14.11.15 # PersönlichkeitsDemonstration #


[ Text: 531. GEDANKENSPIEL zum Thema Demonstration
mit Worten anderer wie Goethe u. Dürrenmatt … Moderation und Fotos:
© PachT ]
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Meine WochenendBetrachtung 4 H
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PersönlichkeitsDemonstration

Wenn ich dumm bin, lassen sie mich gehen;
wenn ich recht hab‘, wollen sie mich schelten …

Somit steht nun für mich fest :

ich gehe auf keine DEMONSTRATION.
Ich bin selbst eine !
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PachT 2015.09.14 Facebook - ProfilAnalyse
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Der springende PUNKT ist, ob
man AUTORITÄT hat oder eine AUTORITÄT ist.
“ [E. F.]
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PachT mit Picasso in Malage 2009
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=> => A L L E N

=> => ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner SEITE

=> => wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE

und

=> => einen guten START in die neue WOCHE !

___*

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26.11.14 # Gespaltene PERSÖNLICHKEIT #


[ Text: 476. GEDANKENSPIEL zum Thema Gespaltene Persönlichkeit
mit WORTEN anderer wie Gerd W. Heyse / Moderation und Fotos – © PachT ]
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Tabarz Wanderung 4_04
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Gespaltene Persönlichkeit

Der MUTIGE
rennt verschlossene Türen ein,
der FEIGE
krakeelt vor offenen …

Dem vergleichbar

ist es leicht, in die KERBE zu hauen,
wenn der BAUM bereits gefallen ist !

Über den allerdings werden
gute Beobachter feststellend sagen :

Er ist geradezu
ein ideal kombiniertes menschliches WESEN –
NUTZNIEßER und NICHTSNUTZ
in einer PERSON !
___

Tabarz Wanderung 4_06
.

Werde also nicht müde, deinen NUTZEN zu suchen,
indem du anderen NUTZEN gewährst.
“ … [M. A.]

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Tabarz Wanderung 3_22
___*

16.10.14 # Mein Fünf – K – MASSSTAB #


[Text u. Bild: 44. Tagebucheintragung – (C) PachT /
Fotos: Eisenach – (C) PachT ]
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SSW44.Gedanke_5-K-Massstab

Mein 5 – K – Maßstab an einen CHEF

Eine hohe KOMPETENZ zeichnet sich
durch vielfältige KONTAKTE und
zielgerichtete KOMMUNIKATION
zur straffen KOORDINIERUNG
einer spezifizierten KOOPERATION aus …
___
[am 15.10.08, anlässlich einer Feierlichkeit, traf ich einen mir damals vor 30 Jahren unterstellten Leiter. Er erinnerte mich daran, wie ich ihm vor seiner Einstellung meine Anforderungen an einen Vorgesetzten offerierte. Die Kurzfassung meiner Ausführungen wusste er noch – Hut ab !]
___

Eisenach

Auch CHEFSACHEN erledigen sich nicht
durch NICHTSTUN.
… [A. V.]

Eisenach Luther - Haus (mittig)
___*

30.12.13 # Persönlichkeit und Handlung in Vollendung #


[Text u. Bildmontage: 26. Tagebucheintrag 2008 / Fotos – (C) PachT]

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SSW26.Gedanke_Persoenlichkeit

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Einheit von Persönlichkeit und Handlung

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DER dirigiert ein ORCHESTER
m e i s t e r h a f t , der
den zuhörenden MENSCHEN
mit einer solchen ELEGANZ den RÜCKEN zugewendet hat,
dass dieser ihnen weniger ins AUGE fällt,
sondern als was klangvoll WAHRHAFTES
im GEDÄCHTNIS bleibt –

das ist künstlerisch vollendetes KÖNNEN !

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092 KORFU Villa ACHILLEON 8
Korfu / Villa Achilles

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Wie sind wohl die MENSCHEN zu dem Begriff von FREIHEIT gelangt ?
Es ist ein großer GEDANKE gewesen.
“ … [G. Chr. v. L.]

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129 Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz
Rom / Petersplatz mit Krippenspiel

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27.06.13 # Wer beliebt ist, muss geschützt werden #


[Text u. Bildmontage: 46. (218.) Gedanke aus meinem Politischen Tagebuch / Fotos: Erfurt – © P. Achim T.]

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SSW.218.Gedanke_Beliebtheit

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Beliebtheit

Der staatliche AUFWAND für die SICHERHEIT
einer PERSÖNLICHKEIT des öffentlichen LEBENS
ist zugleich GRADMESSER
für deren BELIEBTHEIT im VOLKE …

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Dom

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Auf > facebook ‚ ZDF – Heute ‚ am 18.06.13/ 19:40h :

Nun, solange Irre und Terroristen nichts anderes im Sinn haben, Freiheit so zu missbrauchen, dass gewählte Regierungschefs ständig mit dem Leben bedroht sind, solange ist er so „unfrei “ …
.
So ganz ohne ERWIDERUNG wollte ich das dann doch nicht stehenlassen und begründete meine AUFFASSUNG am nächsten Tag wie folgt :

Meine Antwort auf Ihre zwar berechtigte, aber streitbare Reaktion :
Wenn die POLITIKER so gefährdet sind, weil sie von Irre und Terroristen bedroht sind und ihr SCHUTZ aber immensen AUFWAND und KOSTEN verursachen, dann sage ich Ihnen als an den KOSTEN BETEILIGTER folgendes: Im Zeitalter der digitalen Welt können die SPITZENPOLITIKER in KONFERENZSCHALTUNGEN stundenlang von ihren ARBEITSPLÄTZEN aus ihren GEDANKENAUSTAUSCH betreiben …
Es entstehen nur vertretbare KOSTEN, INFRASTRUKTUREN werden nicht lahmgelegt, SICHERHEITSKRÄFTE können sich um ihre eigentlichen BELANGE kümmern und IRREN und TERRORISTEN werden k e i n e ANGRIFFSFLÄCHEN geboten usw.
___
“ Die REDEN vom GIPFEL zum TREFFEN am SONNTAG “ nun schon am Mittwoch [(C) PachT]

kann man dann im „ARD – BRENNPUNKT“ zusammengefasst dem WÄHLER übermitteln.
http://pacht45.blog.de/2013/06/02/02-06-13-tagebuchnotiz-tagespresse-16075510/

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Dom_andere Perspektive 02

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Es gibt POLITIKER,
die haben ANGST, ihr GESICHT zu verlieren.
Dabei könnte ihnen gar nichts besseres passieren.

[R. L.]

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Dom_andere Perspektive 03

05.06.13 # Meine THESE zum Arabischen FRÜHLING 2011 ist heute noch aktuell #


[Text u. Bildmontage: 32. (175.) Eintrag in mein Politisches Tagebuch /
Fotos – © P. Achim T. ]

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SSW175.Gedanke_PolitDemo

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Politische Demonstration ( 32 – 175; 02.02.11 )

Die DEMONSTRATION
einer uneinigen OPPOSITION
und
ohne FÜHRUNGSPERSÖNLICHKEITEN
ist zu vergleichen mit
einem reißenden STROM,
der über seine UFER tritt …

Eine ÜBERFLUTUNG
richtet immer gegen jedermann SCHADEN an !
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[Gedanken anlässlich der politischen Ereignisse im Februar 2011 in Ägypten]

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DEMO gegen dtsch. WaffenEXPORTE 4.8.12 - 3

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AUFWÄRTS geht’s hat der SPATZ gesagt,
als ihn die KATZE das DACH hinaufgetragen hat,
um ihn zu fressen.
“ … [H. A.]

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DEMO gegen dtsch. WaffenEXPORTE 4.8.12 - 5

29.05.13 # Lieber eine persönlich strenge ZUCHT als eine krankmachende SUCHT #


[Text u. Bildmontage : 339. Tagebucheintrag SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotos : egapark Erfurt – ( C ) PachT ]

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Eine ERFAHRUNG eines Menschen,
der 32 Jahre dem ZIGARETTENKONSUM frönte, a b e r
nunmehr schon über 16 Jahre aus eigener Kraft davon lassen konnte :

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SSW339.Gedanke_Nikotin_Wahn

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N i k o t i n

NIKOTINKONSUM
fördert die WAHNVORSTELLUNG,
sich breitmachende LANGWEILE,
selbst verursachten STRESS oder
angestauten FRUST
einfach mal so in die Luft
von sich wegblasen zu können …

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EgaPark M.-Pawlowna-Garten 02

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Ein leidenschaftlicher RAUCHER,
der immer von der GEFAHR des Rauchens für die Gesundheit liest,
hört in den meisten Fällen aufzu lesen.
“ … [W. Ch.]

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EgaPark M.-Pawlowna-Garten 04

29.04.13 # A U F Z E I C H N U N G E N #


[ Text und Bildmontage : 332. Gedanke aus meinem Tagebuch /
Fotos : Buenos Aires – © PachT ]

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SSW332.Gedanke_Tagebuch

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T a g e b u c h

Ein TAGEBUCH ist
für seinen AUTOR stets
ein unverwechselbares UNIKAT
seiner PERSÖNLICHKEIT;
für den LESER aber bleibt es immer
ein ‚ BUCH mit sieben SIEGELN ‚.

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007 6.KSF BUENOS AIRES _ kÜNSTLERVIERTEL

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Ich reise nie ohne mein TAGEBUCH. Man sollte
im Zug immer was AUFREGENDES zum Lesen haben.

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[O. W.]

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009 6.KSF BUENOS AIRES _ kÜNSTLERVIERTEL

03.11.12 # KARRIERE ist die BEHERRSCHUNG der KUNST der zielorientierten ARSCHKRIECHEREI # WOCHENEND – BETRACHTUNG #


[Idee / Gestaltung / Fotos – © P. Achim T. (PachT)/
Text : Gerd W. Heyse ]

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Verweile zum Schauen

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Wer KARRIERE machen will,

muss seinen VERNEIGUNGEN nachgehen …

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Erfurt FORUM 1 _ 1
Erfurt / Am FORUM 1

.

=> A l l e n
ständigen LESERN und zufälligen BESUCHERN meiner Seite
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE
und einen guten START in die neue (45.) WOCHE …

.

Erfurt FORUM 1 _ 2
Erfurt / Am FORUM 1
___

Die Guten sterben zuerst,
da muss man sich ja schämen, dass man noch lebt …
Aber: Man gewöhnt sich an alles – sogar an sich selbst !

___
[Sp-Spr.]

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Erfurt FORUM 1 _ 3
Erfurt / Am FORUM 1

… :wave: … bis demnächst … :wave: …

13.10.12 # I N T I M L E B E N öffentlich # WOCHENEND – BETRACHTUNG #


[Idee / Gestaltung / Fotos – © P. Achim T. (PachT)
Text : Gerd W. Heyse und P. Achim T.]

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Verweile zum Schauen

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“ Am gefragtesten sind heutzutage G E S C H I C H T E N ,

die mitten aus dem I N T I M L E B E N

von PERSONEN des öffentlichen LEBENS gegriffen sind … „

.

PssssT

.

=> A L L E N
=> ständigen LESERN und zufälligen BESUCHERN meiner Seite
wünsche ich ein => erholsames WOCHENENDE
und einen => guten START in die neue (42.) WOCHE …:!:

.

Meinungsvielfalt

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Sie sagte sich: Mit ihm schlafen, j a
aber nur k e i n e INTIMITÄT.
“ … [K. K.]

25.08.12 # FREUND und FEIND = PERSÖNLICHKEIT # WOCHENEND – BETRACHTUNG #


[IDEE / GESTALTUNG / FOTOS (Erfurt) – © P. Achim T. (PachT)
TEXT : Gilbert Keith Chesterton und Carl G. Jung ]

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Erfurt _ Straße der Nationen 1

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Die B I B E L

gebietet uns, unseren NÄCHSTEN zu lieben

und auch unsere FEINDE zu lieben;

wahrscheinlich deshalb,

weil es in der REGEL d i e s e l b e n LEUTE sind.

De n n o c h

Wenn zwei PERSÖNLICHKEITEN

miteinander in KONTAKT treten, ist es genauso,

als wenn zwei CHEMIKALIEN aufeinandertreffen.

Kommt es zu einer REAKTION,

dann werden beide SEITEN v e r ä n d e r t .

___

Erfurt _ Straße der Nationen 2

___

A L L E N
=> ständigen LESERN und => zufälligen GÄSTEN meiner Seite
wünsche ich
=> ein friedvolles und erholsames WOCHENENDE
sowie
=>einen guten START in die neue (35.) WOCHE

___ => . ___ . => . ___ .:DD

*** :yes: *** :yes: *** :yes: *** :yes: *** :yes: ***

Bis zur :yes: NOMINIERUNG :yes: habe ich es geschafft ❗ …

Wenn => Dir

=> => „EINLADUNG zu PachT’s B L O G

insgesamt gefallen hat,
dann noch bis zum 31. August
bitte … Deine S T I MM E … h i e r abgeben =>

http://www.besucher-award.de/abstimmung/kunst-literatur.html

Danke im Voraus ❗

*** :yes: *** :yes: *** :yes: *** :yes: *** :yes: ***

:wave: :wave: :wave: :wave: :wave: :wave:

02.05.12 # F r i e d r i c h der G r o ß e #


[Fotos – © P. Achim T. (PachT)/ Text : Aus Wkipedia ]

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Gotha _ Thüringen

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Friedrich II., auch Friedrich der Große oder der Alte Fritz genannt (* 24. Januar 1712 in Berlin ; † 17. August 1786 in Potsdam), war ab 1740 König in und ab 1772 König von Preußen sowie Kurfürst von Brandenburg und entstammte dem Adelshaus Hohenzollern.

Die von ihm gegen Österreich geführten drei Schlesischen Kriege um den Besitz Schlesiens führten zum Deutschen Dualismus. Nach dem letzten dieser Kriege, dem Siebenjährigen von 1756 bis 1763, war Preußen als fünfte Großmacht neben Frankreich, Großbritannien, Österreich und Russland in der europäischen Pentarchie anerkannt.

Friedrich gilt als ein Repräsentant des aufgeklärten Absolutismus. So bezeichnete er sich selbst als „Ersten Diener des Staates“.

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Gotha Schloss Friedenstein

Anlässlich seines 300. Geburtstags war FRIEDRICH II.
auf Schloss Friedenstein in GOTHA eine AUSSTELLUNG gewidmet …

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2012 - 300. Geburtstag Friedrich des Großen2012 - 300. Geburtstag Friedrich des Großen2012 - 300. Geburtstag Friedrich des Großen2012 - 300. Geburtstag Friedrich des Großen2012 - 300. Geburtstag Friedrich des Großen2012 - 300. Geburtstag Friedrich des Großen2012 - 300. Geburtstag Friedrich des Großen2012 - 300. Geburtstag Friedrich des Großen2012 - 300. Geburtstag Friedrich des Großen

Friedrich korrespondierte mit Voltaire, den er mehrmals traf. Im Jahre 1740 war Voltaire 14 Tage auf Schloss Rheinsberg zu Gast. Ab 1751 verweilte er für etwa zwei Jahre in Potsdam. Allerdings kam es bald, im Jahr 1753, zum Zerwürfnis, das für dauerhafte Verstimmungen sorgte.

Goethe begleitete im Mai 1778 seinen Fürsten Karl August als Ratgeber auf einer diplomatischen Reise im Vorfeld des Bayerischen Erbfolgekrieges nach Potsdam. Es kam jedoch zu keinem Treffen mit dem König, da sich dieser bereits im Truppenlager von Schönwald befand.[22]

Wie schon in Rheinsberg umgab sich Friedrich auf Schloss Sanssouci mit intellektuellen Gesprächspartnern, die abends zur Tafelrunde erschienen. Gäste waren George Keith und sein Bruder, der Marquis d’Argens, Graf Algarotti, La Mettrie, Maupertuis, Graf von Rothenburg, Christoph Ludwig von Stille, Karl Ludwig von Pöllnitz, Claude Étienne Darget und Voltaire.[23]

Friedrich schrieb zahlreiche Werke, ausschließlich in französischer Sprache. Europaweit berühmt wurde sein „Antimachiavell“ (1740), in dem er staatspolitische Grundsätze des Machiavelli einer kritischen, dem Geist der Aufklärung verpflichteten Analyse unterzog. Im Antimachiavell begründete er auch seine Position hinsichtlich der Zulässigkeit des Präventivschlags und des „Interessenkrieges“. Demnach verfolgt der Fürst im „Interessenkrieg“ die Interessen seines Volkes, was ihn nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet, wenn nötig zur Gewalt zu greifen. Damit nahm er die Begründung für die Eroberung Schlesiens 1740 und den Einmarsch in Sachsen 1756 vorweg.

Er verfasste mit den Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Hauses Brandenburg (1748), der Geschichte meiner Zeit (erster Entwurf 1746), der Geschichte des Siebenjährigen Krieges (1764) und seinen Memoiren (1775) die erste umfassende Darstellung der Entwicklung in Preußen.

Er war an Kunst in jeder Form interessiert, skizzierte beispielsweise selbst sein Potsdamer Schloss Sanssouci und ließ es von Knobelsdorff ausführen. Er legte eine bedeutende Bildersammlung an, spielte sehr gut Querflöte und komponierte, unterstützt von seinem Flötenlehrer Johann Joachim Quantz, auf gehobenem Niveau. Außerdem verfasste er das Libretto zur Oper Montezuma, die von Carl Heinrich Graun vertont wurde. Dass die Marcha Real, die spätere spanische Nationalhymne, von Friedrich komponiert worden sein soll, ist allerdings eine Legende.[24]

Auch Franz Benda und Johann Gottlieb Graun spielten im Musikleben in Rheinsberg und Berlin eine wichtige Rolle. Friedrichs Kunstgeschmack war sehr gefestigt, aber eher statisch, so dass er europäische Entwicklungen in vielen Bereichen kaum beachtete. Weithin bekannt ist sein – von Friedrichs Hofmusiker Carl Philipp Emanuel Bach arrangiertes – Treffen mit Johann Sebastian Bach 1747 in Sanssouci. Im Zuge dieser Begegnung schrieb Bach sein berühmtes „Musikalisches Opfer“ über das von Friedrich vorgegebene „Königliche Thema“. Ferner hatte Friedrich II. eine große Vorliebe für die Flötensonaten von Muzio Clementi (1752–1832).

Ein aus der Sicht des deutschen Bildungsbürgertums großes Ärgernis war seine Schrift De la Littérature Allemande (Über die deutsche Literatur, 1780), in der er durchaus kenntnisreich, aber aus einer an der Hofkultur und am europäischen Zentrum Paris orientierten Sicht den Aufschwung der deutschsprachigen Literatur verurteilte, die im 19./20. Jahrhundert einen deutschen Nationalstolz begründete. Als einer von wenigen traute sich Erich Kästner mit seiner Dissertation 1925, sich mit der franzosenfreundlichen Schrift auseinanderzusetzen.

Ohne Wissen seines Vaters war Friedrich 1738 in Braunschweig Freimaurer geworden. In Rheinsberg gründete er eine Freimaurerloge, aus der nach seiner Thronbesteigung die preußische Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“ wurde.

Der Monarch schonte sich wenig, so dass insbesondere die zahlreichen Kriegszüge, an denen er persönlich teilnahm – was bei Regenten der damaligen Zeit durchaus nicht selbstverständlich war –, sehr an ihm zehrten. Doch nicht zuletzt trug diese eiserne Konsequenz des „roi charmant“ aus Sanssouci in den schweren Zeiten des Siebenjährigen Krieges, die zudem vom Tod enger Freunde, wie des Generals von Winterfeldt, seiner geliebten Schwester Wilhelmine von Bayreuth oder des Marschalls Keith, überschattet wurden, zu seinem bis heute nicht verblassten Ruhm bei.

Einige der wenigen Frauen, die seinem hohen Anspruchsniveau entsprachen und denen er deshalb seinen Respekt zollte, waren die so genannte „große Landgräfin“ Henriette Karoline von Pfalz-Zweibrücken und Katharina die Große, der er mehrere Gedichte widmete und mit der er in einem regen Briefverkehr stand. Katharinas zweimaliger Einladung zu einer persönlichen Begegnung ist er jedoch ausgewichen; auch Maria Theresia hat Friedrich nie persönlich kennengelernt.[25] Er erwartete von Frauen den gleichen schöngeistigen Esprit, für den seine Tafelrunden gerühmt wurden.

Die große Leidenschaft des Königs galt seinen Hunden, insbesondere den Windspielen, und er wird mit den Worten zitiert „Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.“ Sie schliefen in seinem Bett und wurden bei Tisch vom König gefüttert. In seinen letzten Jahren zog Friedrich die Gesellschaft seiner Hunde der seiner Mitmenschen vor. Deshalb verfügte er auch testamentarisch, in einer Gruft auf der Terrasse des Schlosses Sanssoucis neben seinen Hunden beerdigt zu werden.

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Gotha  Park vor OrangerieGotha _ Thüringen

20.03.12 # P A R A L L E L I S I E R U N G # Goethe und ich #


Am 26. Mai 2009 schrieb ich
in mein TAGEBUCH – SEELENSCHWINGUNGEN –
nachstehenden 69. GEDANKEN :

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Innere Stärke

“ Seitdem ich
meine SCHWÄCHEN offenlege,
gewinne ich im Zusammenleben mit anderen
an innerer STÄRKE „

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69.Gedanke_Innere Stärke

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Dieser Tage fand ich einen AUSSPRUCH
von Johann Wolfgang v. Goethe mit folgendem WORTLAUT :

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“ Derjenige,
der sich mit EINSICHT für beschränkt erklärt,
ist der VOLLKOMMENHEIT am nächsten. „

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PachT und Goethe in Ilmenau

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Hier erkenne ich ein AUFEINANDERTREFFEN
zweier GEDANKEN zu einem gleichen SACHVERHALT …

Für mich eine motivierende BESTÄTIGUNG
der aktuellen BEDEUTUNG der gesellschaftlichen Wertediskussion …

10.03.11 ## ? Alles PROFIL – oder was ? # Eine ganz einfache PERSONENBETRACHTUNG ##


[ Bildmontage mit Internetfundus /
Text: (321.) GEDANKENSPIEL zum Thema PROFIL mit Worten anderer
wie Dr. med. Echart v. Hirschhausen, eines Unbekannten, Alphonse Marie Louis und
Frank Markus Barwasser – © PachT ]

„DU willst anders sein ?
ANDERE gibt es schon genug,“

sagte zu mir neulich jemand.
Ich daraufhin:

PachT Womit m. E. bewiesen wäre :

IMAGE
lässt andere denken,
man sei so,
wie man gerne wäre …

und

Das IDEAL
ist nichts weiter
als
die WAHRHEIT
von weitem !