14.10.13 # GLEICHGÜLTIGKEIT – ein TREND #


[ Text: 17.Gedanke aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotos : Arnstadt – © PachT ]

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SSW17.Gedanke_Fehleinschaetzung

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Fehleinschätzung

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Ich schätzte meinen NACHBARN

über Jahre ob seiner T O L E R A N Z ,

die sich letztlich nur als

GLEICHGÜLTIGKEIT herausstellte.

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Arnstadt _ Thüringen

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Ich hätte viele DINGE begriffen,
hätte man sie mir nicht erklärt.
“ … [St. J. L.]

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Arnstadt

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18.12.10 # EHRENAMT – eine versteckte, neue Form der AUSBEUTUNG ? #


[ Foto und Text – © PachT ]
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66.Gedanke_Gleichgültigkeit

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Am gestrigen Vormittag um 10:10 Uhr lief im DEUTSCHLANDFUNK
die Sendung „LEBENSZEIT„:

Gegen den Egoismus unserer Zeit
Wenn Jung und Alt sich caritativ engagieren

Eine Sendung von Julia Batist und Daniela Wiesler (Moderation)

Nicht nur zur Weihnachtszeit: Caritatives Engagement wird immer wichtiger. Der Wegfall des Zivildienstes, der demografische Wandel und Folgen wie drohende Altersarmut machen ehrenamtliche Initiativen in Zukunft offenbar unentbehrlich.

Parallel dazu wachsen das Bewusstsein und das gesellschaftliche Ansehen sozialen Engagements. Ganz gleich ob es nun um Kinderbetreuung, ehrenamtliche Lehrtätigkeiten, Hilfe für Obdachlose oder Weihnachtspäckchen für sozial Schwache geht: Millionen Menschen engagieren sich in unserer Gesellschaft.

Lange Zeit ging caritativer Einsatz zugunsten Benachteiligter eher von kirchlichen Einrichtungen oder christlichen Initiativen aus. Das scheint sich zu ändern. Wie wichtig sind ehrenamtliche Tätigkeiten für die Gesellschaft? Die Politik begrüßt und unterstützt entsprechende Maßnahmen – diverse Preisverleihungen und geförderte Projekte zeigen es. Es bleibt die Frage: Kommt der Sozialstaat in Zukunft ohne bürgerliches Engagement überhaupt noch aus?

Liegt die Motivation für soziales, caritatives Engagement in reiner Selbstlosigkeit oder warum setzen wir uns für andere ein? Stimmt es, dass „Geben gibt“? Brauchen wir prominente Vorbilder? Wie wichtig sind Nächstenliebe, soziale Verantwortung und Solidarität heute? Und was machen die caritativen Helfer genau, was motiviert Sie, genau dies zu tun?
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Dazu schrieb ich der REDAKTION
meinen nachstehenden STANDPUNKT:

Guten Morgen in die Runde,
die ein für mich sehr streitbares Thema erörtert.

Eine hohe Anerkennung all denen, die ein EHRENAMT –
an welchem ORT und für welchen SACHVERHALT auch immer –
wahrnehmen.
Doch ich sehe eine große Gefahr, nämlich,
dass der immer mehr zurückgehende LEISTUNGSUMFANG
des Staates im SOZIALEN
in ein paar Jahren dazu führen wird,
dass das staatlich geförderte EHRENAMT
zu einer versteckten, neuen FORM der AUSBEUTUNG
ausufert.
Einem ehrenamtlichen Engagement sind menschliche,
psychische, materielle und kompetenzbezogene GRENZEN
gesetzt.

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P. Achim T., Erfurt

!! Dieser Beitrag wurde zwar nicht veröffentlicht.
Überraschend war für mich allerdings zu hören,
dass es aber doch eine Vielzahl analoger Auffassungen gab
!!