20.04.19 # Glauben #


Bedarf der GLAUBE an GOTT einer machtorientierten INSTITUTION ?

AUSSAGE eines praktizierenden CHRISTEN [ G + H 15 / 2019. S. 3 ] die ich befürworte und seit Jahren so lebe.
Und so wird es bleiben …
@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto @ © PachT @
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09.01.19 # UNglaubWÜRDIGE KIRCHE #



Diese kleine PRESSEMELDUNG hat mich empört …

Hier nun meine spontane Reaktion:                                                                                      

LESER-MEINUNG
zu „Eigene Kirche in der Ukraine“ [Politik]   
in TA v. 07.01.2019 / S. 8

Unglaubliche Rolle der Kirche
auf internationalem Parkett

Dieser Tage nahm ich öffentlich kritisch Stellung zur Jahreslosung der evangelischen Kirche, die da lautet: “ Suche Frieden und jage ihm nach.“  Ich habe mich dazu wie folgt geäußert: “Den Frieden suchen – ja! Das Nachjagen aber hat für mich einen bitteren Beigeschmack, da zumeist nach einer Jagd auch Opfer zu beklagen sind.“

Ich hatte wohl doch die richtige Intuition. Mit Entsetzen habe ich am 07.01.19 die kleine Meldung “Eigene Kirche in der Ukraine“ zur Kenntnis genommen. Was maßt sich die Institution Kirche da über die Köpfe ihrer Gläubigen hinweg an, deren politischen Ansichten wohl vielfältig und folglich in keiner Weise uniformiert sind? Die Kirchen werden für mich immer unglaubwürdiger, weil ihre Verquickungen mit den weltlichen Machthabern auch auf internationaler Ebene nicht segensreich sein können.

___
P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf

Unter dem AUFMACHER, der meinem Beitrag entnommen wurde, erschien meine Auffassung bereits am nächsten Tage …:

“Manche KIRCHENOBERHÄUPTER leben gern über ihre geistlichen VERHÄLTNISSE und KOMPETENZEN missbräuchlich hinaus.“

[J. P. / PachT 2019 ]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Bildauswahl @ © PachT @

04.09.18 # Mein Pressebeitrag über SÄKULARISIERUNG in G+H #


Vor 4 Wochen veröffentlichte ich hier mein Manuskript über die KIRCHENPOLITIK hierzulande und die KIRCHENAUSTRITT-STATISTIK

G u H 2018.07.29 Der Kirche so fern _2_ Blog 07.08.2018

… zu diesem PRESSEARTIKEL:

G u H 2018.07.29 Der Kirche so fern _1_ Blog 07.08.2018

___

Letzte Woche, – wider Erwarten -, erschien mein eingereichter Beitrag nunmehr doch in der Nr. 35 von

logo Glaube + Heimat

G u H 2018.07.29 Der Kirche so fern _3_ Blog 04.09.2018

“ Auch bekehrte SCHAFE werden geschoren.“
[W. B.]

Krämerbrücke 7 Kunst 01.06.12@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTOauswahl @  © PachT @

07.08.18 #SÄKULARISIERUNG – GEDANKEN zu einem Presseartikel#


logo Glaube + Heimat

G u H 2018.07.29 Der Kirche so fern _1_ Blog 07.08.2018

Meine ANTWORT darauf ist:

Immer sind es die anderen

Vor einiger Zeit vermerkte ich in meinem Tagebuch: “Der Widerspruch zwischen unserem selbst erlebten Wissen und der öffentlich verklärten Wahrheit verführt uns allzu oft zu Spekulationen.“ So sehe ich persönlich auch die Aussage, dass die Kirchenaustrittszahlen eine Folge der Säkularisierung sind.

Ist das wirklich die Hauptursache?

Unter den Überschriften “Glaubensfrage?“ und “Keine falsche Anpassung“ habe ich in dieser Zeitung schon zwei Mal mein Verhältnis zur Institution Kirche formuliert. Eine Kirchenpolitik, die in ihrer Entwicklung mehr und mehr in kopierten weltlichen Strukturen denkt und handelt, beeinflusst unweigerlich die ablehnende Haltung ihrer Gemeindeglieder und damit schleichend einhergehend ihre Glaubenseinstellung, obwohl m. E. formal erst einmal das eine vom anderen getrennt zu sehen ist.

Früher sagte man in Thüringen, dass die Diktatur des SED-Regimes die Kirchenaustritte bewirke, weil bekennendes Christsein eine Hemmschwelle für eine Karriere sei. Heute leben wir nun, ohne Feindbild “Sozialismus“, mit einem Grundgesetz, dass die ungehinderte Religionsausübung gewährt, und dennoch müssen absinkende Zahlen in der Kirchenstatistik zur Kenntnis genommen werden. Der in der Begründung augenscheinlich hervorgehobene Satz: “Es gab nichts, was man konkret falsch gemacht habe“, ähnelt wohl sehr einer politischen Aussage der Bundeskanzlerin in einer Regierungserklärung. Eine solche verbale Anpassung tut der Institution Kirche nicht gut, weil sie sich so von ihrem bisher eigenen Handeln distanziert. Das aber bezeugt keinen Mut zum Engagement; doch wie heißt es auf Seite 1 dieser Zeitung eigentlich wegweisend: “Die Vorsehung will versucht werden. Das ist das Geheimnis des Erfolges.“

___

“ Wo keine GÖTTER sind, walten GESPENSTER. “ [Novalis]

GOTT mit UNS

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text und Fotoauswahl @  © PachT @

12.03.18 # FRIEDEN im KLEINEN #


logo Glaube + Heimat

Nr. 10 / 2018 … Kommentar … Titelseite

G u H 2018.03.11 Kirche u. polit. Elite konform _1_ Blog 12.03.2018

Ein KOMMENTAR, der mich begeistert,
weil er global meine politische SICHTWEISE bestätigt und
mich zugleich zu weiterführenden GEDANKEN herausfordert … :

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Glaube und Heimat            als eMail … Erfurt, 11.03.18 Redaktion                                              
Lisztstraße 2a 
99423 Weimar                                                                                   

LESERMEINUNG zu „Der Frieden im Kleinen “ [ Kommentiert / Titelseite ] 
in G + H, 10 / 18 v. 11.03.2018; S. 1  

Sehr geehrte Damen und Herren, 
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.  
Einem möglichen Abdruck, […], stimme ich hiermit zu:
___

Kirche und etablierte Eliten konform ?

Anlässlich der Konstituierung des 19. Deutschen Bundestages vermerkte ich in meinem Politischen Tagebuch: “Zu DDR – ZEITEN gab es einen ‘Demokratischen Block‘ zur Sicherung der Diktatur. Heute gibt es einen ‘Demokratischen Block‘ der etablierten Parteien als Front gegen demokratisch gewählte Andersdenkende … Darüber sollte man in politischen Kreisen einmal nachdenken!“
Mit großer Aufmerksamkeit habe ich diesbezüglich den brisanten Kommentar von Frau Kuschel (G+H Nr. 10) zur Kenntnis genommen. Für diese formulierte Klarheit kann nur jeder, der sich noch bewusst mit Politik in unseren Tagen beschäftigt, dankbar sein. Eine Parallele hierzu sehe ich zugleich in der jüngst auf dem Büchermarkt im Ullstein Verlag erschienenen Streitschrift von Frank Richter “Hört endlich zu!“. Den hier tiefgründig beschriebenen Leitgedanken: “Kommunikation kann schiefgehen. Nicht-Kommunikation wird schiefgehen“ sollten sich die Verantwortlichen in den politischen und kirchlichen Führungsetagen sehr schnell zu eigen machen; die gesellschaftliche Nagelprobe hat bereits begonnen. Die neue Regierung muss jetzt politisches Können mehr denn je unter Beweis stellen; die politischen Parteien aber gleichermaßen!

Meine Sorge ist: Die seit langem nur verherrlichenden politischen Verlautbarungen aus der “Mitte der Gesellschaft“ teilen das angesprochene Klientel, das sich nun gruppierend an den Rand zurückzieht. Von dort ertönt ein lauter werdendes Echo, das aber wird als Hetze unbeantwortet abgetan …
___
P. Achim Tettschlag
___
Weimar Anna-Amalia-Bibliothek 01 u. Carl August

“ Im ZWEIFEL spiele TRUMPF,
handle ohne FURCHT. “ … [ F.S. S. ]

Weimar Stadtschloss 03

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTOS @  © PachT @

31.01.18 # Die deutschen KIRCHEN und die deutschen WAFFEN zum TÖTEN #


logo Glaube + Heimat
Nr. 02 / 2018; S. 1G u H 2018.01.14 FriedensGebet _1_ Blog 31.01.2018

Meine ANTWORT:

G u H 2018.01.14 FriedensGebet _2_ Blog 31.01.2018

“ Die KIRCHE hält sich übers WEIHWASSER. “ 
[H.-H. S. ]

SSW148.Gedanke_Friedenslüge

Die Friedenslüge  

FRIEDEN 
ist das unehrlichste WORT 
unserer ZEIT …

Schon beim AUSSPRECHEN 
wird hintergründig 
die  gemeinte FRIEDFERTIGKEIT 
im KEIME erstickt, 
weil 
unter dem Pseudonym der FREIHEIT 
ein   j e d e r   meint, 
sein vermeintliches RECHT – 
auf internationaler wie auf nationaler EBENE, 
im gesellschaftlichen wie im privaten BEREICH, 
in politischer wie in diplomatischer HINSICHT –   
durchsetzen zu müssen …

FRIEDEN 
also ist heute der schützende MANTEL, 
unter dem mit BEDACHT 
U N F R I E D E N 
vorbereitet wird; 
die MAßLOSIGKEIT 
bestimmt dabei das SCHRITTTEMPO !

[ (C) PachT 2010 ]

SCHWERTERzuPFLUGSCHAREN _ Micha 4

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos © PachT @

Karrikatur Militärkosten u. Frieden
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@

06.09.17 # Die Institution K I R C H E und der Altbundespräsident Herr G A U C K #


Gauck Der BP HINTERGRÜNDE

Zur ERINNERUNG
>>> an meinen EINTRAG v. 28.08.17
logo Glaube + Heimat

Am letzten Wochenende wurde meine MEINUNG
u n g e k ü r z t   veröffentlicht :

G u H 2017.08.20 Politische Kirche _2_ Blog 2017.09.06

***
Das gilt wohl auch für die INSTITUTION KIRCHE … :
Anstand und Umgang wahren

“ KRITIK an der KIRCHE trifft immer ins SCHWARZE. “ … [ M. B. ]

HochSpannung
@@@ Idee @@@ Ausführung @@@ Fotos @@@  © PachT  @@@

 

 

28.08.17 # Verpanschter WEIN für GLÄUBIGE und STEUERZAHLER #


Maskenhaft

Vorige Woche las ich zwei PRESSEMELDUNGEN

Glaube + Heimat
G u H 2017.08.20 Politische Kirche _1_ Blog 2017.08.00

Thüringer Allgemeine
TA-Artikel über Alt-BP Gauck 2017.08.21 1 Blog 00.08.17

die mich zu einem   P R E S S E B E I T R A G
an beide   Z E I T U N G E N   
veranlassten … :
___

Erfurt, 21.08.2017 – als eMail

LESER-MEINUNG 
zu „Seelsorger für Mitarbeitende“ [ Im Blickpunkt ]
in G + H, 33 / 17 v. 20.08.2017; S. 3

zu “ Hohe Kosten für Gaucks Büro “ [ Politik ] in TA v. 21.08.2017 / S. 8 ]

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck, […] , stimme ich hiermit zu :
___
Alt-Bundespräsident Gauck hat als Christ versagt

Der Regionalbischof der evangelischen Kirche für Gera-Weimar unterstreicht
dieser Tage in einem Pressegespräch:
“Wir müssen (als Christen) erkennbar sein und müssen deutlich machen, wofür wir stehen. Wir sind nicht dazu da, Parteipolitik zu machen. Ich wünsche mir aber eine politische Kirche.“

Nun lese ich in einer kleinen Meldung, dass Alt-Bundespräsident Gauck,
– sein Lebensweg vom Kirchenamt, als Diener Gottes, zum Staatsamt, als Diener des Souveräns -, seine gesellschaftliche Stellung durch beispiellose Vergeudung von Steuergeldern für sein Büro entgegen seinen früheren moralischen Verkündigungen als Pfarrer und späteren politischen Reden ausnutzt.

Ist das die neue Erkennbarkeit eines Christen in der mehrheitlich atheistischen Gesellschaft?
Ist das die praktische Umsetzung lutherischen Denkens in unserer heutigen Zeit?
Die Institution Kirche hat versagt; ihre Glaubwürdigkeit hat sie somit selbst in Frage gestellt.
___
P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
___

Bis dato gab es  k e i n e n  ABDRUCK.
___

WURZEL - Werk. 02

“ MORAL ist immer noch der einzige  M A ß S T A B
für die  B E R E C H E N B A R K E I T  des  M E N S C H E N. “
… [ H. N. ]

WURZEL - Werk. 03
@@@ Idee @@@ Ausführung @@@ Fotos @@@  © PachT  @@@

24.07.17 # K O N T R O L L E N mit g e s c h l o s s e n e n AUGEN #


Aufsicht ohne Erfolg 

Wer regierungsseitig eine AUFSICHTSPFLICHT
wahrzunehmen hat, muss offensichtlich,
– zu wem auch immer -, nach oben aufsehen 
und bekommt somit zwangsläufig nicht mit, was unten 
in der gesellschaftlichen WIRKLICHKEIT so abläuft.
___
© PachT 2013

Vorige Woche entdeckte ich diese PRESSEMITTEILUNG 
über erneut bekannt gewordenen MISSBRAUCH, …

auf die ich mit dem bis  h e u t e  unveröffentlichten PRESSEARTIKEL
von mir reagierte:
___

LESER-MEINUNG
zu “ Es war die absolute Hölle “  [ Aus aller Welt ]
in TA v. 19.07.2017 / S. 24

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck, […],
stimme ich hiermit zu :
___
Finanzierung von Misshandlungen

Die seit 2010 bekannt gewordenen Misshandlungen von Schutzbefohlenen auch im Verantwortungsbereich der Kirchen stimmen in verschiedener Hinsicht schon nachdenklich.

Wenn man diese skandalösen Vorgänge wirklichkeitsnah betrachtet, dann haben die Gläubigen sowohl mit ihren vom Staat für die Institution Kirche einbehaltenen Kirchensteuern als auch mit ihrer Spendenfreudigkeit die betroffenen Einrichtungen und Teile des dortigen Personals mitfinanziert; hinzu kommt nun auch noch die in Aussicht gestellte Wiedergutmachung.

Die staatlichen und kirchlichen Aufsichtsämter hatten da wohl nur den Tunnelblick bei ihren turnusmäßigen Besuchen und Begehungen.

P. Achim Tettschlag, Erfurt
____

 

 

“ MORALTHEOLOGEN machen nicht selten aus der TUGEND eine NOT. “
… [ B. P. ]

@@ Idee @@ Ausführung @@ Bildauswahl @@  © PachT @@

03.07.17 # Was tun denn deutsche K I R C H E N gegen deutsche WAFFENEXPORTE #


Die Friedenslüge  

FRIEDEN 
ist das unehrlichste WORT 
unserer ZEIT …

Schon beim AUSSPRECHEN 
wird hintergründig 
die  gemeinte FRIEDFERTIGKEIT 
im KEIME erstickt,

weil

unter dem Pseudonym der FREIHEIT 
ein   j e d e r   meint, 
sein vermeintliches RECHT – 
auf internationaler wie auf nationaler EBENE, 
im gesellschaftlichen wie im privaten BEREICH, 
in politischer wie in diplomatischer HINSICHT –   
durchsetzen zu müssen …

FRIEDEN 
also ist heute der schützende MANTEL, 
unter dem mit BEDACHT 
U N F R I E D E N 
vorbereitet wird; 
die MAßLOSIGKEIT 
bestimmt dabei das SCHRITTTEMPO !
___
(C) PachT 2010

SSW554.Gedanke_Segnung statt ...


MDR – THEMENWOCHE / KIRCHENTAGE
dazu meine Reaktion … :

Glaube und Heimat
Redaktion
Lisztstraße 2a
99423 Weimar

LESERMEINUNG

zu „Land ohne Glauben“ [Titelseite] und “Bischöfin erfreut über Kirchentags-Resonanz
in G + H, 23 / 17 v. 11.06.2017; S. 1 u. 5

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck, [… ]
stimme ich hiermit zu:
___
Kirchentage 2017, Politik und die Kirche

Der noch derzeitige Außenminister Gabriel (SPD) verkündet just nach den Kirchentagen im Lutherjahr 2017 in Berlin sowie in anderen historischen Städten, den deutschen Waffenexporten nunmehr einen demokratischen Anstrich zu geben.

Offenbar hat ihn ermutigt, dass kein Kirchenoberhaupt einer der beiden großen Kirchen hierzulande in den Ansprachen eine klare ablehnende Haltung dazu geäußert hat und erstaunlicher Weise auch militärischen Auslandseinsätzen deutscher Soldaten keinen vernehmbaren Widerspruch entgegensetzte.
Waffenexporte sind heutzutage m. E. eine moderne Form von Stellvertreterkriegen, die nun voraussichtlich zwar der Zustimmung des Deutschen Bundestages bedürfen, aber immerhin ohne unmittelbare Befürwortung des Souveräns, der diese gewählten Politiker schließlich mit seinen Steuergeldern entlohnt.
Da kann man fürwahr den Glauben sowohl an eine verlässliche Friedenspolitik als auch an die Institution Kirche verlieren!
Für mich sind in so fern Defizite in der Friedensbotschaft der Kirchentage erkennbar, die in der Auswertung scheinbar keine Beachtung gefunden haben.

P. Achim Tettschlag, Erfurt


___
Der Jenaer SUPERINTENDENT hielt am Erscheinungstag per Email dagegen:

Sehr geehrter Herr Tettschlag,

in der Mitteldeutschen Kirchenzeitung v. 2.7.17, S. 11, ist ein Leserbrief von Ihnen abgedruckt unter dem Titel „Klare Haltung zu Waffenexporten fehlt“, in dem sie Defizite in der Friedensbotschaft der Kirchentage 2017 erkennen.

Dazu eine kurze Replik:

Das Thema „Krieg und Frieden“ wurde auf dem Kirchentag auf dem Weg in Magdeburg thematisch zentral ausgeführt und vertieft.

Auf dem Kirchentag auf dem Weg in Jena und Weimar haben wir das Thema auf einem Podium in der Jenaer Stadtkirche St. Michael diskutiert. Hier finden Sie einen Rückblick darauf:

http://jena-entruestet.de/ruestungsproduktion-garantie-oder-gefahr-fuer-den-frieden/

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Neuß
___

Für mich jedenfalls war das vermittelte GESAMTBILD,
dass STAAT und KIRCHE sich beidseitig die RICHTIGKEIT
ihres VERHALTENS in der FRIEDENSPOLITIK bestätigt haben.
Warum auch KONFRONTATIONEN ?

____

Ich halte es jedenfalls für   u n g l a u b w ü r d i g , weil 
keiner von beiden die ganze WAHRHEIT offenlegt … z. B.
über den Zusammenhang von KRIEG und TERRORISMUS:

 

“ MILITÄRGEISTLICHKEIT bis in alle EWIGKEIT?
Na dann,   A m e n ! “
… [ H.-H. S. ]

@@@ Idee @@@ Ausführung @@@ Fotos @@@  © PachT @@@

17.04.17 # Ist das ÖKUMENE ? #


GOTT mit UNS

Am 23.03.17 veröffentlichte ich hier diesen
ZEITUNGSAUSSCHNITT auf der Seite 1
der Ev. Wochenzeitung
“ GLAUBE und HEIMAT „
 

Dazu offerierte ich auch meinen STANDPUNKT.
Wider Erwarten ist er zwischenzeitlich doch erschienen – ich bin erstaunt und zugleich erfreut über die OFFENHEIT der Zeitung:

“ Wer nicht weiß, was KRIEG ist, der
möge doch morgen in den KRIEG ziehen. “
… [ Ubk. / PachT ]


@@@@@@@@@@@@ © PachT  @@@@@@@@@@@@@@@@@@

23.03.17 # P R E S S E A R T I K E L provoziert p o l i t i s c h e TAGEBUCHNOTIZ #


[ Idee / Text: 214. (554.) Eintrag in mein Polit – Tagebuch / Fotos – © PachT ]

Meine AVERSION als CHRIST
gegenüber den INSTITUTIONEN beider großen KIRCHEN
erhärten sich mehr und mehr … :

Segnung statt Verhinderung

Was die KIRCHEN in DEUTSCHLAND nicht zu verhindern vermögen, das
s e g n e n  sie  –  so auch die WAFFENEXPORTE und die AUSLANDSMILITÄREINSÄTZE.

___

© PachT
Gedanken nach dem Lesen von > Glaube + Heimat <
Nr. 11 /2017; S. 1 „Spruchreif“
___

Diesen GEDANKEN habe ich zugleich auch als PRESSEBEITRAG an die Redaktion geschickt … :

Glaube und Heimat
Redaktion
Lisztstraße 2a
99423 Weimar              … als Email

LESERMEINUNG zu “ Spruchreif “ [Titelseite]
in G + H, 11 / 17 v. 19.03.2017; S. 1

Sehr geehrte Damen und Herren, 
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.  Einem möglichen Abdruck, [ … ], stimme ich hiermit zu:
___

Segnung statt Verhinderung

“ … Die Christen bekommt man nicht mehr auseinander“, so Reinhard Kardinal Marx anlässlich eines ökumenischen Buß- und Versöhnungsgottesdienstes in Hildesheim. Wie recht der kirchliche Würdenträger bezüglich der gewachsenen Gemeinsamkeiten zwischen katholischer und evangelischer Kirche doch hat: Was die beiden großen Kirchen hierzulande nicht zu verhindern vermögen, das  s e g n e n  sie  –  so auch die unverminderten Waffenexporte und Auslandsmilitäreinsätze. 
___
P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
***

“ Je mehr LICHT man in die KIRCHENGESCHICHTE bringt, desto dunkler wird’s. “ … [ H. W. ]


@@@@@@@@@@@  © PachT   @@@@@@@@@@@@@@@@@

02.01.17 # Wie (un)abhängig ist die P R E S S E denn nun wirklich ? #


Vor wenigen Tagen schrieb ich hier meine MEINUNG über das
öffentliche VERHALTEN eines katholischen BISCHOFS :

Auch etwas weglassen, ist  n i c h t  die WAHRHEIT !
https://einladungzupachtsblog.wordpress.com/2016/12/27/27-12-16-mein-pressebeitrag-und-die-redaktionsreaktion/

___
Gespannt bin ich ja jetzt,
wie sich die REDAKTION einer anderen Zeitung verhält.

logo-glaube-heimat
Nach dort hatte ich nach dem ERSCHEINEN des ARTIKELS
über den KIRCHENAUSTRITT eines PROMINENTEN
Entscheidung trifft ins Mark
guh-2016-12-18-kirchenaustritt-_1_-blog-2016-12-00
folgendes als meinen STANDPUNKT geschrieben:
*

als eMail … Erfurt, 18.12.16

Glaube und Heimat
Redaktion
Lisztstraße 2a
99423 Weimar

LESERMEINUNG
zu “ Entscheidung trifft ins Mark “ [Kommentiert]
in G + H v. 18.12.2016; S. 5

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck, […] stimme ich hiermit zu :
___

Kann Kirchenaustritt Sünde sein ?

Unter den Überschriften “Glaubensfrage?“ und “Keine falsche Anpassung“ habe ich in dieser Zeitung schon zwei Mal mein Verhältnis zur Institution Kirche formuliert. Bis jetzt bin ich von meinem Standpunkt nicht abgerückt: “Nur ‘lebendige‘ Christen können den Menschen von heute die wertvollste Bibel sein; nicht aber eine Kirchenpolitik, die in kopierten weltlichen Strukturen denkt und handelt.“

Da hört man wiederholt aus dem Raum der Kirche wirklichkeitsferne Aussagen, die ins Mark treffen. Eine solche vom EKD–Ratsvorsitzenden, Herrn Heinrich Bedfort-Strohm
(
vgl. ekb / 17.09.15), hat mich besonders betroffen gemacht:

“Ein christliches Europa muss Menschen, die in Not sind, aufnehmen und muss Wege finden, damit alle Länder, die sich diesem Europa zugehörig fühlen, auch wirklich ihren Teil tragen.“

Wenn also die Verkündigung des Evangeliums das Hauptanliegen der Kirche sein und bleiben muss, dann hätte ich von dem höchsten Repräsentanten meiner Kirche erwartet, dass er die europäischen Regierungen mit Hinweis auf das 5. Gebot
(“Du sollst nicht töten“) mit klaren Worten aufgefordert hätte, alle Exporte von Waffen zum Töten von Menschen weltweit sofort einzustellen, um die eigentliche Fluchtursache zu beseitigen. Die Auseinandersetzung mit Politikern um des sozialen Friedens willen in unserem Lande scheint ihm offensichtlich nicht ins kirchenpolitische Konzept zu passen, zumal ja der Staat den Einzug der Kirchensteuer erledigt.
Vor Jahren verließ ich nach weit über vierzigjähriger Mitglied-schaft eine Volkspartei, weil ich für die dortige innere Entwicklung kein Verständnis mehr aufbringen konnte. Eine folgerichtige Glaubensverdrossenheit wird es für mich als gläubigen Christen nicht geben, aber einen Kirchenaustritt will ich nun nicht mehr ausschließen. Das kann m. E. keine Sünde sein!

P. Achim Tettschlag, Erfurt
___

In der letzten AUSGABE der Evangelischen WOCHENZEITUNG
ist meine streitbare Meinung nicht auf der “FORUM“ – Seite erschienen.
Nun bin ich wirklich auf die nächste AUSGABE G+H Nr. 01 /2017 gespannt …

Auf jeden Fall werde ich darüber informieren: So oder sO !
*
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“ Wir haben eine doppelte MORAL: eine, die wir predigen, aber nicht anwenden, und eine, die wir anwenden, aber nicht predigen. “ … [ B. R. ]

observierung-_-erneut-aus-der-luft-1####################################################

27.12.16 # Mein PRESSEBEITRAG und die REDAKTIONSREAKTION #


Logo Thüringer Allgemeine 1
Eine MELDUNG, die meine AUFMERKSAMKEIT
beim NACHDENKEN besonders herausforderte:
ta-artikel-zu-kathol-bischof-schweigt-2016-12-19-1-blog-27-12-16-jpg

Meine REAKTION auf diesen PRESSEARTIKEL :

Thüringer Allgemeine
Redaktion                                                                                     Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt                                 Erfurt, 19.12. 2016 – als eMail

LESER-MEINUNG
zu “ Flüchtlings-Obergrenze verbietet sich aus ethischen Gründen … “ [Thüringen] in TA v. 19.12.2016; Thüringen / S. 1

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.

Einem möglichen Abdruck, […] , stimme ich hiermit zu :
___

Ein katholischer Bischof schweigt zu Waffenexporten

Schon wiederholt habe ich öffentlich mein Verhältnis zur Institution Kirche formuliert. Bis jetzt bin ich von meinem Standpunkt nicht abgerückt: “Nur ‘lebendige‘ Christen können den Menschen von heute die wertvollste Bibel sein; nicht aber eine Kirchenpolitik, die in kopierten weltlichen Strukturen denkt und handelt.“

Da hört man wiederholt aus dem Raum der Kirchen wirklichkeitsferne Aussagen, die ins Mark treffen. Eine solche auch vom Erfurter Bischof, Herrn Ulrich Neymeyr, in einem TA– Interview, die mich betroffen macht: “Flüchtlings-Obergrenze verbietet sich aus ethischen Gründen.“
Wenn also die Verkündigung des Evangeliums das Hauptanliegen der Kirche ist, dann hätte ich von einem Repräsentanten der Kirche erwartet, dass er das Bundeskabinett mit Hinweis auf das 5. Gebot (“Du sollst nicht töten“) mit klaren Worten aufgefordert hätte, alle Exporte von Waffen zum Töten von Menschen weltweit sofort einzustellen, um die eigentliche Fluchtursache ein für allemal zu beseitigen. Die Auseinandersetzung mit Politikern in unserem Lande scheint ihm aber offensichtlich nicht ins kirchenpolitische Konzept zu passen.
Auch war das eine verdeckte, aber doch klare Wahlkampfaussage, aus der sich die Kirche ja eigentlich nach eigener Aussage in diesem Interview heraushalten will. Zum anderen sind somit die kirchlichen Spendenaufrufe aus meiner Sicht eine Aufforderung zum Freikauf von einer Mitschuld.    

___
P. Achim Tettschlag, Erfurt

Eine Viertelstunde später die REDAKTIONSREAKTION :

AW: LESER-MEINUNG zu “ Flüchtlings-Obergrenze verbietet sich aus ethischen Gründen … “ [Thüringen]
in TA v. 19.12.2016; Thüringen / S. 1 

Von TA-Leserbriefredaktion
An ‚P. Achim T.‘
Cc TA.R.Leserbriefe

 

Mo, 19 Dez 2016 10:09 am

Sehr geehrter Herr Tettschlag,

haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift. Es ist für die Redaktion wichtig zu erfahren, wie Leser die Ihnen dargebotene Zeitung und das Alltagsleben in Thüringen bewerten. Das hilft uns letztlich sehr, unsere Arbeit kritisch zu reflektieren.

Dennoch möchten wir auf einen Abdruck Ihrer Zuschrift in der konkreten Ausformung verzichten. Denn sie fordert geradezu dazu heraus, weitere, ähnliche Zuschriften zu verfassen, etwa mit diesen Überschriften:
Ein katholischer Bischof schweigt zu Mindestlohn
Ein katholischer Bischof schweigt zu Trump
Ein katholischer Bischof schweigt zu Hartz-IV-Bezügen
Ein katholischer Bischof schweigt zu Putin
Ein katholischer Bischof schweigt zur Maut-Einführung
usw. usf.

Gern unterhalte ich mich mit Ihnen dazu ausführlicher. Sie können mich jederzeit anrufen.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit.

Mit besten Grüße
……………………….
Leitender Redakteur
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Meine MEIUNG :
Auch etwas weglassen, ist   n i c h t   die WAHRHEIT !
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dom-zu-erfurt-amtseinfu%cc%88hrung-0-2014-11-22

“ Meine LEBENSPHILOSOPHIE ist ab jetzt nur noch :
Einatmen  –  Ausatmen. “ … [ D. D. / PachT ]

domplatz_blick-zum-dom-1
♣ +++ ♣ *** ♣ +++ ♣

01.11.09 + NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR + PRESSEBEITRAG in einer überregionalen WOCHENZEITUNG+


Logo Glaube + Heimat
.
G + H Nr. 44 / 09; Seite 9 > FORUM Keine falsche Anpassung“ und mit der redaktionellen Einleitung
.
Mit dem internen Ökumene-Papier aus dem Kirchenamt der EKD, das durch eine gezielte Indiskretion an die Öffentlichkeit gelangte, befasste sich der Kommentar „Kirchen-Politik?“ in Nr. 42 auf Seite 1
.
mein Pressebeitrag:
.
Mein Verhältnis zur Institution Kirche ist gestört.
Warum?
Über das Maß der Freiheit des Glaubens an den dreieinigen Gott hinaus will der „Kirchenapparat“, – und das historisch schon sehr lange -, durch weitestgehende Anpassung an staatliche und wirtschaftliche Strukturen sowie deren Organisationsformen in die Gesellschaft hineinwirken. So sind weltliche Spielregeln und deren politische Strickmuster auch Bestandteil dieses Kirchenapparates geworden. Die jüngsten Ergebnisse des politischen Alltags in unserem Lande, – fern aller Glaubwürdigkeit der Beteiligten, ob Nichtchristen oder Christen -, sollten für die Kirchenverantwortlichen gegebener Anlass sein, die gewonnene Einsicht in die Notwendigkeit, nämlich die Konzentration auf die Kernaufgaben des Glaubens doch konsequent und schrittweise umzusetzen.
Nur lebendige Christen können den Menschen von heute die wertvollste Bibel sein, nicht aber eine Kirchenpolitik, die in kopierten weltlichen Strukturen denkt und handelt.

P. Achim T ………… , Erfurt (per E-Mail)