16.03.19 # WochenendBetrachtung über VERÄNDERUNGEN #


687. GEDANKENSPIEL zum THEMA Veränderungen
mit WORTEN aus meinem Tagebuch
S E E L E N S C H W I N G U N G E N
Moderation / Fotoauswahl   –  © PachT

______________________

V E R Ä N D E R U N G E N

In die IRRE
meinte ich zu gehen –
doch NEULAND hatte ich betreten …
Von dem NEULAND wollte ich fliehen –
doch in die IRRE wäre ich getaumelt …
Wenn ich mich nicht rechtzeitig
an die ERFAHRUNG erinnert hätte,

d a s s
ein IRRTUM der erste SCHRITT
in eine neue WIRKLICHKEIT
werden kann, und dass
das NEULAND einen weiteren SCHRITT, –
nämlich
in eine gesicherte ZUKUNFT -,
herausfordert !
___

Geist, Kraft und Willen müsste man unentwegt aufwenden, um sich der Erkenntnis entgegenzustellen:

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“Die entschiedenen VERÄNDERER der WELT
sind immer gegen den STROM geschwommen.“ [W. J.]

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
A l l e n 

ständigen BESUCHERN und 
auch zufälligen GÄSTEN 
meiner Blog – Seite wünsche ich ein 
erholsames WOCHENENDE
sowie 
einen 
gesunden START in die neue WOCHE!<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / FOTOS @ © PachT @
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04.03.19 # SelbstVerrat #


Meine 692. Tagebuchnotiz

S e l b s t v e r r a t

Ein MENSCH, der öffentlich schreibt,
ist ein VERRÄTER seiner selbst –
seine BEGEGNUNGEN

mit den BEGEBENHEITEN und
alle damit gemachten ERFAHRUNGEN
setzt er der GEFAHR

pluralistischer INTERPRETATION aus .
___  
© PachT 2019

“Man liebt den VERRAT,
nicht den VERRÄTER.“ … [W. Sh.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / FOTOS @ © PachT @

18.12.17 # G r e n z w e r t i g e Lebenserfahrung #


090_7.KreuzSchiffFahrt Spaziergang 6

( 598. Gedanke in meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN )

SSW598.Gedanke_Grenzlinie

L e b e n s g r e n z l i n i e

Die im   A L T E R   oft erneut aufkeimende KOMPETENZ 
bei gleichzeitig doch schleichend einhergehendem VERSAGEN 
lässt die im LEBEN so erreichte   G R E N Z L I N I E    
s c h m e r z l i c h   erkennen und spüren.

191_7.KreuzSchiffFahrt Impressionen Alte Kirche 3

“ Manchmal hängt man am LEBEN wie an einem STRICK …
Nimm es dir einfach – es gehört doch dir …  ODER? “  [ A. B. / PachT 2017 ]

229_7.KreuzSchiffFahrt SkulpturenPark 10

@@  IDEE  @@  AUSFÜHRUNG  @@  FOTOS  @@  © PachT  @@

14.11.17 # S p a n n e n d e MODERATION #


2017.11.09 001 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Ticket

Deutschjüdische Glückskinder

Eine Weltgeschichte meiner Familie 
Ein unkonventioneller Blick auf die deutschjüdische Geschichte
 

Weshalb Großvater Wolffsohn in Tel Aviv sozialistische Lehrer mit dem Gartenschlauch bespritzte, warum Hitlers Wirtschaftsaufschwung Juden wie Großvater Saalheimer benebelte, bis er ins KZ Dachau verschleppt wurde, wie deutsche Juden in Palästina den Holocaust erlebten, warum ihre Kinder Bauern wurden, welche Rolle Ovid in Israels Militär spielte, was Michael Wolffsohn zu den jüdischen und nichtjüdischen Instanzen in Deutschland zu sagen hat: Wenn ein Historiker wie er die Geschichte seiner Familie erzählt, darf man sich auf Überraschungen gefasst machen.

Vergangenheit und Zukunft

Einige kehrten sogar nach dem Ende des Nationalsozialismus nach Deutschland zurück, trotz allem, so wie Michael Wolffsohns Großvater Karl Wolffsohn, vor dem Krieg ein Pionier der deutschen Unterhaltungsindustrie, mit seiner Frau Recha. Michaels Wolffsohns Geschichte führt ihn auch zu grundsätzlichen Fragen wie nach der Zukunft des Judentums. Die jüngere und jüngste Vergangenheit wird mit kritischem Blick beleuchtet.

Die Geschichte dreier Generationen

Erzählt wird die Geschichte dreier Generationen einer weit verzweigten jüdischen, heute jüdisch-christlichen Familie vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Was sie erlebten, wie sie vorher, im Exil und nachher lebten und liebten, wie ihr Erleben Kinder und Kindeskinder prägte, davon erzählt Michael Wolffsohn pointiert und ohne jede Schönfärberei. Ein unkonventioneller Blick auf die deutschjüdische Geschichte.
___
QUELLE: d t v
___

Im PROGRAMM war zu lesen:

2017.11.09 002 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Inhalt

Der Ort der LESUNG …

2017.11.09 003 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_AugustinerKloster

und seine ANSTRAHLUNG

2017.11.09 004 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_AugustinerKloster

Der Saal war ausverkauft …
Bei freier Platzwahl war da schon zeitiges Erscheinen angebracht …

2017.11.09 005 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Saal

Die MANAGERIN der “ Erfurter HERBST lese “
bei letzten Absprachen mit dem AUTOR noch aufs Bild bekommen … :

2017.11.09 006 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Absprachen

Dann die  B E G R Ü ß U N G
der ZUHÖRER … sowie

2017.11.09 007 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Begrüßung

des AUTORS, Michael Wolffsohn, und
des MODERATORS, Benjamin-Immanuell Hoff, Chef der Thüringer Staatskanzlei …

2017.11.09 008 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Akteure

Nach LESUNG der für den potentiellen LESER wichtigsten PASSAGEN
aus der SICHT des AUTORS entspann sich zwischen beiden AKTEUREN ein
spannendes GESPRÄCH sowohl zum INHALT des BUCHES als auch über informative HINTERGRÜNDE zu dort geschilderten familiären, nationalen und internationalen BEGEBENHEITEN   …

2017.11.09 009 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Akteure

“ GESCHICHTE ist eine göttliche SACHE, wenn sie recht wahr ist;
aber dergleichen gibt es wenig. “
… [ W. H. ]

2017.11.09 010 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Das Buch

Die Zuhörer wurden bei Verlassen des Saales mit diesem EINDRUCK der herrlichen Beleuchtung der Klosterkirche  nach Hause verabschiedet … Ein lohnender Abend !

2017.11.09 011 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Ausgangsbild
@@  IDEE  @@  AUSFÜHRUNG  @@  FOTOS  @@  © PachT  @@

23.06.17 # G O T T ist eine INSTITUTION des GLAUBENS #


GOTT ist eine INSTITUTION des GLAUBENS an sich
und bedarf somit m. E.  n i c h t   der  “ Institution KIRCHE “.

“ GOTT ist nicht nur eine ERFAHRUNG unter anderen,
GOTT ist der GRUND und das ZIEL aller WIRKLICHKEIT. “ (D.E.)

Das aber muss jeder MENSCH für sich
auf Grund seiner ureigensten   E R F A H R U N G E N
ganz   p e r s ö n l i c h   entscheiden …

“ Ich glaube, weil ich erkannt habe, dass der GLAUBE  befähigt,
im LEBEN zu kämpfen. “
… [ PachT 2017 ]


@@ Idee @@ Ausführung @@ Bildauswahl @@  © PachT  @@

27.08.16 # WochenendBetrachtung #


Friedrichshafen _ Baden-Würtemberg

[ 566. GEDANKENSPIEL zum Thema   LebensErfahrung
mit WORTEN anderer wie G. Hauptmann, J.W.v. Goethe u. SB /
Moderation und Bildauswahl – © PachT ]
Meine WochenendBetrachtung 2 F
L
ebensErfahrung

Zitat Ohne Gegenwart

Ein überlegenswerter Trend, dem
Konsequenzen folgen müssen, d e n n

Zitat Menschsein Menschwerden

A b e r

Zitat LebensErfahrung___
Weimar BiedermeierGarten Café _ La Tarte

“ Wie lange noch ist GRÜN die Farbe der HOFFNUNG  [SpSpr]

Guten - Morgen - Gruss

.
A L L E N
ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner BLOGSEITE
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE
und
einen gesunden und guten START in die neue WOCHE !
.

Weimar KUNSTSTADT - PRÄSENTATION 2016
W
eimar – die Kunststadt
___***___

20.02.15 # Ein LUXUSPROBLEM oder nicht ? #


Idee / Fotos (Eisenach) / Text: (275.) GEDANKENSPIEL
mit WORTEN anderer zum Thema „Erfahrung mit anderen“ – © PachT ]
.

Öffentliche Feststellung
Niemand will einsam sein – LUXUSPROBLEM ❓
( Graffiti nahe der Krämerbrücke in Erfurt )
.

ERFAHRUNG mit anderen

N i c h t s
auf dieser WELT i s t
p e r f e k t .
Darum
gibt es immer
eine STEIGERUNG …

und deshalb auch ist

PESSIMISMUS
reine
ZEITVERSCHWENDUNG !

Man lasse sich immer davon leiten:

NIEMAND
ist w i c h t i g e r
als
der a n d e r e …

… Aber auch:

JEDER
ist ein MOND
und hat
eine d u n k l e SEITE,
die er nicht zeigt !

Wichtig ist,

es kommt darauf an,
das HOFFEN zu lernen;
die g r ö ß t e n MENSCHEN
sind j e n e,
die anderen HOFFNUNG
geben können …

Und das kann dir gelingen,

sobald
du dir
v e r t r a u s t ,
sobald weißt du
zu l e b e n !

Eines Tages wirst du merken,
auch

auf etwas
verzichten müssen,
ist Bestandteil des GLÜCKS !
___*

Eisenach Luther - Haus (mittig)

“ Welcher EINSAME ist einsamer
als der MISSTRAUISCHE ? … [G. E.]

Eisenach
___*

14.01.15 # Erfahrung mit der Vernunft im Alter # BETRACHTUNG #


[ 251. GEDANKENSPIEL zum Thema Vernunft
mit WORTEN anderer : Moderation und Fotos – © PachT ]
.

Vernunft
.

ERFAHRUNGEN
mit der VERNUNFT im ALTER

Die faule KLUGHEIT
überlässt die ARBEIT gern anderen,
die fleißige DUMMHEIT
will alles allein machen …

doch

auch bei DUMMHEITEN
muss man vernünftig sein !

Aber aufgepasst,

mancher
ist am unvernünftigsten
immer dann,
wenn er sich für
besonders vernünftig hält …

Wenn aber

LEUTE klug geworden sind,
soll man ihnen die ÜBERZEUGUNG
belassen, dass sie es von allein geworden sind !

Denn

es ist sehr schwierig,
einen,
der nichts denkt,
durch VORDENKEN zum DENKEN
bewegen zu wollen !
___

Aufblick 1
.

Die VERNUNFT spricht leise,
deshalb wird sie oft nicht gehört
. “ … [J. N.]

.

Aufblick 2
___*

15.04.14 # L E B E N S E R F A H R U N G E N #


[ (367.) GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer – © PachT /
Fotos: Ilmenau / Thür. – © PachT ]
.

Ilmenau - 02 Begegnung mit Goethe

.

Lebenserfahrungen
.

Man muss im LEBEN
für seine ERFAHRUNGEN bezahlen.
Wenn man GLÜCK hat,
bekommt man RABATT …
.

Doch warum
.

will niemand sie haben,
wenn man sie verschenken will ?
.

Manche sagen :
.

ERFAHRUNG
verbessert unsere EINSICHT,
ohne unsere ABSICHT zu verändern …
.

Folglich
.

machen wir keine FEHLER;
wir machen ERFAHRUNGEN !
.

Ich jedenfalls beobachte immer wieder:
.

Vieles erfahren zu haben,
heißt noch lange nicht,
ERFAHRUNG zu besitzen …
.

… denn
.

man muss schon
in den DRECK hineingeschlagen haben,
um zu sehen, wie weit er spritzt !
.

Alles in allem :
.

Wir machen keine n e u e n ERFAHRUNGEN,
aber es sind immer n e u e MENSCHEN,
die a l t e ERFAHRUNGEN machen !
___

Ilmenau - 07 Weg zur Bertha-Quelle 14
.

Alles WISSEN stammt aus der ERFAHRUNG. “ … [I. K.]

.

Ilmenau - 04 Altstadt

07.08.13 ## " A L T E R " ## Aus meinem ZYKLUS GEDANKENSPIELE mit WORTEN anderer (06) ##


[ Text und Fotos – © PachT ]

.

Altwerden 1

.

E R F A H R U N G mit anderen ( 52 – 275 )

N i c h t s
auf dieser WELT i s t p e r f e k t .
Darum gibt es immer
eine STEIGERUNG …

und deshalb auch ist

PESSIMISMUS
reine
ZEITVERSCHWENDUNG !

Man lasse sich immer davon leiten:

NIEMAND ist w i c h t i g e r
als der a n d e r e …

… Aber auch:

JEDER
ist ein MOND
und hat
eine d u n k l e SEITE,
die er nicht zeigt !

Wichtig ist,

es kommt darauf an,
das HOFFEN zu lernen;
die g r ö ß t e n MENSCHEN
sind j e n e,
die anderen HOFFNUNG
geben können …

Und das kann dir gelingen,

sobald du dir
v e r t r a u s t ,
sobald weißt du
zu l e b e n !

Eines Tages wirst du merken, auch

auf etwas
verzichten müssen,
ist Bestandteil des GLÜCKS !

.

048 6.KSF MONTEVIDEO _ Plaza Independencia

.

ERFAHRUNG verbessert unsere EINSICHT,
ohne unsere ABSICHTEN zu verändern.
“ … [A. P.]

.

053 6.KSF MONTEVIDEO _ Plaza de la Armada

17.05.13 # Eine sich l o h n e n d e SAMMLUNG #


[ Text u. Bildmontage: 335. Eintrag in mein Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotos: Weimar Schloss Belvedere – (C) PachT ]

.

SSW335.Gedanke_WERTEsammlung

.

WERTE – sammlung

Wer stetig ERFAHRUNGSWERTE sammelt,
profitiert eines Tages von einem reichen ERFAHRUNGSSCHATZ.

.

Weimar SchloßuPark Belvedere_13 Park

.

Man muss im LEBEN für seine ERFAHRUNGEN bezahlen.
Wenn man GLÜCK hat, bekommt man RABATT.
“ … [O. K.]

.

WEIMAR Schloß u. Park BELVEDERE

18.03.13 #Eine persönliche fundamentale ERFAHRUNG#


[Text u. Bildmontage : 205. Eintrag im Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotos: Erfurt – (C) PachT 2011]

.

SSW205Gedanke_Fundament

.

Fundamentale Erfahrung

Wer bewusst
MATERIAL am FUNDAMENT spart,
gewährt, – ab da -, im künftigen BAUWERK
dem PFUSCH am BAU
schon das WOHNRECHT …

Wer bewusst
GEDANKENVIELFALT bei einer ENTSCHEIDUNG unterdrückt,
gewährt, – ab da -, im LEBEN
vielleicht vermeidbaren STOLPERSTRECKEN
schon den VORRANG …

___

Erfurt FORUM 1 _ 1

.

“ Ich habe nur einen GRUNDSATZ,
und das ist der, gar keinen GRUNDSATZ zu haben. “
___
[J. N.]

.

Erfurt Schotten - Kirche

27.12.12 # Hoppe, hoppe, REITER …


… und das LEBEN, das geht weiter !

.

Im BLICK auf das JAHR „13“ in „2000
sollte man auf jeden Fall beachten und entsprechend handeln :

SSW296.Gedanke_ZwischenStuehlen

.

Zwischen den STÜHLEN zu sitzen, – ich staune -, sagt man,
ist in WAHRHEIT der anständigste PLATZ, den es gibt.
“ [M. H.]

.

:crazy::crazy::crazy::)):)):)):crazy::crazy::crazy::wave::wave::wave:

31.01.12 # LEBENS – ERFAHRUNGEN #


[Fotos: Internetfundus
Text: (367.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Lebenserfahrungen
mit Worten anderer wie
Oskar Kokoschka, Ludwig Börne, Alfred Polgar, Ann Wilson Schaef, M. v. Ebner – Eschenbach, Wilhelm Raabe und Rahel Varnhagen – © PachT]

.

ALTERN

.

Man muss im LEBEN
für seine ERFAHRUNGEN bezahlen.
Wenn man GLÜCK hat,
bekommt man RABATT …

Doch warum

will niemand sie haben,
wenn man sie verschenken will ?

Manche sagen :

ERFAHRUNG
verbessert unsere EINSICHT,
ohne unsere ABSICHT zu verändern …

Folglich

machen wir keine FEHLER;
wir machen ERFAHRUNGEN !

Ich jedenfalls beobachte immer wieder :

Vieles erfahren zu haben,
heißt noch lange nicht,
ERFAHRUNG zu besitzen …

… denn

man muss schon
in den DRECK hineingeschlagen haben,
um zu sehen, wie weit er spritzt !

Alles in allem :

Wir machen keine n e u e n ERFAHRUNGEN,
aber es sind immer n e u e MENSCHEN,
die a l t e ERFAHRUNGEN machen !
___

Altwerden 1

16.12.11 # ALLTAGS – MAßSTAB #


[Text : P. Achim T. und Friedrich Nietzsche /
Idee / Gestaltung / Fotos – © P. Achim T. (PachT)]

.

SSW02.Gedanke_Vergangenheit

Man kann alles in seinem Leben
ä n d e r n –

d u r c h
selbst gewonnene Einsichten,
aber auch erzwungene Anpassung
oder letztlich selbst auferlegte Ignoranz –

nur nicht seine V E R G A N G E N H E I T …

.

Eine E R K E N N T N I S ,
die man hätte viel f r ü h e r berücksichtigen sollen :

.

PachT = Summe seiner Differenzen I
___

Man wird selten irren, wenn man

e x t r e m e HANDLUNGEN auf EITELKEIT,

m i t t e l m ä ß i g e auf GEWÖHNUNG und

k l e i n l i c h e auf FURCHT

zurückführt.

.

PachT  = Summe seiner DIFFERENZEN II

.

PachT

=> 🙄 => Ist das denn so schlimm ❓ :no: