04.12.14 # Gibt es noch eine GLAUBWÜRDIGKEIT ? # GEDANKEN vor der MINISTERPRÄSIDENTENWAHL in THÜRINGEN am 05.12.14 #


ERFURT - Eingang zur Staatskanzlei
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[ 396. GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer zum Thema
Glaubwürdigkeit / Fotos: Aus meinem Politischen Tagebuch (Teil 1) –
(C) PachT]
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G l a u b w ü r d i g k e i t

GLAUBWÜRDIGKEIT
ist doch eine einfache Sache:
Man sagt, was man tut,
und man tut, was man sagt …

und damit ist geklärt:

Nicht die VERSCHWIEGENHEIT
schützt das GEHEIMNIS,
sondern die UNGLAUBWÜRDIGKEIT
seiner TRÄGER !

Doch

was gestern a b s u r d
schien, wird heute allgemein g e g l a u b t
und ist morgen b a n a l !

Wie glaubwürdig ist das denn ?
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SSW358.Gedanke_Unmoegliches
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Die WAHRHEIT der MENSCHEN
sind die unwiderlegbaren IRRTÜMER.
“ … [Friedr. N.]

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SSW276.Gedanke_Demokratie
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Eine N A C H B E M E R K U N G

Ich bin entsetzt darüber,
wie einst so kämpferische DEMOKRATEN
heute doch so u n d e m o k r a t i s c h
auf eine vom WÄHLER d e m o k r a t i s c h
herbeigeführte politische KONSTELLATION reagieren … 
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Zur Erinnerung —>
http://pacht45.blog.de/2014/02/21/21-02-14-thueringer-landespolitiker-diaetenabraeumer-skrupel-ehrliche-volksverteter-17784391/
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Es ist diesmal wirklich von VORTEIL für diejenigen, die
sich in die Reihe der NICHTWÄHLER eingeordnet hatten, d e n n

http://pacht45.blog.de/2014/09/21/21-09-14-thueringer-landtagswahl-2014-sicht-ergebnis-19423479/

SSW208.Gedanke_PolitDesaster
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Enschuldigung,
dass muss ich nach dem Frühstück und der Zeitungslektüre
doch noch loswerden … :
Der Tatbestand des “ DDR – ZENTRALISMUS
war Gegenstand der MONTAGSDEMONSTRATIONEN !

Und nun ?

25 LT-WAHL 2014 Thüringen Nachlese
(Klick vergrößert)

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07.11.12 # Glaub – WÜRDIG – keit #


[Fotos: Erfurt / Dialog über die Zukunft Deutschlands (29.02.12)
Text: (396.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Glaubwürdigkeit
mit Worten anderer wie Daniel Dagan, Tobias Grüterich und Daniel Spitzer – © PachT]

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN 10 Das Buch

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GLAUBWÜRDIGKEIT
ist doch eine einfache Sache:
Man sagt, was man tut,
und man tut, was man sagt …

und damit ist geklärt:

N i c h t die VERSCHWIEGENHEIT
schützt das GEHEIMNIS,
s o n d e r n die UNGLAUBWÜRDIGKEIT
seiner TRÄGER !

Doch

was gestern noch a b s u r d schien,
wird heute allgemein geglaubt
und ist morgen schon b a n a l !

Wie glaubwürdig ist das denn ?

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

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Ein DEUTSCHER ist ein MENSCH,
der keine LÜGE aussprechen kann,
ohne sie selbst zu glauben.
“ … [Th. W. A.]
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Erfurt Futterstraße

22.06.12 #+# So wahr mir G O T T helfe #+# Aus meiner publizistischen Arbeit #


In der vergangenen Woche las ich in

Logo Glaube + Heimat

u.a.: „Der Amtseid mag für manchen eine Floskel sein.
Nicht wenige Politiker aber nehmen ihn ernst und versuchen,’in Verantwortung vor Gott und den Menschen‘ zu regieren, wie es in der Präambel des Grundgesetzes heißt.“
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In leicht gekürzter Form erschien meine Auffassung dazu
in der Ausgabe Nr. 26 /12; S. 9 :

Eine nicht ganz lupenreine Aussage der Thüringer Ministerpräsidentin

Auf Seite 1 der Ausgabe Nr. 25 / 2012 steht unter SPRUCHREIF treffend:
„Glaubwürdigkeit ist doch eine einfache Sache: Man sagt, was man tut, und man tut, was man sagt.“ Auf der gleicher Seite darüber
lässt die Autorin zum THEMA „So wahr mir Gott helfe“ den Leser wissen, dass der Glaube der Thüringer Ministerpräsidentin, Frau Lieberknecht, die Wertebasis für ihr Handeln gibt. Die Messlatte dieser Wertebasis scheint aber sehr weit unten zu liegen. Wenn man unter Berufung auf jüngste Pressemeldungen feststellen muss, dass Politiker ihres Kabinetts, anstatt sich für das Wohlergehen der Bürger ihres Landes einzusetzen, indem sie politische, wirtschaftliche und kulturelle Erfolge organisieren, oftmals damit beschäftigt sind, auf den unterschiedlichsten Politikfeldern zu intrigieren, dann muss man auf Grund des bisher von ihr ausgebliebenen Machtwortes zu ihrer o. g. Aussage Zweifel anmelden. Die erneuten Ermittlungen gegen den Ex-Minister und früheren Pfarrer Christian Köckert wegen möglicher Bestechlichkeit belasten die positive Absicht dieses Themas um ein Weiteres. Dass sich da zum christlichen Menschenbild bekennende Politiker nur in einer Beobachterposition wortlos zurückhalten, lässt auch Zweifel an der Glaubwürdigkeit aufkommen!
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P. Achim T., Erfurt-Melchendorf

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Anmerkung:
( Grundlage meiner Ausführungen sind
„Die 10 GEBOTE oder PFLICHTEN, TUGENDEN oder GRUNDHALTUNGEN
für einen POLITIKER“ –
Meine Seminaraufzeichnung über politische Ethik und Ethos eines Politikers;
Referent: Prof. Dr. Wilhelm Ernst (+), Erfurt, 1990
sowie
„Die 10 GEBOTE einer KULTUR des DIALOGES“
Seminaraufzeichnung über DIALOGKUNST in der Politik, 1990 )

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POLITIKERBEWUßTSEIN

“ Sie stecken den KOPF in den SAND – ihres GETRIEBES „
[W. Sch.]

19.11.10 + Ein politischer SPAGAT geht so lange gut, bis die DEHNBARKEIT des demokratischen ZWICKELS erreicht ist +


[Fotos: Kuscheltier und Buch, das schnell vergriffen war / Text – © PachT ]
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Teddy
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Diese PRESSEMELDUNG
ließ mich den Atem anhalten …
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Kritik an millionenschwerer Anzeigenkampagne der Regierung

Berlin (AFP) – Eine 2,8 Millionen Euro teure Anzeigenkampagne der Bundesregierung ist bei der Opposition und beim Bund der Steuerzahler auf Kritik gestoßen. Der Steuerzahler-Bund und die Grünen kritisierten vor allem die Nähe der Kampagne zu dem am Dienstag zu Ende gegangenen CDU-Parteitag. Regierungssprecher Steffen Seibert begründete diese dagegen mit dem „Herbst der Entscheidungen“ für die Regierung.
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… und veranlasste mich zu nachstehendem PRESSEBEITRAG,
der folgerichtig bis heute nicht veröffentlicht wurde :

Zweifacher politischer Spagat

Die schwarz-gelbe Bundesregierung veröffentlichte – von einem Wahrnehmungsverlust gekennzeichnet – einen Tag nach dem CDU – „Parteitag der Kuscheltiere“ bundesweit eine mit ihrer Führungsikone gekrönte großflächige Anzeige, in der das erste Versprechen an das Volk lautet: „Wir sichern die Finanzen. Wir sparen, … „.
2,8 Mio. Euro soll diese Botschaft gekostet haben. Angesichts des allerorts verordneten SPARENS ist diese Aktion m. E. ein unverantwortlicher Spagat, der erneut die Glaubwürdigkeit der Koalition in Frage stellt.
Aber es gibt noch einen Spagat, der eine weitere Fragen aufwirft, nämlich: Wie glaubwürdig ist der Journalismus? Politische Magazine und mehrheitlich die Tageszeitungen , die in der Advents- und Weihnachtszeit über die Obdachlosen in unserem Lande berichten und vielleicht auch wieder an die Opferbereitschaft ihrer Leser appellieren, haben diese Anzeige um des Geldes willen veröffentlicht. Der Abdruck unterlag doch hoffentlich keiner staatlichen Weisung, so dass hier im Interesse der politischen Glaubwürdigkeit der deutschen Presse und ihrer Bericht-erstattungen dieser hätte unterlassen werden können. 2,8 Mio. Euro für Obdachlosen-unterkünfte und Tafeln wären sehr wohl eine angemessene soziale Hilfe gewesen.
In einem ganz normalen Interview hätte das auch vermittelt werden können und hätte so seinen Zweck erfüllt: Sei skeptisch gegenüber politischen Versprechen und beachte aufmerksam die journalistischen Beobachtungen auf dem politischen Feld.
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16 Jahre Merkel sind genug - ein Buch