _2_ Blog 2017.09.06

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Das gilt wohl auch für die INSTITUTION KIRCHE … :
Anstand und Umgang wahren

“ KRITIK an der KIRCHE trifft immer ins SCHWARZE. “ … [ M. B. ]

HochSpannung
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