12.04.19 # HANDSCHRIFT ist sichtbares DENKEN #


Wenn man die e i g e n e HANDSCHRIFT unterschätzt, d a n n hat man sich vom
e i g e n e n DENKEN verabschiedet –
das ist m e i n Standpunkt …


Erst im September des vergangenen Jahres stand das Thema HANDSCHRIFT öffentlich im Raum; damals hatte ich mich wie folgt geäußert: > ( X )
Nun dieser Tage diese P r e s s e m e l d u n g :

Meine MEINUNG dazu diesmal:

“Jede ART zu schreiben ist erlaubt – nur eine langweilige nicht.“ [Voltaire]

Meine 493. Tagebuchnotiz
@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / FOTOs @ © PachT @
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18.03.16 # HANDSCHRIFT = sichtbare GEDANKEN #


Am 15. März hatte mein Großvater KARL
seinen 129. GEBURTSTAG. Grund genug also,
mich auf meine Weise an ihn zu erinnern …
Wenn ich hin und wieder in seinen TAGEBÜCHERN blättere, dann fasziniert immer aufs NEUE seine HANDSCHRIFT
Das war nunmehr für mich VERANLASSUNG, darüber
an diesem Tag meine eigenen ÜBERLEGUNGEN anzustellen
und diese als meine 493. TAGEBUCHNOTIZ festzuhalten :
PachTs Manuskript 493.SSW Handschrift - sichtbare Gedanken

[ Idee / Text: 493. Tagebuchnotiz / Fotos – © PachT ]
.
SSW493.Gedanke_HandSchrift

 

H a n d s c h r i f t

BUCHSTABEN, SILBEN, WORTE und SÄTZE
sind in ihrer ABFOLGE
sichtbar gewordenes GEDANKENGUT;
die INDIVIDUALITÄT findet in der HANDSCHRIFT,
– der leserlichen BUCHSTABENVERBINDUNG also -,
ihren unverwechselbaren AUSDRUCK.
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1887 - 1974 Erinnerung an meinen Opa Handschrift fasziniert 1.
1887 - 1974 Erinnerung an meinen Opa Handschrift fasziniert 2
“ Die HANDSCHRIFT eines jeden […] muss
vier EIGENSCHAFTEN in sich vereinigen; sie muss deutlich, einfach, fließend und gefällig sein. „
… [K. K.]
1887 - 1974 Erinnerung an meinen Opa Handschrift fasziniert 3
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