10.01.19 # Ein FILM voller FREUDE und ERNST #


Erst am Montag vermerkte ich
in einer TAGEBUCHNOTIZ meine Auffassung
über FREUDE und ERNST als lebenswahre WÜRZE
des LEBENS …
Sie ist nach meinem BESUCH dieses FILMES entstanden:

Einige weinen still in sich hinein, bei anderen brechen alle Dämme: Erwachsene Menschen fangen im Kino an, bitterlich zu schluchzen. Minutenlang geht das so. Ein paar verlassen sogar kurzfristig den Saal. „Ich habe schon lange nicht mehr so geweint“, sagt eine Zuschauerin, während sie ihr Taschentuch noch immer griffbereit in den Händen hält. Heul-Alarm im Kino – das gab es zuletzt bei „Titanic“.
Die Hape-Kerkeling-Verfilmung „Der Junge muss an die frische Luft“ rührt die Zuschauer zu Tränen. Der Film von Caroline Link nach der gleichnamigen Biografie von Hape Kerkeling ist bestes deutsches Gefühlskino. 675.000 Menschen haben den Film in den ersten sechs Tagen nach Kinostart bereits gesehen und der Tragikomödie damit zum erfolgreichsten Start eines deutschen Films im vergangenen Jahr verholfen. Ein großer Erfolg. 

[ Text u. Fotos > Quelle: STERN – FB 02.01.19 ]

“LEBEN ist, 

als müsse man HONIG von DORNEN lecken.“  [ L. A. ]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text- / Bildauswahl von STERN @ © PachT @
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05.02.17 # „Toni Erdmann“ – ein FILM, der’s wert ist, gesehen zu werden #


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Peter Simonischek ist Toni Erdmann und er ist Winfried, 65, ein Musiklehrer mit ausgeprägtem Hang zum Scherzen, der mit seinem alten Hund zusammenlebt. Seine Tochter Ines – gespielt von Sandra Hüller – ist eine Karrierefrau, die um die Welt reist, um Firmen zu optimieren. Vater und Tochter könnten also nicht unterschiedlicher sein: Er, der gefühlvolle, sozialromantische 68er, sie, die rationale Unternehmensberaterin, die bei einem großen Outsourcing-Projekt in Rumänien versucht aufzusteigen und sich in einer Männerdomäne zu behaupten. Da Winfried zu Hause also nicht viel von seiner Tochter sieht, beschließt er, sie nach dem Tod seines Hundes spontan zu besuchen. Statt sich anzukündigen, überrascht er sie mit Scherzgebiss und Sonnenbrille in der Lobby ihrer Firma. Ines bemüht sich, gute Miene zu machen und schleppt ihren Vater in seinen alten Jeans mit zu Businessempfängen und Massageterminen. Doch der Besuch führt nicht zu einer Annäherung. Winfried nervt seine Tochter mit lauen Witzen und unterschwelliger Kritik an ihrem leistungsorientierten Leben zwischen Meetings, Hotelbars und unzähligen E-Mails. Vater und Tochter stecken in einer Sackgasse, und es kommt zum Eklat zwischen den beiden. Doch statt, wie angekündigt, Bukarest zu verlassen, überrascht Winfried Ines mit einer radikalen Verwandlung in Toni Erdmann, sein schillerndes Alter Ego. Mit schiefem Gebiss, schlechtem Anzug und Perücke ist Toni wilder und mutiger als Winfried und nimmt kein Blatt vor den Mund. Toni mischt sich in Ines‘ Berufsleben mit der Behauptung ein, der Coach ihres Chefs zu sein, und startet einen Amoklauf aus Scherzen. Überraschend lässt Ines sich auf sein Angebot ein, und Vater und Tochter machen eine verblüffende Entdeckung: Je härter sie aneinander geraten, desto näher kommen sie sich.

( Text u. Bilder aus dem Internet )

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19.04.16 # NEU : TheaterBESUCH mit zeitversetzter AUFFÜHRUNG #


[ Idee / Text / Fotos – © PachT ]
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Sensationell :
Ich erwerbe EINTRITTSKARTEN lt. Erfurter Programmheft
für Samstag, 16.04.2016,  mit der MAßGABE,
eine AUFFÜHRUNG   z e i t v e r s e t z t   aus dem Jahre 2015 
lt. Werbeprospekt erleben zu dürfen … ODER ?
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Dieser SACHVERHALT scheint humoristischen SPRENGSTOFF zu versprechen,
z u m a l    also hier zwei amüsante weibliche PERSONEN
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Cornelia, aus dem ehemals Ostteil Deutschlands (“ ZONE „)
Hildegard, aus dem „Goldenen Westen
in ihren ERINNERUNGSKISTEN aus dem Jahre 1973 kramten.
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ANMERKUNG der Redaktion des Denk- u. Schreiblabors :
SSW307.Gedanke_BerlinerMauer
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Der TATORT des GEDANKENAUSTAUSCHS :
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Dem PUBLIKUM war es selbst überlassen, sich   a k t i v 
an den ERINNERUNGEN zu beteiligen.
Dazu gab es am EINLASS die erforderlichen TEXTVORLAGEN :
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Jeder 10. DDR – BÜRGER hatte ein TELEFON,
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das seiner 
Funktion aber nicht gerecht wurde, weil dieser seine BEKANNTEN nicht erreichen konnte, da diese nicht zu den PRIVILIGIERTEN gehörten !

Es war alles in allem eine gelungene INSZENIERUNG –
vor allem niemand fühlte sich erniedrigt und beleidigt
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… und der APPLAUS redlich verdient …

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♣♠♥♦ DANKE ♣♠♥♦

Auf dem HEIMWEG grüßten uns zur KRÖNUNG des ABENDS noch diese freundlichen KATZEN …
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Ein BESUCH in ERFURT und
im GALLI THEATER in der Marktstraße / Markthof
sind einfach    e m p f e h l e n s w e r t  !
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Zum guten SCHLUSS :
“ Lieber auf die SOCKEN machen, als gleich die ganze HOSE zu versauen. „ … [ Sp.-Spr.]
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