15.03.19 # Mal eine FRAGE #


ERFURT, ob im SOZIALISMUS oder im KAPITALISMUS :
die WOHNUNGSFRAGE als soziales PROBLEM steht;

eine ANTWORT mit LÖSUNGSQUALITÄT wird gesucht …


Letzte Woche in der LOKALPRESSE:

Vor ca. 15 Jahren wurde begonnen, gemäss einem “ MASTERPLAN “,
– vom STADTRAT beschlossen -,
einen umfangreichen WOHNUNGSABRISS zu vollziehen
!
Obwohl also ein MASTERPLAN die GRUNDLAGE
für die WOHNRAUMLIQUIDIERUNG vorlag, war abzusehen:

In der POLITIK planlos zu entscheiden,
endet irgendwann im CHAOS – und das mit NACHHALTIGKEIT!

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© PachT
80. (292.) Eintrag in mein Politisches Tagebuch

Da ich über langjährige ERFAHRUNG, also auch INSIDERWISSE verfüge, verfasste ich zu diesem THEMA einen PRESSEBEITRAG:

Das Problem der Wohnungsfrage stellt sich heute, auch wenn es alt ist, aber nun in einer vollkommen anderen Qualität. Die Lösung der Wohnungsfrage als soziales Problem war von 1971 bis zur politischen Wende hierzulande eine zentralistisch vorgegebene Aufgabenstellung, die radikal umgesetzt wurde: So gab es eben keinen Halt für die Abrissbirne vor historisch gewachsenen, aber mangels ökonomischer Kraft bereits stark verfallenen Wohnquartieren.
Heutzutage sind die territorial unterschiedliche demografische Entwicklung sowie die neuen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt die entscheidenden Faktoren bei der Suche nach der Antwort auf die Wohnungsfrage, die von einer unwiderruflichen Flexibilität sowohl im Berufsleben als auch, – damit verbunden -, der wohnlichen Niederlassung bestimmt wird. Das sehr oft empfohlene Wohneigentum z. B. könnte für den einzelnen die Einschränkung seiner flexiblen beruflichen Laufbahn bewirken.
Für alle Beteiligten und Betroffenen bleibt somit also zu hoffen, dass die Politiker in kürzester Zeit solche Rahmenbedingungen schaffen, die eine, – der ökonomischen Stärke entsprechenden -, Lösung gewährleistet. Hier könnte unter Beweis gestellt werden, ob die Politiker und die Manager den Menschen nicht nur als Arbeitskraft und Konsument, sondern eben auch und gerade als Mensch im Blickpunkt haben.

“ S T Ä D T E –
steingewordene FEHLPLÄNE. “

[H.-H. S.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / FOTOauswahl @ © PachT @
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16.10.18 #Das WESEN der Politiker und die GESUNDHEIT #


Logo Thüringer Allgemeine 1

Dieser gab es hier etwas INTERESSANTES zu lesen: 

TA-Artikel über GesundheitsKosten 2018.10.11 _1a Blog 16.10.18

TA-Artikel über GesundheitsKosten 2018.10.11 _1b Blog 16.10.18

TA-Artikel über GesundheitsKosten 2018.10.11 _1c Blog 16.10.18___

Kann man einen solchen VORGANG kommentarlos so hinnehmen? – NEIN!
Hier meine bis dato unveröffentlichte persönliche MEINUNG:

LESER-MEINUNG 
zu „Riskante Umverteilung“ und “Kassenärzte: …“ [Titelseite] sowie
“Medizin fürs Portemonaie“ [Politik]
in TA v. 08.10.2018 / S. 1 und 8
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 Humane Gesellschaft?

Einer Umfrage hatte ich mal entnommen, dass sich 43% der Befragten für die Gesundheit als das höchste Gut der Menschen entschieden hatten. Wenn man als Normalbürger die öffentlich geführten Streitigkeiten zwischen den Verantwortlichen des Staates mit denen in der Medizin und Pharmazie sowie der Therapie und Pflege verfolgt, muss man die Frage stellen dürfen: Wie human ist eigentlich noch unsere Gesellschaft?
Die Gesundheit ist heutzutage mehr denn je nur noch ein Ball, der zwischen den Eliten der Macht und des Kapitals auf dem politökonomischen Spielfeld unter Ausschluss der eigentlich Betroffenen sowie ohne Schiedsrichter regellos umkämpft ist.
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Ä r z t e - die besten

“Auch der KAMPF um die GESUNDHEIT ist multinational  –  also spektakulär!“
[W.Sch. / PachT 2018]

MelchendorferStraße_ehem. Etama 2

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