14.10.18 # Meine Buchvorstellung auf Facebook ( 7 )


Meine BUCHVORSTELLUNGEN gemäß 
NOMINIERUNG von Monika Pandschala Schohe, 
einer bereits über viele Jahre guten BEKANNTEN und 
zugleich lyrisch ARTVERWANDTEN … 
Meine ANMERKUNGEN sind RANDNOTIZEN aus meinem
Denk- und SchreibLabor:
*

7. Buch:
DU SOLLST NICHT TÖTEN / Jürgen Todenhöfer

Die derzeitige Bundeskanzlerin (CDU) befürwortet nach wie vor den Waffenexport zum Töten von Menschen sowie ihre Verteidigungsministerin scharrt schon lange mit den Hufen, weil schon zu lange Frieden in Europa war und somit die Waffenindustrie nicht so recht gewinnträchtig ihre Aktionäre bedienen kann.Mit dem Diktat der politischen Eliten werden Menschen wie Todenhöfer weitestgehend in Rundfunk, Fernsehen und Presse ignoriert. Das findet nicht meine Zustimmung!
Einen TagebuchGedanken von mir füge ich hier an:
FRIEDENSLÜGE … und stelle für mich fest:
***
Für die nächste Runde, – 42. Kalenderwoche -,
nominiere ich Christine Kayser,
in der Hoffnung, dass dazu bei ihr die Bereitschaft gegeben ist.
*
Ich danke allen, die sich an meiner BUCHAUSWAHL interessiert gezeigt haben.

BUCHVORSTELLUNGEN bei FB 7 Okt. 2018

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTO  @ © PachT @

SSW148.Gedanke_FriedenslügeAMerkel 16 Jahre sind genug

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08.01.17 # NACHTRAG zum EINTRAG v. 02.01.17 #


Am 02.01.17 schrieb ich hier …

https://einladungzupachtsblog.wordpress.com/2017/01/02/02-01-17-wie-unabhaengig-ist-die-p-r-e-s-s-e-denn-nun-wirklich/

im Zusammenhang mit einem von der REGIONALPRESSE zurückgewiesenen ARTIKEL ähnlichen Inhalts
über meinen damals noch nicht veröffentlichten Pressebeitrag
für die Evangelische. Wochenzeitung
logo-glaube-heimat
guh-2016-12-18-kirchenaustritt-_1_-blog-2016-12-00

In der ersten Ausgabe zum 08.01.2017 sind meine streitbaren GEDANKEN über die INSTITUTION „KIRCHE“ nunmehr erfreulicherweise abgedruckt worden … :

g-u-h-2016-12-18-kirchenaustritt-_2_-blog-2017-01-08
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Anmerken muss ich einfach an dieser Stelle, dass es   d i e s e   ZEITUNG war, die in unserem Raum als erste vor ca. 8 Jahren meine KRITIK an den deutschen WAFFENEXPORTEN druckte.
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“ Ein GEDANKE kann nicht erwachen,  o h n e
andere zu wecken. “
 … [ M.v.E.-E. ]

ssw523-gedanke_politkomik
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09.11.10 + H u m o r v o l l e s + INTERNET + Was sonst ! +


[ Fotos : Weimar –
Ilmpark im Herbst mit Goethes Gartenhaus /
Text: Aus dem Internet und angepasst überarbeitet – © PachT ]

Varianten -4- Goethes Gartenhaus im HerbstDIE neuesten INTERNETREGELN

1.
Alle Menschen genießen die gleichen Rechte ohne Ansehen ihrer Konfiguration, ihres Speicherplatzes oder ihrer Softwareversion.

2.
Verlassen Sie das Internet immer so, wie Sie selbst es vorzufinden wünschen.

3.
Die Haltung von Computerviren in der Wohnung ist genehmigungspflichtig und muss dem zuständigen Ordnungsamt gemeldet werden.

4.
Die Internetzugänge sind freizuhalten und müssen im Wechsel
von allen Benutzern gesäubert werden.

5.
Der Herr hält der Dame die Webseite auf und hilft ihr in die angehängte Datei.

6.
Besucht der Herr eine Dame, die er im Internet kennen gelernt hat,
darf er sie auf die Maus küssen, allerdings nicht an die Festplatte fassen.

6a.
Besucht eine Dame einen Herrn, den sie im Internet kennen gelernt hat, sollte sie zuerst seine Speicherkapazität überprüfen

6b.
Die Person mit dem älteren Prozessor darf dem Gegenüber das „Du“ herunterladen.

7.
Eine Email darf nicht mehr als 2.000 Anschläge enthalten
und sich nicht auf Terroranschläge beziehen.

8.
Beim Links-Abbiegen ist auch hier grundsätzlich die Vorfahrt zu beachten.

9.
Wer einen Kettenbrief unterbricht, löscht und einfach beiseite legt, erweist der mutmaßlichen Empfängern einen großen Dienst.

10.
Auf Verlangen ist der Platz vor dem Monitor für ältere
und noch analoge Internetbeobachter freizumachen.

11.
Beim Betreten eines Chatrooms ist die Kopfbedeckung abzunehmen.

a – Reden sie nur, wenn Sie gefragt werden.
Lassen Sie sich nicht von Fremden ansprechen.
b – Reden Sie nur, wenn Sie etwas zu sagen haben.
c – Reden Sie also am besten überhaupt nicht.

12.
Bevor Sie eine Email abschicken, überprüfen Sie Ihren Wortschatz.

13.
Niemand ist verpflichtet, einen Virus bei sich aufzunehmen
oder ihm Zugang zu allen Dateien zu verschaffen.

14.
Eine Reise, die Sie im Internet gebucht haben,
müssen Sie auch im Internet antreten.

15.
Menschen, die auf der MS-DOS-Ebene arbeiten,
stehen unter dem besonderen Schutz des Gesetzgebers
und dürfen auf keinen Fall ohne ihren Willen digitalisiert werden.

16.
Heiratsversprechen sind ohne Sicherungskopie ungültig.

17.
Passwörter sollten immer wohlklingend sein.
Entscheiden Sie sich niemals für Worte wie
Gonorrhoe, Ueltje, Erbswurst, Bill Gates,
Urina oder Edelgard Buhlmann
;
wählen Sie stattdessen Worte wie
Orinoko, Safran oder Vanessa.

18.
Angehängte Dateien müssen vorschriftsmäßig beleuchtet sein.

19.
Vorsicht beim Herunterladen kostenloser Bilder
von unbekleideten Elefanten, Nashörnern oder Pottwalen.

20.
Klicken Sie niemals auf etwas, was Ihnen nicht vorgestellt wurde.

Die Browser-Vereinigung wünscht einen angenehmen Aufenthalt im Netz !

.
Varianten -5- Goethes Gartenhaus im Herbst

31.10.10 + REFORMATIONSTAG + Noch einmal ZEHN GEBOTE, die man aber nicht unbedingt befolgen muss ! + Die NACHBARIN weiß oftmals mehr als der liebe GOTT +


[Fotos: (1)In Weimar in der Schillerstraße gesehen
(2) Fotomontage – © PachT /
Text: Aus dem Internetfundus / Idee – © PachT]
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Frühstück Zeitung Ehemann

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Die Zehn Gebote der Ehe

01. Chef in der Ehe ist nicht, wer eine Hose trägt, und schon gar nicht, wessen Herz darin schlägt.

02. Musst du schon fremdgehen, mache es mit jemand Fremden. Denn nimmst du Bekannte, dann ist es bald bekannt.

03. Du sollst nicht begehren deines Nachbarn Weib, deine Arbeitskollegin, die Frau hinter dem Postschalter, noch alles, was hübsch ist, denn es steht geschrieben, dass du zu Hause deinen Spaß zu haben hast.

04. Du sollst nicht begehren deiner Nachbarin Mann, deinen Arbeitskollegen, den Typ hinter dem Bankschalter, noch alles, was gut gebaut ist, denn es besteht die Gefahr, dass er auch nicht besser ist, als dein Mann.

05. Du sollst nicht missbrauchen seine Brieftasche, seine Schnapsflaschen, seine Pornosammlung, noch alles, was sein ist, denn irgendwann wird er vielleicht doch etwas merken.

06. Du sollst nicht schnarchen. Nicht nachts im Schlaf und auch nicht beim Frühstück hinter der Zeitung, wenn dir deine Frau wichtiges über die Nachbarn erzählt.

07. Du sollst nicht lachen über seine Eisenbahn, seine Briefmarken, seine Kronenkorkensammlung, seinen Verein, noch über alles, was er sehr ernst nimmt, auch wenn es vielleicht doch recht kindisch ist.

08. Du sollst nicht lachen über ihre Probleme mit der Mode, ihre unverzichtbaren Schminkutensilien und über die Strähnchen in der neuen Frisur, noch über die vielen Dinge, die sie sehr ernst nimmt, auch wenn es vielleicht doch recht spaßig ist.

09. Du sollst teilen alle Sorgen und Nöte mit deinem Partner, auch das Taschengeld, die letzte Zigarette und das letzte Kuchenstück. Du sollst auch teilen die Hausarbeit, obwohl der Pastor damals nichts davon gesagt hat.

10. Du sollst nicht verlangen, im Bett zu frühstücken. Er mag es nicht, mit der Kaffeekanne zu jonglieren und du magst nicht kuscheln, wenn dich die Brötchenkrümel pieken.

PssssT !PssssT !

30.10.10 + GEDANKEN zum WOCHENENDE +


[Fotomontage – © PachT / Zitat von Charles de Gaulle / GEBOTE aus dem Internet /
Idee – © PachT]
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PachT  = Summe seiner DIFFERENZEN II

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“ Die ZEHN GEBOTE
sind deshalb so kurz und verständlich,
weil sie ohne MITWIRKUNG
einer SACHVERSTÄNDIGEN-KOMMISSION
entstanden sind … „

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Die Zehn Gebote Gottes

Das erste Gebot
Du sollst keine andere Götter neben mir haben.

Das zweite Gebot
Du sollst den Namen deines Gottes nicht unnütz führen.

Das dritte Gebot
Du sollst den Feiertag heiligen.

Das vierte Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß dirs wohl gehe, und du lange lebest auf Erden.

Das fünfte Gebot
Du sollst nicht töten.

Das sechste Gebot
Du sollst nicht ehebrechen.

Das siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen.

Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh, noch was dein Nächster hat.

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Zur ERINNERUNG
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Die ZEHN GEBOTE
der sozialistischen Moral und Ethik

[ Von Walter Ulbricht auf dem V. Parteitag der SED (Juli 1958) verkündet ]

1. Du sollst Dich stets für die internationale Solidarität der Arbeiterklasse und aller Werktätigen sowie für die unverbrüchliche Verbundenheit aller sozialistischen Länder einsetzen.

2. Du sollst Dein Vaterland lieben und stets bereit sein, Deine ganze Kraft und Fähigkeit für die Verteidigung der Arbeiter-und-Bauern-Macht einzusetzen.

3. Du sollst helfen, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen.

4. Du sollst gute Taten für den Sozialismus vollbringen, denn der Sozialismus führt zu einem besseren Leben für alle Werktätigen.

5. Du sollst beim Aufbau des Sozialismus im Geiste der gegenseitigen Hilfe und der kameradschaftlichen Zusammenarbeit handeln, das Kollektiv achten und seine Kritik beherzigen.

6. Du sollst das Volkseigentum schützen und mehren.

7. Du sollst stets nach Verbesserung Deiner Leistungen streben, sparsam sein und die sozialistische Arbeitsdisziplin festigen.

8. Du sollst Deine Kinder im Geiste des Friedens und des Sozialismus zu allseitig gebildeten, charakterfesten und körperlich gestählten Menschen erziehen.

9. Du sollst sauber und anständig leben und Deine Familie achten.

10. Du sollst Solidarität mit den um ihre nationale Befreiung kämpfenden und den ihre nationale Unabhängigkeit verteidigenden Völkern üben.

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