31.05.19 # Meine e i g e n e SICHT auf die ERGEBNISSE #


der EUROPAWAHL und
der KOMMUNALWAHL in THÜRINGEN:

“Man muss sich nicht um die MEINUNG
der LEUTE kümmern, sondern um die LEUTE.“ [L. St.]

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20.05.19 # W i n d r a d kontra H e i m a t #


Am Freitag, 17.05.19,
ließ ich >>> h i e r meine Leserschaft wissen,
wie ich zu diesem THEMA stehe …

Heute veröffentlichte
unsere REGIONALZEITUNG diesen, meinen STANDPUNKT … :

Kommt sehr selten vor, a b e r
heute erhielt ich doch zustimmende TELEFONANRUFE …

Meine damals 490. Notiz ins Politische Tagebuch
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17.05.19 # WINDRÄDER kontra HEIMATGEFÜHL #


Unsere HEIMAT, das sind nicht nur … ,
sondern auch … !

Die Farbe G R Ü N
wird mehr und mehr zum S Y M B O L
der V E R S C H A N D E L U N G der LANDSCHAFT :

Meine unumstössliche Auffassung zum Sachverhalt
habe ich der TA – Redaktion zugestellt :

“Die LANDSCHAFT ist
ein ZUSTAND der SEELE.“
[S. Dali]

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08.05.19 # WortWAHL #


Dieser Tage gab mir der nachstehende Artikel
doch zu denken …

und veranlasste mich zu zwei (noch unveröffentlichten)
TAGEBUCHNOTIZEN, die ich, – hier zusammengefasst -,
als PRESSEBEITRAG der Redaktion zustellte:

Die VERÖFFENTLICHUNG ließ diesmal
nicht lange auf sich warten … :

“Führe mich nicht in VERSUCHUNG.
Ich finde den WEG allein.“ [R.M. B.]

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12.04.19 # HANDSCHRIFT ist sichtbares DENKEN #


Wenn man die e i g e n e HANDSCHRIFT unterschätzt, d a n n hat man sich vom
e i g e n e n DENKEN verabschiedet –
das ist m e i n Standpunkt …


Erst im September des vergangenen Jahres stand das Thema HANDSCHRIFT öffentlich im Raum; damals hatte ich mich wie folgt geäußert: > ( X )
Nun dieser Tage diese P r e s s e m e l d u n g :

Meine MEINUNG dazu diesmal:

“Jede ART zu schreiben ist erlaubt – nur eine langweilige nicht.“ [Voltaire]

Meine 493. Tagebuchnotiz
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07.04.19 # LÄCHERLICHKEIT wird zum PROBLEM #


LÄCHERLICH- und ERNSTHAFTIGKEIT
sind oftmals sehr nahe beieinander :

Dieser Tage las ich, – nicht überrascht -,
in unserer REGIONALPRESSE folgendes:

Dazu hatte ich zweifelsfrei, wie folgt,
sofort einen STANDPUNKT:

LESER-MEINUNG
zu „Datenschutz kontra Kommunalwahlrecht“ [EF – Allgemeine]   
in TA v. 04.04.2019 / S. 13

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.  Einem möglichen Abdruck … stimme ich hiermit zu:
__

Konträre Gesetze

Als ich vor sechs Jahren am Stammtisch meine Meinung darüber kundtat, dass die Bürokratie unseres demokratischen Rechtsstaates mittlerweile so verworren ist, dass die Regierenden, – die die Gesetze selbst mit auf den Weg gebracht haben -, heute nicht mehr erkennen, wo es denn nun eigentlich lang geht“, wurde diese als lächerlich hingestellt. Dieser Tage lese ich, – nicht überrascht -, in der Regionalpresse: „Datenschutz kontra Kommunalwahlrecht … in der Kritik“. Nun werde ich zurückfragen, ob aus dieser Lächerlichkeit nicht doch ein ernsthaftes Problem geworden ist.  Nicht nur, dass mittlerweile konträre Gesetze das gesellschaftliche Leben behindern, – nein -, im konkreten Falle müssen sogar Kandidaten für einen Posten als Volksvertreter  Gefahr, – ausgehend von denen, die sie wählen sollen -, für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit und ähnliche schutzwürdigen Interessen für sich und ihre Angehörigen fürchten. Eine hausbackene Gefahr in Verzug! Oder wurde da bisher eine mögliche gesellschaftliche Schieflage verschwiegen?
___
P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf

“ ANGST ist bei GEFAHR das gefährlichste.“ [Heine]

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04.04.19 # Sie war einmal und ist es noch immer … #


… die W O H N U N G S F R A G E
als s o z i a l e s PROBLEM …

H i e r zur Erinnerung … : 15.März 2019

Gestern, wider Erwarten, doch der Abdruck:

Mein WISSEN zu diesem THEMA konnte ich aus meiner 7-jährigen praktischen ARBEIT schöpfen

“Es entsteht nur etwas, wo es nicht steht.“ [W. R.]

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29.03.19 # Fragwürdigkeit der GEHEIMDIENSTE #


Die DIENSTE der GEHEIMDIENSTE für die MEDIEN sind fragwürdig #

Zu diesem Sachverhalt schrieb ich folgende Gedanken nieder …

Die fragwürdigen Dienste der Geheimdienste für die Medien

Eine Bilanz über die Anzahl der Berichterstattungen in den deutschen Medien seit Amtsantritt von US-Präsidenten Trump im Verhältnis zur publikums- und leserwirksamen Aufbereitung der politischen Probleme hierzulande wäre schon mal eine aufschlussreiche Studie. Die jüngste TA-Meldung über das Ergebnis der Sonderermittlungen zu Geheimabsprachen und ausgemachten Verschwörungen zwischen dem damaligen Wahlkampfteam Trumps und russischen Dienststellen fordert den Informationskonsument schon zum Nachdenken heraus – so er das überhaupt noch kann oder will!
Die sich bereits verselbständigten Geheimdienste, – wo auch immer -, stiften politische Verwirrung mit glaubhaften Nebenwirkungen, die allerorts zur Verbreitung von den Medien wider besseren eigenen Wissens billigend in Kauf genommen werden, um zugleich die Zielscheibe ins Visier zu nehmen, nämlich das Feindbild „Russland“. Kurzum: Wenn die Medien heute berichten, was sie gestern glaubten aus sicheren Quellen zu wissen, dann vermitteln sie ohne Verweis morgen überraschend ein anderes Lagebild.

… und gab sie an die Presse weiter:

“Aus dem diplomatischen Korps
hört man weder j a noch n e i n ,
weil der GEHEIMDIENST längst
schon die FALLSTRICKE gezogen hat.“
___
[PachT 25.03.2019]

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15.03.19 # Mal eine FRAGE #


ERFURT, ob im SOZIALISMUS oder im KAPITALISMUS :
die WOHNUNGSFRAGE als soziales PROBLEM steht;

eine ANTWORT mit LÖSUNGSQUALITÄT wird gesucht …


Letzte Woche in der LOKALPRESSE:

Vor ca. 15 Jahren wurde begonnen, gemäss einem “ MASTERPLAN “,
– vom STADTRAT beschlossen -,
einen umfangreichen WOHNUNGSABRISS zu vollziehen
!
Obwohl also ein MASTERPLAN die GRUNDLAGE
für die WOHNRAUMLIQUIDIERUNG vorlag, war abzusehen:

In der POLITIK planlos zu entscheiden,
endet irgendwann im CHAOS – und das mit NACHHALTIGKEIT!

___
© PachT
80. (292.) Eintrag in mein Politisches Tagebuch

Da ich über langjährige ERFAHRUNG, also auch INSIDERWISSE verfüge, verfasste ich zu diesem THEMA einen PRESSEBEITRAG:

Das Problem der Wohnungsfrage stellt sich heute, auch wenn es alt ist, aber nun in einer vollkommen anderen Qualität. Die Lösung der Wohnungsfrage als soziales Problem war von 1971 bis zur politischen Wende hierzulande eine zentralistisch vorgegebene Aufgabenstellung, die radikal umgesetzt wurde: So gab es eben keinen Halt für die Abrissbirne vor historisch gewachsenen, aber mangels ökonomischer Kraft bereits stark verfallenen Wohnquartieren.
Heutzutage sind die territorial unterschiedliche demografische Entwicklung sowie die neuen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt die entscheidenden Faktoren bei der Suche nach der Antwort auf die Wohnungsfrage, die von einer unwiderruflichen Flexibilität sowohl im Berufsleben als auch, – damit verbunden -, der wohnlichen Niederlassung bestimmt wird. Das sehr oft empfohlene Wohneigentum z. B. könnte für den einzelnen die Einschränkung seiner flexiblen beruflichen Laufbahn bewirken.
Für alle Beteiligten und Betroffenen bleibt somit also zu hoffen, dass die Politiker in kürzester Zeit solche Rahmenbedingungen schaffen, die eine, – der ökonomischen Stärke entsprechenden -, Lösung gewährleistet. Hier könnte unter Beweis gestellt werden, ob die Politiker und die Manager den Menschen nicht nur als Arbeitskraft und Konsument, sondern eben auch und gerade als Mensch im Blickpunkt haben.

“ S T Ä D T E –
steingewordene FEHLPLÄNE. “

[H.-H. S.]

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19.02.19 # B R D # BeraterRepublikDeutschland#


Ausgabe vom 16.02.2019
MISSACHTUNG der eigentlichen gesellschaftlichen PROBLEME

Zwei haarsträubende PRESSEMELDUNGEN in einer Ausgabe, da musste ich einfach Luft ablassen:

Der Originaltext

Lobbyisten ersetzen inkompetente Regierungsmitarbeiter

Auf der TA-Leserseite las ich vor wenigen Monaten den Satz: “Amtliche Autorität ist nur eine Leihgabe. Allein die geistige kann von Dauer sein.“ In der Großen Koalition aber scheint offensichtlich eher doch die Amtsautorität ein Dauerzustand bei gleichzeitiger Vernachlässigung der geistigen Arbeit in den Büros der Exekutive zu sein. Leider wird seitens der Legislative, – unseres frei gewählten Bundestages -, dies zum Nachteil des Souveräns billigend in Kauf genommen.

Allein am Beispiel des Bundesverkehrsministeriums, – das sich ohne Umschweife auf die gesamte Kabinettsarbeit übertragen lässt -, wird deutlich: Eine Regierung, die bei ihren Entscheidungsfindungen versagt, wird mehr und mehr von Beratern beherrscht. Wenn man also heute von der “BRD“ spricht, nennt man im konkreten die “Berater-Republik-Deutschland“ beim Namen.
Die Summe der in den letzten Jahren gezahlten Honorare an Lobbyisten hätte m. E. in unserem Lande allein die Misere in der Pflege und Bildung um ein Deutliches zum Positiven wenden können.

“Unser gesellschaftliches LEBEN ist
einfach eine MARIONETTENTRAGÖDIE.“ 
[v.d. St.-St. / PachT 2019]

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30.01.19 # OSTEN im FOKUS #


Fürwahr beim morgendlichen Zeitungslesen
für mich ein AUFREGER …
Aus der OSTZONE wurden OSTLÄNDER, die
einen HIRTE als OSTBEAUFTRAGTEN
zur Seite gestellt bekommen haben …

DANK an unsere aller BUNDESKANZLERIN :

OSTdeutschland – OSTbeauftragter – OSTzone

… A n l a s s , sofort per Email zu reagieren:

Meine GEDANKEN wurden tags darauf gedruckt.
Dem aufmerksamen LESER wird auffallen, dass es zwei interessante KÜRZUNGEN gab … :

Im 1. Absatz wurde ein SATZ gekürzt und der letzte ABSATZ ganz weggelassen.

“Der STAAT zeigt sein wahres  A m T LITZ.“  [H.-H. S]

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09.01.19 # UNglaubWÜRDIGE KIRCHE #



Diese kleine PRESSEMELDUNG hat mich empört …

Hier nun meine spontane Reaktion:                                                                                      

LESER-MEINUNG
zu „Eigene Kirche in der Ukraine“ [Politik]   
in TA v. 07.01.2019 / S. 8

Unglaubliche Rolle der Kirche
auf internationalem Parkett

Dieser Tage nahm ich öffentlich kritisch Stellung zur Jahreslosung der evangelischen Kirche, die da lautet: “ Suche Frieden und jage ihm nach.“  Ich habe mich dazu wie folgt geäußert: “Den Frieden suchen – ja! Das Nachjagen aber hat für mich einen bitteren Beigeschmack, da zumeist nach einer Jagd auch Opfer zu beklagen sind.“

Ich hatte wohl doch die richtige Intuition. Mit Entsetzen habe ich am 07.01.19 die kleine Meldung “Eigene Kirche in der Ukraine“ zur Kenntnis genommen. Was maßt sich die Institution Kirche da über die Köpfe ihrer Gläubigen hinweg an, deren politischen Ansichten wohl vielfältig und folglich in keiner Weise uniformiert sind? Die Kirchen werden für mich immer unglaubwürdiger, weil ihre Verquickungen mit den weltlichen Machthabern auch auf internationaler Ebene nicht segensreich sein können.

___
P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf

Unter dem AUFMACHER, der meinem Beitrag entnommen wurde, erschien meine Auffassung bereits am nächsten Tage …:

“Manche KIRCHENOBERHÄUPTER leben gern über ihre geistlichen VERHÄLTNISSE und KOMPETENZEN missbräuchlich hinaus.“

[J. P. / PachT 2019 ]

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