25.11.18 # NACHLESE des 22. Erfurter FEDERLESENS #


Siegerehrung
Resonanz
Einladung zum Vortragen

Vorgestern schrieb ich hier:

HEUTE ist in ERFURT 
für mich der erste TAG 
einer öffentlichen LESUNG zur ARBEIT
in meinem DENK- und SCHREIB-LABOR

👉

 G E D A N K E N F L U G 

👈





Nun gehöre ich,- wie die anderen AUTOREN hier auch -, nicht zu den WETTBEWERBSSIEGERN, aber zu den von der JURY dennoch AUSERWÄHLTEN, ihre SCHREIBERGEBNISSE öffentlich machen zu können.






Der Veranstaltungort
Die GESTALTER des musikalischen RAHMENS 
Auf Facebook ist ein Musikausschnitt eingespielt




Nach der musikalischen ERÖFFNUNG und dem PROLOG zu dieser Nachmittagsveranstaltung kam ich mit meinen doch nur wenigen WORTEN zu meinem je kürzesten AUFTRITT meiner LAUFBAHN …

Mein BEITRAG

Der nächste Auftritt wurde von einem mir guten BEKANNTEN, – wir kennen uns seit 1965,
seit einem von mir in der Erfurter
> NACHTTANZBAR < von ihm erlebten REVUEAUFTRITT >> Dieter & Dieter << -, bestritten.





Ein ENTERTAINER der „alten SCHULE“
http://www.jotwede-online.de/archiv/0715/musiklegenden_des_ostens.htm




Wir trafen uns dort vollkommen überraschend. Beide wohnen wir in ERFURT, – der eine im WESTEN und der andere im SÜDOSTEN -, so wir sehen uns, – der MODERATOR von BÜHNE, FILM und FERNSEHEN und der MODERATOR seiner eigenen GEDANKEN -, eben doch nur sehr selten. Aber wenn, dann haben wir uns etwas zu sagen!

Seinen VORTRAG hatte er unserem herrlichen THÜRINGEN gewidmet, dass m. E. bedauerlicherweise durch WIND – PARK – ANLAGEN und importierte WÖLFE sich mir mehr und mehr als HEIMAT entfremdet.


Zwei AUTORINNEN vermittelten auf humorvolle Weise den aufmerksamen ZUHÖRERN ihre ERLEBNISSE in und mit ihren Familien in KURZERZÄHLUNGEN …

Hier die Leiterin der VERANSTALTUNG stellvertretend für eine verhinderte AUTORIN

“Wir wussten nichts und hofften alles. Später wussten wir alles und hofften nichts.“ [P. A.]

Das VORWORT zur AUSGABE mit den SIEGERTEXTEN

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text und Fotos @  © PachT @

MUSIK und WORTE an diesem Nachmittag in HARMONIE

@@@@

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24.11.18 # g e s c h a f f t #


https://einladungzupachtsblog.wordpress.com/2018/02/05/05-02-18-heute-meine-8-bewerbung-zu-einem-literaturwettbewerb/
Nunmehr In 6 von 21 Ausgaben dieses Verlages 
Das Inhaltsverzeichnis
Das ist das ERGEBNIS

“ Der LESER hat es gut: Er kann sich seine SCHRIFTSTELLER aussuchen.“ [ K. T.]

So steht dieses GEDICHT in meinem Tagebuch

Skizze eines Mädchens

Mir ist es, 
als hätte ich sie schon gesehen… 
Irgendwo, 
irgendwann? 
Im ICE, 
in einer Bar? 
Stets sah ich sie alleine gehen.

Seitdem nun 
muss ich immer an sie denken… 
Jeden Tag, 
jede Nacht! 
Auf der Straße, 
selbst im Kino 
muss ich an ihr Bild schon denken.

Tag für Tag 
tröste ich mich mit Träumen …

Heute, – genau vor mir -, da lief sie einher, 
doch tauchte sie unter imStraßenverkehr … 
Warum musste ich den Moment versäumen; 
jetzt muss ich wohl doch ewig weiter träumen. 
___ 
© PachT / 10.01.2018

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text und Fotos @  © PachT @

21.11.18 # Erst sO / dann So #


Gestern kam ein vollkommen unerwarteter Posteingang; er war jedoch erfreulich.
Im April stellte mir der LORBEERVERLAG,
– am 20. 04. berichtete ich auf meiner Seite
https://einladungzupachtsblog.wordpress.com/2018/04/20/20-04-18-man-muss-denn-schon-auch-mal-v-e-r-l-i-e-r-e-n-koennen/  -,
ein doch recht kritisches GUTACHTEN aus.
Nun diese vollkommen andere ENTSCHEIDUNG der REDAKTION  der
> F R A N K F U R T E R   B I B L I O T H E K < :

„ENTSCHEIDUNGEN setzen KONFLIKTE voraus, die entschieden werden müssen.“
[L. E.]

@ Idee @ Ausführung @ Text / Foto @  © PachT @

 

24.10.18 # N A C H L E S E zum FEDERLESEN 2018 #


Feder

Acht Mal bisher konnte ich GEDICHTE aus meiner Feder als MITAUTOR erfolgreich in gedruckter WIEDERGABE platzieren.

Dieser Tage erhielt ich die EINLADUNG wohl zu meinem bevorstehend kürzesten öffentlichen AUFTRITT …

Insgesamt 41 Worte einschließlich der Überschrift beinhalten meine lyrischen GEDANKEN vom Februar 2018, die ich zu einem WETTBEWERB eingereicht hatte und die ich diesmal im mündlichen VORTRAG präsentieren darf …

 

PachT _ Erste öffentliche Lesung 23.11.18


“ GEDANKEN sind zollfrei. “ 
… [W. Sh.]

Gedicht im Bild_GedankenFlug 2018

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTOs  @ © PachT @

20.09.18 # JUGENDERINNERUNG an eine schicksalhafte BEGEGNUNG #


Beim Stöbern in meinem ARCHIV
fiel mir das nachstehende GEDICHT,
– vor 54 Jahren geschrieben -, ins BLICKFELD:

Gedicht Begegnung 1964

B E G E G N U N G

Als am Horizont in letzten Flammen 
der Abend in das Meer versank … 
Als der Mond und die Sterne kamen, 
lief einsam ich den Strand entlang.

Traumhaft schwatzten die Wellen über‘n Kies; 
mir war, als könnt‘ ich sie versteh‘n … 
mir war, als stünd‘ ich im Paradies – 
verklärt sah ich dich vor mir steh‘n.

Wellen der Leidenschaft wallten in mir, 
ich hätt‘ dich geliebt und geküsst. 
Doch es stand jemand hinter dir: 
Der Mann, der dein Schicksal ist … 
___
© P. Achim Tettschlag, Erfurt 1964

AbendGruß 04

18.09.18 # Apropos _ G l a u b e #


Als ich den gestrigen Text zu meinem Eintrag
“ Heiliges Abendmahl “ in der Ablage einordnete,
fiel mir der nachstehende TEXT aus dem Jahre 1963
auf … Ich fand dazu auch ein passendes BILD:
___

B e t e n  und  B e k e n n e n

Sonntags gehst du in die Kirche
und dort hörst du Gottes Wort;
du singst Psalmen,
hörst die Predigt,
doch oft gehst du zweifelnd fort!

Und zu Hause liegt die Bibel,
aus der Christus zu dir spricht.
Doch noch lange wirst du zweifeln,
denn nach dieser greifst du nicht!

Nicht mit Worten von der Kanzel
ist alleine dir gedient;
paar Minuten nur am Tage
bete stets wie einst als Kind!

Jedem Hohn musst du stets trotzen
und nicht vor dem Spötter flieh’n;
nur mit Beten und Bekennen
hat das Christsein einen Sinn! 
___

© P. Achim Tettschlag, Erfurt 1963
Gedanken eines Achtzehnjährigen über den Glauben

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @  © PachT @

09.09.18 # BILD und WORTE – stimmig #


Als ich heute Morgen bei der FACEBOOK – GRUPPE > LVDL – Gedichte <
wieder eines meiner GEDICHTE veröffentlichen wollte, wollte ich auch
den EINTRAG mit einem BILD bereichern …

Ich wurde sehr bald fündig:

Frau mit Reif

R e i f e

Nie
habe ich gewusst,
wie sehr
man einen Menschen
lieben kann.

Jetzt
erst kenne ich ihn,
den Wunsch,
ganz in einem DU
aufzugehen.

Noch
kann ich’s nicht fassen,
wie schnell
mein Traum vom Glück sich
erfüllte.

Jetzt,
da du vor mir stehst,
weiß ich,
der Glaube lehrte
mich hoffen.

Ich
werde sie hüten,
sie soll
stets rein und gut sein –
unsere Liebe.

Wir
lassen sie reifen,
wollen
selbst reif werden für das,
was sie uns bringt …
___ 
© P. Achim Tettschlag, Erfurt, 15.10.1966
Veröffentlicht: “THÜRINGER TAGEBLATT“ v. 31.10.1966 unter: “FÜR SIE – FÜR IHN“ sowie
2010  in: LITERAREON Lyrik-Bibliothek Bd. XI , S. 195

***

Gedicht im Bild_Reife 1966

Der DEUTSCHLANDFUNK KULTUR 
zitiert heute in Sachen LIEBE … :

Zitat Situation ohne Liebe

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text und Fotoauswahl @  © PachT @

02.09.18 # SPAZIERGANG auf Großvaters SPUREN … dann die ÜBERRASCHUNG #


Am Mittwoch, 29.08.2018, machte ich mal wieder
einen SPAZIERGANG auf den SPUREN
meines Großvaters KARL in der Umgebung von BAD BERKA …

2018.08.29_Auf Opas Spuren Bad Berka 1 Dreiteichsgrund

An dieser Stelle stand vor über hundert Jahren
auch schon eine BANK … Hier verweilte er oft, philosophierte
und entwarf Texte für seine GEDICHTE …

2018.08.29_Auf Opas Spuren Bad Berka 2 Dreiteichsgrund Opas Platz

Drei im Bund

2018.08.29_Auf Opas Spuren Bad Berka 3 Dreiteichsgrund

Als ich am späten Nachmittag nach Hause kam, fand ich diesen BRIEF vor … :

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2018_ 04_ Bd. XXI _DruckBestätigung

Somit habe ich es nun zum achten Male geschafft,
als MITAUTOR in einem LYRIKBAND präsent zu sein …
Das ist das GEDICHT … :

Skizze eines Mädchens

Mir ist es,
als hätte ich sie schon gesehen …
Irgendwo,
irgendwann?
Im ICE,
in einer Bar?
Stets sah ich sie alleine gehen.

Seitdem nun
muss ich immer an sie denken …
Jeden Tag,
jede Nacht!
Auf der Straße,
selbst im Kino
muss ich an ihr Bild schon denken.

Tag für Tag
tröste ich mich mit Träumen …
Heute, – genau vor mir -, da lief sie einher,
doch tauchte sie unter im Straßenverkehr …
Warum musste ich den Moment versäumen;
jetzt muss ich wohl doch ewig weiter träumen. 
___
© PachT / 10.01.2018


Gedicht im Bild_Skizze eines Mädchens

“Schön ist alles, was man mit LIEBE betrachtet.“  [Chr. M.]

2018.08.29_Auf Opas Spuren Bad Berka 4 Dreiteichsgrund@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTOS @  © PachT @

23.07.18 # Gute NACHRICHT: Begutachtet und nominiert … DANKE #


21. LYRIKWETTBEWERB
BIBLIOTHEK deutschsprachiger GEDICHTE

Das ist mein eingereichter TEXT:

Gedicht im Bild_Skizze eines Mädchens

S k i z z e   eines   M ä d c h e n s

Mir ist es,
als hätte ich sie schon gesehen …
Irgendwo,
irgendwann?
Im ICE,
in einer Bar?
Stets sah ich sie alleine gehen.

Seitdem nun
muss ich immer an sie denken …
Jeden Tag,
jede Nacht!
Auf der Straße,
selbst im Kino
muss ich an ihr Bild schon denken.

Tag für Tag
tröste ich mich mit Träumen …

Heute, – genau vor mir -, da lief sie einher,
doch tauchte sie unter im Straßenverkehr …
Warum musste ich den Moment versäumen;
jetzt muss ich wohl doch ewig weiter träumen.
___
© PachT / 10.01.2018
___

H i e r
nun das erfolgversprechende  G U T A C H T E N:

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2018_ 03_ Bd. XXI _Aufforderung jpg

“ Das FUNDAMENT zu einem verdienten ERFOLG
sind meist NIEDERLAGEN. “
[E. H.]

a_Mein Unternehmen 4b - PachTs DuSLABOR Arbeitsergebnisse
___
Zur ERINNERUNG:
https://einladungzupachtsblog.wordpress.com/2018/02/05/05-02-18-heute-meine-8-bewerbung-zu-einem-literaturwettbewerb/
___
@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text und Fotoauswahl @  © PachT @

20.04.18 # Man muss denn schon auch mal v e r l i e r e n können (?)


GerichtsUtensil

Das erst Mal … Eine so nicht erwartete REZENSION
zu dem von mir eingereichten GEDICHT … :

L e b e n s n o t i z e n

Leben     Lachen   Lieben 
wo sind denn die Jahre nur geblieben …

Lieben    Leben      Lachen
manches Feuer konnte ich entfachen …

Lachen   Lieben     Leben 
stets nur das Beste wollte ich geben …

Lieben    Lachen    Leben 
alles Böse hatte ich vergeben …

Leben     Lieben      Lachen 
so konnte ich immer weitermachen …

Lachen    Leben      Lieben 
nichts vergessen – alles aufgeschrieben … 
___ 
© PachT / 06.02.2018
___________________

Gedicht LebensNotizen

 Logo Lorbeer Verlag

                                                                                                                 Bielefeld, 11.04.2018 

Sehr geehrter Herr Tettschlag,

Ihr sechsstrophiges Gedicht mit dem Titel „Lebensnotizen“ war Gegenstand der literaturwissenschaftlichen Begutachtung. Formal haben Sie sich für Duette im Paarreim entschieden. Struktur gebendes und wiederkehrendes Element ist die Variation der Alliteration „Leben Lieben Lachen“ mit der jede einzelne Strophe beginnt. Dabei wird bei jeder folgenden Strophe, die erste Vokabel ans Zeilenende geschoben, sodass sich die Reihenfolge der drei Schlüsselworte ändert und sich auch ein anderer Reim ergibt. Die Reime sind solide, metrisch gelingt es Ihnen aber noch nicht einen durchgehend einheitlichen Wechsel von betonten und unbetonten Silben zu gestalten. Alle zweiten Verse der Strophen bestehen allerdings aus zehn Silben und führen zu einem an- sprechenden und kompakten Druckbild.

Ihr künstlerischer Formwille ist also deutlich zu erkennen. Bildsprachlich ist Ihr Gedicht aber ausgesprochen schwach. Sie finden keine innovativen und originellen Metaphern. Inhaltlich erschöpfen Sie sich durch literarische Allgemeinplätze und weniger aussagekräftige Floskeln. Sollte das alles im Leben des Lyrischen Ichs gewesen sein, wovon die „Lebensnotizen“ künden, hat es anscheinend nicht viel mitzuteilen. Emotional hätte der Leser vielleicht mehr davon, wenn expliziter verdeutlicht würde, was zur Erheiterung beigetragen hat und welchen Stellenwert die Liebe im Leben hatte. So manches entfachte „Liebes-Feuer“ ist einfach nichtssagend und zu wenig, um den Leser mitzunehmen und zu erreichen.

Ihr Gedicht verkommt damit eher zu einer literarischen Spielerei, in der es lediglich um die Alliteration „Leben Lieben Lachen“ geht. Diese wird in der häufigen variierten Wiederholung etwas überstrapaziert und ist in sich auch nicht ganz logisch, um die wiederkehrenden Elemente des Lebens zu schildern. So umfasst das Leben eher das Lieben und Lachen und steht nicht mit ihnen auf einer Stufe.

Aufgrund der Summe der geschilderten vielen kleinen Mängel ist eine Veröffentlichung in der Anthologie zum Lyrischen Lorbeer 2018 fraglich. Über den Wettbewerbsausgang werden Sie im Herbst informiert.

Mit besten Wünschen für Ihr weiteres literarisches Schaffen grüßt Sie

Ihr Lorbeer Verlag
_______
Nun ist das zwar eine recht schmerzliche BEWERTUNG, – wie gesagt, zum ersten Mal für mich auf dieser EBENE -, aber ein TIEFSCHLAG ist es nicht, zumal  “fraglich“  noch nicht bedeutet, dass dieses Gedicht für die VERÖFFENTLICHUNG dort schon verworfen ist. Zum anderen sind die LEKTORATE noch zwei anderer VERLAGE dazu abzuwarten.
K e i n  GRUND also
die FLINTE ins KORN zu werfen ... oder besser gesagt: 
DENKEN und SCHREIBEN deshalb aufzugeben !
______
Forsythie

“ Die KRITIK ist etwas WANDELBARES: sie geht hervor aus den ANSICHTEN der ZEIT. “ … [ H. H. ]

FRÜHLING bei mir vor der Tür@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTOs @  © PachT @

22.03.18 # BILDBESCHREIBUNG #


Dieser Tage sah ich auf FACEBOOK dieses BILD,

Herz im Schnee

das mich spontan zu ein paar ZEILEN inspirierte:
___

ENTDECKUNG im SCHNEE

Ich schaue aus dem Fenster, blicke in Schnee; 
erwärme mich mit einer Tasse Kaffee …

Und da sehe ich doch, – es ist wirklich kein Scherz -, 
im Schnee und im Schatten von Geäst ein Herz.

Wer hat es verloren? Wie kommt es dahin? 
Ausgesetzt im Winter? Ich starre dorthin …

Als wollte es was sagen, ich bin ganz still, 
doch es scheint erfroren, sagt mir mein Gefühl. 
___
© PachT

Gedicht Entdeckung im Schnee 2018

“ Das OHR ist der WEG zum HERZEN. “ … [ Voltaire ]

Schnee von gestern 2 _ 03.Dez.2014@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / FOTOAUSWAHL@  © PachT @

12.02.18 # In der NACHT geschrieben und morgens zum LITERATURWETTBEWERB#


Erst kürzlich hatte ich mich mit einem neuen GEDICHT
öffentlich zu WORT gemeldet:

HEUTE mein 👉8. START in einen LITERATURWETTBEWERB
https://einladungzupachtsblog.wordpress.com/2018/02/05/05-02-18-heute-meine-8-bewerbung-zu-einem-literaturwettbewerb/

In der NACHT vom 06. zum 07. Februar hatte ich erneut eine IDEE,
übrigens hat jedes GEDICHT seine GESCHICHTE -,
die ich sofort notierte und am MORGEN abschließend bearbeitete
und ins BILD setzte, das mich noch am Vortag inspirierte:

Gedicht LebensNotizen

L e b e n s n o t i z e n

Leben     Lachen   Lieben   
wo sind denn die Jahre nur geblieben … 

Lieben    Leben      Lachen 
manches Feuer konnte ich entfachen …

Lachen   Lieben     Leben 
stets nur das Beste wollte ich geben … 

Lieben    Lachen    Leben 
alles Böse hatte ich vergeben …

Leben     Lieben      Lachen 
so konnte ich immer weitermachen …

Lachen    Leben      Lieben 
nichts vergessen – alles aufgeschrieben … 
____ 
© PachT / 06.02.2018

Am 07.02.18 eingereicht zu einem LITERATURWETTBWERB
der BRENTANO Gesellschaft:

Logo brentano_gesellschaft vignette

sowie am 08.02.18 beim


___

“ LEBEN heisst erleben. “ … [ W. W. ]

Verführung***
@@ IDEE @@ AUSFÜHRUNG @@ Text / FOTOS @@  © PachT @@

05.02.18 # Heute: Meine 8. BEWERBUNG zu einem LITERATURWETTBEWERB #


a_Mein Unternehmen 4b - PachTs DuSLABOR Arbeitsergebnisse

01.01.2018 / Startschuss Lyrikwettbewerb 2018

Lieber Herr Tettschlag, 
 
wir hoffen, dass Sie gut ins Neue Jahr gerutscht sind und begrüßen Sie
recht herzlich im Wettbewerbsjahr 2018. Wir freuen uns auf einen
spannenden 21. Lyrikwettbewerb – und ganz besonders auf Ihre Teilnahme!
 
Ihr Team der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte
___

Trotz meines 73. LEBENSJAHRES habe ich mich entschieden,
doch nun zum achten Mal, – bei diesem Verlag schon fünf Mal -,
mit einer Bewerbung aufzuwarten.
Die Hoffnung, auch zum achten Mal erfolgreich sein zu können,
schwingt natürlich hintergründig mit.
___

Hier mein BEWERBUNGSGEDICHT
Gedicht im Bild_Skizze eines Mädchens

Skizze von einem Mädchen

Mir ist es,
als hätte ich sie schon gesehen …
Irgendwo,
irgendwann?
Im ICE,
in einer Bar?
Stets sah ich sie alleine gehen.

Seitdem nun
muss ich immer an sie denken …
Jeden Tag,
jede Nacht!
Auf der Straße,
selbst im Kino
muss ich an ihr Bild schon denken.

Tag für Tag
tröste ich mich mit Träumen …

Heute, – genau vor mir -, da lief sie einher,
doch tauchte sie unter im Straßenverkehr …
Warum musste ich den Moment versäumen;
jetzt muss ich wohl doch ewig weiter träumen.

___
© P. Achim Tettschlag

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a_PachTs BLOG _ EINLADUNG 0 2017 - WP-Marke


“ Als AUTOR unverkäuflich, aber nicht käuflich. “
… [ H.-H. S. ]

Spiegel mit Laterne

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos © PachT @

24.11.17 # SENIORENHYMNE #


Der POSTBOTE kam, klingelte und gab ein PÄCKCHEN ab …

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2017_ 06_ Bd. XX _ Post

Auch meine fünfte BEWERBUNG, – bei diesem VERLAG -,
war somit   e r f o l g r e i c h  … Ich bin erfreut !

In der AUSSCHREIBUNG wurde auch   H u m o r i g e s   nicht ausgeschlossen  – warum also nicht, dachte ich mir … !

Die   J U B I L Ä U M S A U S G A B E   wird es verkraften  … :

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2017_ 07_ Bd. XX

Nun, also auf der Seite 145 … :

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2017_ 08_ Bd. XX _ Mein Beitrag

“Schier unfassbar die WÜRDE des MENSCHEN, aber dennoch antastbar.“
[ PachT / November 2017 ]

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2017_ 09_ Bd. XX _ Das ist das Original

Eine   –> BAND – Breite <–   mehr im BÜCHERREGAL  …

@@  IDEE  @@  AUSFÜHRUNG  @@  FOTOS  @@  © PachT  @@