05.03.12 ## Vom GRUNDSATZ zum DETAIL ## Aus meinem Politischen Tagebuch in den VORSCHLAGSKATALOG der BUNDESKANZLERIN #


[Text : (65. – 259.) GEDANKE v. 16.02.12
aus meinem Politischen Tagebuch und Fotos – © P. Achim T. (PachT)]

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Einen GEDANKEN aus meinem Politischen Tagebuch
habe ich nunmehr genutzt,
um ihn als VORSCHLAG im Zusammenhang mit dem BÜRGER – DIALOG
über die ZUKUNFT DEUTSCHLANDS
in das Portal des Bundespresseamtes zu stellen :

https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/30-Wie-Lernen/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=11949

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PachTs Arbeitsplatz im Denk- u. Schreiblabor

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Zwei Grundsatzfragen klären

Sowohl das ELTERNHAUS als auch die SCHULE
müssen die HERANWACHSENDEN
gleichermaßen klar motivieren, dass
häusliche und schulische PFLICHTERFÜLLUNG,
– also TÄTIGSEIN und LERNEN -, sich lohnen.

Die GESELLSCHAFT allerdings
muss die VORAUSSETZUNGEN schaffen, damit
sich diese MOTIVATION
auch zeit- und lebensnah in konkrete ARBEIT
umsetzen lässt.

Deshalb zeige mir wie
ein amtierender POLITIKER bzw. führender MANAGER
die HERANWACHSENDEN im BLICKWINKEL
seiner täglichen ENTSCHEIDUNGEN hat;
und ich sage dir,
ob er ehrlich der GESELLSCHAFT oder
nur seinem eigenen MACHTERHALT dient !

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Andenken

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02.03.12 ## POLITIK live ## Ein REPORT ##


[Text und Fotos – © P. Achim T. (PachT)]

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Mit diesem PRESSEBEITRAG;
der zwar unveröffentlicht blieb, wurde ich
zum Akkreditierungsverfahren ausgelost …

Thüringer Allgemeine
Redaktion als eMail
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 08.01.2012

LESER-MEINUNG
zu “Zukunftsdialog ab heute im Internet [Merkel-Dialog]” in TA v. 01.02.12; S. 1

So lange die führenden Politiker um ihres Machterhalt willens nicht den FÖDERALISMUS – als ein Hemmschuh gesellschaftlicher Weiterentwicklung in Deutschland – kurzfristig inhaltlich überarbeiten, werden m. E. alle guten Ideen bereits im Ansatz erstickt, weil deren Umsetzung an der föderalen Bürokratie scheitern werden …

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

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Es folgten auf dem Postweg
eine Reihe UNTERLAGEN, die es korrekt zu bearbeiten galt …

Dann erhielt ich die persönliche EINLADUNG
der Bundeskanzlerin …

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

Zum Empfang ist – wie zu jeder derartigen Veranstaltung –
ein EINLASSPROZEDERE, das man gelassen und mit Spannung auf das,
was einen erwartet, absolviert …

Die 100 Gesprächspartner trafen sich in drei Gruppen …
Wissenschaftler informierten über bisherige ERGEBNISSE
zu den von der Bundeskanzlerin aufgeworfenen ZUKUNFTSFRAGEN,
so dass jeder sich ein BILD über den STAND der DINGE machen und
sich so individuell gedanklich auf den Dialog vorbereiten konnte …

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

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Fernsehen, Rundfunk und Zeitungsjournalisten waren stark vertreten;
sowohl der „THÜRINGER ALLGEMEINE“ als auch der „WELT“ habe ich auf Anfrage meine Eindrücke
von dieser bisher e i n m a l i g e n POLITIKVERANSTALTUNG wissen lassen …

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

Der LINK zur Aufzeichnung des Dialogs
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/00-Homepage/homepage_node.html

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Hier mein PRESSEBEITRAG;
den ich gestern Abend im Nachgang der „TA“ und „WELT online“ zukommen ließ:

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Föderalismus und Parteidisziplin dürfen kein Hemmschuh sein

„Die Politik muss viel Neuland betreten, um Lösungen zu finden.“
Dieser Satz der Bundeskanzlerin am Abend der Begegnung zum Bürger-Dialog im Erfurter Kaisersaal hat sich bei mir tief eingeprägt und mich nachdenklich gestimmt. Dabei bin ich zu folgendem Schluss gekommen:
Angesichts der Schnelllebigkeit unserer Zeit heißt das im konkreten, dass alle derzeitigen Politiker und Abgeordneten von der Bundes- über die Landesebene bis hin in die kleinste Gemeinde sich öffentlich fragen lassen müssen, ob sie willens und noch in der Lage sind, dieser klaren Herausforderung folgen zu wollen. Also aus den eingefahrenen Gleisen des bequem gewordenen politischen Alltages in das benannte Neuland aufzubrechen und dazu bei aller Anstrengung ihre Wähler mitzunehmen.
Hier sollten die Politiker und Abgeordneten innerhalb ihrer Parteien klare Position beziehen. Danach sollten die Parteien öffentlich ihre vertrauensbildenden Entscheidungen treffen und somit der Demokratie in einer erfrischender Atmosphäre ein neues Gepräge geben. Denn Politiker, die ständig wähler- und sachbezogen überparteilich n a c h d e n k e n , müssen nicht laufend, – die Wähler irritierend -, u m d e n k e n !
So habe ich die Bundeskanzlerin verstanden.

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P. Achim T., Erfurt

Es war schon gut, dabei gewesen zu sein …
Man weiß,
über was man redet und worüber man schreibt !

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN 5
[ *TA-Foto … PachT im Publikum ]
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Eine FRAGE wird erst später ihre ANTWORT finden :

War diese VERANSTALTUNG nun
ein ehrliches politisches EXPERIMENT
o d e r
SCHEINDEMOKRATIE nach dem Motto:

D E M O K R A T E N
nennen wir die L E U T E immer dann,
wenn wir sie b r a u c h e n