26.03.19 # G e N d E r #


P O L I T I K E R ,
die den GENDERWAHNSINN wider besseren WISSENS
unterstützen und verbreiten, lenken zielorientiert von
den eigentlichen gesellschaftlichen PROBLEMEN ab … :

Hier habe ich meine UNTERSCHRIFT abgegeben:
https://vds-ev.de/gender-unfug
.

“Das männliche GESCHLECHT ist ebenso wenig das klügere wie
das weibliche GESCHLECHT
das schönere.“ … [H. G.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / FOTOauswahl @ © PachT
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11.10.18 # PreisNiveau #


Pilz 1

Vom PILZ zum PREIS – meine 658. Tagebuchnotiz …
Wem geht das nicht so ?

SSW658.Gedanke_Preisniveau

Mit FINANZAMTMITARBEITERN 
diskutiere ich nicht über gerechte STEUERN.“ … 
[PachT 2018]

Pilz 2

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTOs  @ © PachT @

 

30.09.17 # Selbstkritische WochenendBetrachtung #


FROSCH 01

613. GEDANKENSPIEL zum THEMA  Selbstkritik
mit WORTEN anderer wie  P. A. Tettschlag u. M.J. Eisler /

Moderation u. Fotoauswahl  –  © PachT

Meine WochenendBetrachtung 4 H

S e l b s t k r i t i k      

SELBSTKRITIK ist stets ein ganz persönlicher SCHRITT 
zur DEMUT und zur GERECHTIGKEIT in der SACHE selbst …

Dabei erweist sich, 

SELBSTBEHERRSCHUNG 
ist der beste WEG, auch den GEGNER zu entwaffnen!
___

PachT Kontur halbfertiger GedankenStruktur

“ SELBSTERKENNTNIS ist ein ABENTEUER, das
in unerwartete WEITEN und TIEFEN führt. “
… [ C.G. J. ]

Johannesstraße Heimat anders aber auch

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A l l e n
ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner Seite
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und
einen gesunden START in die neue WOCHE!

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Graffiti_8 in Erfurt@@ Idee @@ Ausführung @@ Bildauswahl @@ © PachT @@

28.09.17. # Selbst – KRITIK #


Hintergrund 22

[ 583. Tagebuchnotiz in SEELENSCHWINGUNGEN ]

SSW583.Gedanke_Selbstkritik

S e l b s t k r i t i k 

SELBSTKRITIK ist stets
ein ganz persönlicher SCHRITT 
zur DEMUT und zur GERECHTIGKEIT 
in der SACHE selbst … 
__

© PachT 2017

___

HIRSCHGARTEN Motive 5

“ In den STROMSCHNELLEN der ZEIT ist ein starker GLAUBE an sich
der beste SCHWIMMGÜRTEL. “
… [ K. H. ]

Spiegel mit Laterne@@  IDEE  @@  AUSFÜHRUNG  @@  FOTOAuswahl   @@  © PachT  @@

29.12.16 # Süss – bittere BILANZ des JAHRES 2016 #


[ Idee / Ausführung: Text- u. Bildauswahl  – © PachT ]

cdu_csu-kreuzritter-d-kapitals

Eine süß-bittere   B I L A N Z :
+ süß für die KONZERNE und BANKEN
+ bitter für die BÜRGERINNEN und BÜRGER ( das WAHLVOLK )

ta-artikel-u%cc%88ber-konzerngewinn-u-bu%cc%88rgervermo%cc%88gen-2016-12-27-1-blog-30-12-16
Die Bundeskanzlerin spricht aber sehr oft
vom WIRTSCHAFTSAUFSCHWUNG,   n u r
kommt dieser, – wie immer betont -, beim BÜRGER so nicht an !

Bereits 2012 habe ich, – und ich bin nicht linksorientiert -, festgestellt:

ssw300-gedanke_ohneunterschied

“ Lieber einen RIESEN im GELDBEUTEL als einen ZWERG im GARTEN, verhöhnte der BANKIER den SPARER. “ [SpSpr / PachT]

ssw281-gedanke_gerecht

G e r e c h t

Wenn 
die REINIGUNGSKRAFT und der MANAGER 
entsprechend geltender RAHMENBEDINGUNGEN ihre reellen LEISTUNGEN erbracht haben,

dann

können sich   b e i d e   am ZAHLTAG im AUFZUG 
freundlich grüßen und auf AUGENHÖHE gegenüberstehen …
___

© PachT 2012 / 281. Eintrag in meinem Politischen Tagebuch
*
ssw304-gedanke_risiken
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04.02.13 # Gerechte BILDUNG für alle #


[Text und Fotos – © PachT ]

.

2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 02

.

Immer wieder flammen die THEMEN zu BILDUNGSFRAGEN und
deren BEANTWORTUNG auf …
Doch keiner wagt eine verbindliche ENTSCHEIDUNG im SINNE
des deutschen GRUNDGESETZES …

Am 11. November 2006 bereits veröffentlichte ich in der

Logo Thüringer Allgemeine 1

einen PRESSEBEITRAG zu dieser brisanten POBLEMATIK …

Lediglich ein THÜRINGER LANDTAGSABGEORDNETER schickte mir daraufhin gedrucktes Material aus dem Europäischen Informationszentrum,
um mir, – was auch immer ? -, verdeutlichen zu wollen …

Hier mein Artikel
zu „Das Gesetz des Misstrauens“ in TA v: 10.11.2006, S. 7

___

Da habe ich doch mal was gehört und auch gelesen über den „Grundsatz
der Gleichbehandlung“.
A l s o: So lange Eltern für den Aufenthalt ihrer heranwachsenden
Kinder in einer Kindertagesstätte, – dem Ort zur Vorbereitung der
Jüngsten auf eine solide Bildung durch die Gesellschaft, – Gebühren
zahlen müssen, kann es doch für die gebildete Jugend nur recht und
billig sein, auch eine Gebühr zu entrichten. Ich verkneife mir die
Aufzählung der Ausgaben der Jugendlichen, die bei Einschränkung
die Zahlung der Semestergebühr ohne Probleme um ein Mehrfaches
sichern würde. „Wetten dass …!“
ODER: Die Frage muss anders gestellt werden: Steht den Jüngsten der
Gesellschaft nicht auch das Recht auf eine „Freie Bildung“ zu ?
___

2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 04

.

Wer wenig nimmt, glaubt noch an GERECHTIGKEIT.
Wer viel nimmt, hat seine ERFAHRUNG mit ihr.
“ … [F. F.]

.

2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 07

29.09.10 + Aus meiner publizistischen Arbeit : HARTZ IV – ein BLENDWERK der POLITIK +


In diesen Tagen ist das Thema „HARTZ IV“ wieder richtig aufgeflammt …
PRO und CONTRA werden benannt – Weiteren VERWIRRUNGEN werden Tür und Tor geöffnet !

Drei BEISPIELE :

Logo Glaube + HeimatHartz IV:
Neue Rechnung oder neuer Anstrich?

Reform des Arbeitsmarktes nannte sich das Projekt, dass die Bundesregierung unter SPD-Führung 2002 auf den Weg brachte. Heraus kam unter anderem das ­umstrittene Hartz IV. Über Namen und Inhalt wird derzeit wieder heiß diskutiert.

Wem nützt ein neuer Name für das wohl einzige deutsche Gesetz, das ausschließlich über seine umgangssprachliche Bezeichnung bekannt ist? Im Duden ist es längst zum Eigennamen mit sächlichem Artikel geweiht: »das« Hartz (Arbeitsmarktprogramm).
______

Logo Thüringer AllgemeineWie eine Weimarer Familie mit Hartz IV zurechtkommt
Fünf Euro mehr Hartz IV – was bedeutet das für die Betroffenen? Unsere Zeitung hat eine fünfköpfige Familie aus Weimar getroffen, die seit zwei Jahren von Hartz IV lebt.

1790 Euro hat die Familie monatlich.
„Damit kommen wir nicht hin“, sagt sie.
Jeden Monat verlangt die Bank 460 Euro fürs Haus – 120 Euro bekommen Großes dafür Zuschlag über Hartz IV für die Zinsen und 70 Euro pauschal für Nebenkosten. Außerdem sind 200 Euro für Strom und Gas zu zahlen, 70 Euro für Wasser und Abwasser, 40 Euro für den Hort des Jüngsten, 100 Euro für die Schulspeisung der Kleinen, 50 Euro für die Busfahrkarten (die sie später erstattet bekommen), 30 Euro für Handys der Eltern und 40 Euro für die Internet-Flatrate. Was besonders drückt: 150 Euro sind monatlich fällig für das Auto von Vater Große. „Vor acht Jahre haben wir den Mitsubishi gekauft, schon zweimal umfinanziert. Erst in vier Jahren haben wir alles abbezahlt“, berichtet Mutter Yvonne. Dazu kommen Steuern, Versicherungen. Und schließlich fährt sie ebenfalls ein Auto, „einen Corsa, 18 Jahre alt“. Bleiben unter dem Strich zum Leben etwa 500 Euro im Monat.

… Nach Arbeit haben Vater und Mutter Große immer wieder gesucht. Das Amt drängt ja darauf. Yvonne hat erst neulich in einer Bäckerei ein Praktikum gemacht.
Drei Tage hielt sie es aus. „Die vielen Wespen dort, das geht ja gar nicht“, sagt sie.
Ihr Mann hatte jetzt mal einen Job als Fahrer in einer Baufirma.
Drei Wochen, dann war er weg. Es gab mehrfach Streit mit dem Chef.

Und so sind beide Großes daheim.
Es gäbe da genug zu tun, meinen sie.

Und dann sagt Herr Große schließlich doch noch etwas: „Scheiß-Staat“.
______

Logo BamS und BILD

Das kriegen Hartz-IV-Empfänger wirklich

1861 Euro für Familie mit zwei Kindern

_______

Auf den KOMMENTAR in der BILD am SONNTAG
mit der Überschrift „Kümmert euch um die Kinder !“

habe ich wie folgt mit nachstehendem PRESSEARTIKEL reagiert,
den ich auch der

THÜRINGER ALLGEMEINE
GLAUBE und HEIMAT und
DEUTSCHLAND today

übermittelt habe :

„Die Hartz-IV-Diskussionen werden von Befürwortern und Gegnern dieser Regelung wider besseren Wissens geführt:
Mit dem rasanten Voranschreiten des technischen Fortschritts wird die Zahl der Arbeitsplätze kontinuierlich weniger, die Qualifikationsanforderungen für die verbleibenden Stellen aber steigen immens.

Um das zu wissen, muss man weder Politiker noch Wirtschaftsexperte sein.
Dieser Sachverhalt wurde mir bereits vor 35 Jahren im Studium vermittelt.

Die Hartz-IV-Regelung ist also ein Blendwerk der Politik,
das den mehrheitlich vom Arbeitsmarkt Gedrängten die Illusion vermitteln soll, dass sie bei hohem persönlichem Bewerbungseinsatz eine neue Chance zum Erwerb eines angemessenen Lebensunterhalts hätten.
Bei allem Mitgefühl für die Betroffenen, aber das ist für 6,5 Mio nicht realisierbar!

Deshalb ist von den Politikern parteiübergreifend vorausschauend und umgehend, um der sozialen Gerechtigkeit willen, alles zu tun, den Kindern und Jugendlichen alle nur machbaren Bildungschancen auf hohem Niveau zu bieten. Die unabdingbare Mitverantwortung der Eltern, das zielorientierte Engagement der Lehrer muss durch kompromißlose Rahmenbedingungen gefordert und gefördert werden. Das ist die einzige ehrliche Aussage und Sofortaufgabe!“
P. Achim T., Erfurt

28.12.09 ++ Ein unveröffentlichter PRESSEBEITRAG ++


Motiv aus Bad Hersfeld
Bad Hersfeld b 31.10.09
.
Wie vielerorts demonstrierte im Herbst 2009 auch in Thüringen
die studentische Jugend …

ZIEL:
Die Abschaffung der VERWALTUNGSGEBÜHR von 50,00 € pro Semester !

ERGEBNIS:
Wer am lautesten protestiert wird SIEGER, weil die KLEINSTEN eben
noch nicht wissen, wie man sich massiv wehrt,
obwohl sie ja ganz schön schreien können !

Für Zigaretten, Alkohol und ggf. auch Drogen
(lt. wissenschaftlicher Erhebungen an deutschen Hochschulen)
ist GELD vorhanden …
Bei einem wirtschaftlicheren Umgang mit dem Vorhandenen könnte durchaus die
Abdeckung der Verwaltungsgebühr pro Quartal, die ja auch Vergünstigungen
einräumt, realisiert werden.

Der Besuch der Vorschuleinrichtungen für die Kleinsten verursacht
den Eltern Kosten um ein Mehrfaches.

Von sozialer Gerechtigkeit kann man nach dieser Entscheidung des
Thüringer Landtages nicht reden …
Obwohl diese versprochen wurde !!!

.
Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 18.12.2009

LESER-MEINUNG
zu „Staatsmännisch studentisch“ in TA vom 18.12.2009, S. 7
.

Soziale Gerechtigkeit für alle

Die Thüringer Regierungskoalition ist
trotz Wahlversprechen, insbesondere
vom SPD-Vorsitzenden Herrn Matschie,
von der Umsetzung sozialer Gerechtig-
keit noch weit entfernt. Mit der Annul-
lierung der Verwaltungsgebühren wurde ge-
gen den Grundsatz der Gleichbehandlung
verstoßen. So lange Eltern für den Aufent-
halt ihrer heranwachsenden Kinder in ei-
ner Kindertagesstätte, – dem Ort zur Vor-
bereitung der Jüngsten auf eine solide Bil-
dung durch die Gesellschaft, – Gebühren
zahlen müssen, kann es doch für die Ju-
gend nur recht und billig sein, für die Wei-
terbildung eine Verwaltungsgebühr zu ent-
richten. Dabei verkneife ich mir die Aufzäh-
lung der Ausgaben der studentischen Jugend,
die bei Einschränkung die Zahlung der Ver-
waltungsgebühr ohne Probleme um ein Mehr-
faches sichern würde. „Wetten dass …!“
ODER: Die Frage muss anders gestellt wer-
den: Steht den Jüngsten der Gesellschaft nicht
auch das gleiche Recht auf „Freie Bildung“ zu?

P. Achim T.