20.08.19 # Das ist schon ganz schön k r a s s … #


So etwas darf m. E. bei einer ZEITUNG,
die sich selbst als die >> NUMMER 1 <<
bezeichnet, nicht passieren !

Hier handelt es sich nicht schlechthin um
einen peinlichen DRUCKFEHLER, sondern einen DENKFEHLER (?) :

“Unvollkommene AUFFÄLLIGKEITEN
provozieren
ernsthafte ZWEIFEL.“

[PachT / EF, 17.08.19]

@

Die REAKTION der Zeitung am 19.08.19:

Sehr geehrter Herr Tettschlag,

haben Sie vielen Dank für Ihren Hinweis. Tatsächlich gab es ab 1945 erste Arbeitsgemeinschaften mit dem Namen  Christlich-Demokratische Union. Doch erst am 11. Mai 1950 schloss sich bei einer Konferenz der Landesvorsitzenden in Königswinter die CDU auf Bundesebene zusammen. Am 21. Oktober 1950 wurde dies auf dem 1. Bundesparteitag in Goslar bestätigt. Die Gründung hat im Prinzip also rund fünf Jahre gedauert. In der Kürze des von uns veröffentlichten Stichwortes ist das vielleicht tatsächlich missverständlich, aber nicht falsch.
Herzlich
::::::::::::::::::::::::::::
Stellvertretender Chefredakteur

Mein Antwortschreiben vom gleichen Tag:

Sehr geehrter Herr :::::::::::::::::,

danke für Ihre Reaktion auf meine kritische Anmerkung. 
47 Jahre bin ich selbst Mitglied der CDU gewesen und habe nie von einem anderen offiziellen Gründungsdatum gehört; denn sonst hätte Konrad Adenauer nicht  b u n d e s w e i t  Bundeskanzler mit dem Mandat der CDU werden können. 

Quelle: Wikipedia
Unmittelbar nach dem Einmarsch amerikanischer Truppen am 6. März 1945 setzten in Köln konkrete Planungen für eine neue „christlich-demokratische Partei“ ein. Die nach dem 17. Juni 1945 erarbeiteten „Kölner Leitsätze“[60] bildeten die Grundlage für die Programme der neuen Partei in Rheinland und Westfalen vom September 1945.
Fast gleichzeitig trat in Berlin am 26. Juni 1945 die Christlich-Demokratische Union (sic!) mit ihrem Gründungsaufruf „Deutsches Volk!“ an die Öffentlichkeit.
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1945 riefen Politiker, Gewerkschafter, Wissenschaftler und andere in mehreren Städten zur Gründung der Christlich-Demokratischen Union auf. Der bekannteste Aufruf stammt vom 26. Juni 1945 in Berlin. Diesen Tag wählte die CDU als Geburtsdatum. 

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Festakt zum 70. Jahrestag der CDU am 29.06.2015:
Im Berliner „ewerk“, einem ehemaligen Umspannwerk gegenüber dem Bundesfinanzministerium, feierten mehr als 500 Gäste die Gründung der Christlich Demokratischen Union vor 70 Jahren.

Entschuldigen Sie bitte, dass ich “ das letzte Worte “  hatte.
Mit freundlichen Grüßen 
P. Achim Tettschlag 
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / Fotoauswahl @ © PachT @

16.07.19 # FÖDERALISMUS ist HEMMSCHUH … #


für eine kontinuierlichen ENTWICKLUNG
der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND …

ThürAllgem v. 11.07.2019; S. 8 mit Anmerkung von mir

Vor neun Jahren bereits veröffentlichte ich hier meine GEDANKEN zum FÖDERALISMUS :

10 THESEN über den FÖDERALISMUS

Meine THESE über den heutigen FÖDERALISMUS :
( Deutschland today ; am 05.01.2011)

Die acht möglichen   p o s i t i v e n   FÖDERALISMUS – Elemente werden von den zwei   n e g a t i v e n  ELEMENTEN dermaßen überlagert, so dass die POLITIK immer stärker in unversöhnliche Debatten  und damit die gesellschaftlichen Erfordernissen in zuwiderlaufendes Fahrwasser geraten.
___
Das mögliche,
aber doch nur scheinbar ( # ) P o s i t i v e des Föderalismus:

Machtverteilung  ( # )

Demokratie

Führungsalternativen

Aufgabennähe      ( # )

Bürgernähe

Wettbewerb          ( # )

Ausgleich              ( # )

Vielfalt
___

Das offensichtlich N e g a t i v e des Föderalismus

> Uneinheitlichkeit

> Kompliziertheit und damit

> mangelhafte Überschaubarkeit

 > hohe Kostenintensität sowie

 > erheblicher Zeitaufwand  
_____________________

QUELLE: http://www.abipur.de/referate/stat/666213448.html

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Vor sechs Jahren war ich Teilnehmer an der Begegnung mit der BUNDESKANZLERIN
zu diesem brisanten THEMA …

Im ERGEBNIS meiner persönlichen geistigen VERARBEITUNG der dortigen AUSSAGEN schrieb ich am 17.07.2012 bei FACEBOOK
nachstehenden KOMMENTAR … :

POLITIK wird immer widersprüchlicher …
Das Büro der Bundeskanzlerin hat mich wissen lassen, dass der FÖDERALISMUS,
– dazu gehört der Länderfinanzausgleich -,
eine gute Sache sei, weil er u. a. den WETTBEWERB zwischen den LÄNDERN fördere !
So gesehen, hat BAYERN recht !
Sollen doch die schwachen Bundesländer mal aus der „KNETE“ kommen …
N u r   die PRAXIS wird es zeigen, dass das nicht klappen wird …
A L S O ist der von den Alliierten diktierte FÖDERALISMUS heute nicht mehr in der Lage,
die PROBLEME der deutschen NATION zu lösen …
Schon gar nicht, wenn den 16 MINISTERPRÄSIDENTEN ihre WÄHLERSTIMMEN im Lande wichtiger sind
als ihre Länder übergreifende PROBLEMLÖSUNGEN !
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“ Es gibt hierzulande
keine GERECHTIGKEIT.
Es gibt mehr denn je

nur politische GRENZEN.“
[A. C. / PachT]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / Fotos @ © PachT @