18.09.14 # S T I L B L Ü T E N (5) #


S T I L B L Ü T E N (5)
aus Amtsstuben gelesen bei Helga Schmidt,
zusammengestellt und moderiert von PachT :

.

Domplatz TouristenAmbiente

.

„Nachdem ich 40 Jahre gefahren war,
schlief ich am LENKRAD ein …“

Gegenüber dem Verkehrsbeamten ließ ich
mich zu diesem Sachverhalt wie folgt ein:

„… außerdem bin ich
vor meinem ersten UNFALL
und meinem letzten
unfallfrei gefahren.“

und gestand darüber hinaus, dass sich

„erfahrungsgemäß
so etwas bei einer gewissen STURHEIT
von selbst regelt …
Deshalb melde ich UNFÄLLE immer erst,
wenn der GEGNER
mit ZAHLUNGSBEFEHLEN droht.“

Neulich

„als ich einen MANN überfuhr,
gab dieser seine SCHULD zu,
da ihm dies schon einmal passiert war.“

In seiner Anzeige hieß es dann u.a.:

„Meine verletzten KÖRPERTEILE
bitte ich dem BERICHT der Ambulanz
zu entnehmen …“

… später dann

hörte ich das POLIZEIAUTO
mit BLAULICHT kommen.“

In einem anderen interessanten BERICHT
wird geschildert:

„In gesetzlich zulässigem HÖCHSTTEMPO
kollidierte ich mit einer
unvorschriftsmäßigen FRAU
in der GEGENRICHTUNG …“

… und das,

„ohne mir vorher ihre
ABSICHT anzuzeigen bzw. mitzuteilen.“

Dadurch nun

„habe ich mir
den linken ARM gebrochen,
meine Braut hat sich
den rechten FUß verstaucht.
Ich hoffe,
Ihnen damit gedient zu haben …“

*

Domplatz Markttag
.

Ich finde alles öde und bringe es jetzt aufs FUNDBÜRO.
[ Sp.-Spr.]

.

Anger am frühen Morgen
Fotos: Erfurt – (C) PachT
___*

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11.09.14 # S T I L B L Ü T E N (4) #


S T I L B L Ü T E N ( 04 – 135 )
aus Polizeiberichten gelesen bei Helga Schmidt,
zusammengestellt und moderiert v. PachT /
Fotos : Erfurt – (C) PachT
.

Nordhäuser Straße 10 Universität 09

„Wer mir die GELDBÖRSE gestohlen hat,
kann ich nicht sagen, weil aus
meiner VERWANDTSCHAFT niemand in der Nähe war …“

gab er zu Protokoll …
Weiter war dann zu lesen:

„Egon T. gab sich als DIPLOMINGENIEUR aus.
Aber dieses anrüchige GEWERBE wurde durch
seine groben RECHTSCHREIBFEHLER widerlegt.“

Im Amtsgericht war zu erfahren dass …

„bei den BEFRAGUNGEN vor
dem UNTERSUCHUNGSRICHTER die GENITALBEREICHE
nur ganz kurz berührt wurden … “

weil offensichtlich

„der TÄTER größere Mengen STIERHODEN
mit der ABSICHT entwendete, diese für sich zu nutzen. “

In einem anderen Protokoll war zu lesen:

„Da sprang der VERFOLGTE ins Wasser
und tauchte trotz mehrmaliger AUFFORDERUNG
n i c h t wieder auf … “

was auch ggf.
die Feststellung erhärtet:

„UNKOSTEN verursachen die POLIZEIHUNDE nicht,
denn sie ernähren sich von VERBRECHERN.“

Auch zwischenmenschliche Probleme
spielen immer häufiger eine Rolle:

„Der DIREKTOR wird beschuldigt,
die SEKRETÄRIN Eva S. so unvorsichtig
behandelt zu haben,
dass sie in andere UMSTÄNDE kam.“

Es konnte jedenfalls eindeutig
ermittelt werden:

„Der BESCHULDIGTE unterhielt mit der ZEUGIN
bis zum 7. Monat KONTAKT und
ging dann auf eine andere BAUSTELLE.“

Da kann ich nur sagen: GLÜCKAUF !
___

Nordhäuser Straße 01 Nordende
.

Der SCHARFSINN der POLIZEI ist die GABE, alle MENSCHEN
eines DIEBSTAHLS für fähig zu halten, und das GLÜCK, dass
sich die UNSCHULD mancher nicht erweisen lässt.
“ … [ K. K. ]

.

Nordhäuser Straße 15 Frühere ZahnKlinik 2

___*

04.09.14 # S T I L B L Ü T E N ( 3 ) #


S T I L B L Ü T E N (3)
aus Amtsstuben gelesen bei Helga Schmidt,
zusammengestellt und moderiert von PachT :
.

Nordhäuser Straße 03 Universität 02
.

„… ich möchte Ihnen mitteilen,
dass mein MANN verstorben ist.
Ich dachte, das wäre längst erledigt.
Durch RÜCKFRAGE erfuhr ich,
dass ich das selbst erledigen muss.“

Eine andere Witwe klagt ihr Leid
dahingehend:

„Ich habe so viele FORMULARE ausfüllen müssen,
dass es mir bald lieber wäre,
mein geliebter MANN wäre überhaupt nicht verstorben“

Eine Bäuerin stellt überzeugend fest:

„Nach dem TODE meines MANNES
ist kein größeres RINDVIEH mehr auf dem Hofe übrig“

Etwas besser fühlte sich da schon
eine lebenslustige Dame, die da mitteilt:

„Seit der TRENNUNG von meinem MANN
wurde der notwendige VERKEHR
durch meinen RECHTSANWALT erledigt“

Eine andere Dame läßt das Amtsgericht wissen:

„Den SCHEIDUNGSANTRAG ziehe ich nicht zurück,
da mein MANN kein GEFÜHL hat;
hauptsächlich in der rechten HAND“

Hingegen eine junge Mutter hatte da
ein ganz anderes Problem:

„Ich will mein KIND nicht impfen lassen.
Meine Freundin hat ihr KIND impfen lassen
und dann fiel es kurz danach aus dem FENSTER.“

Zum SCHLUß
die Zeilen eines verärgerten Bundesbürgers
an das Büro des Bundeskanzleramtes:

„Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal.
Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich gleich wieder.“
___

Nordhäuser Straße 04 Universität 03 AudiMax
.

Wie man sich bildet, so versagt man. “ … [Sp.-Spr.]

.

Nordhäuser Straße 06 Universität 05

[ Fotos: Erfurt / Universität – (C) PachT ]

___*

28.08.14 # S T I L B L Ü T E N ( 2 ) #


S T I L B L Ü T E N (2)
in Schulaufsätzen gelesen bei Helga Schmidt,
zusammengestellt und moderiert von PachT.:
.

Grüne Woche Goethes Farbenlehre
.

„Im MITTELALTER
wurden die MENSCHEN
nicht so alt wie heute.
Sie hatten auch nicht so starken VERKEHR.“

D e n n o c h

„dort,
wo jetzt RUINEN ragen,
standen einst stolze BURGFRÄULEINS und
warteten auf ihre ausgezogenen RITTER“

A l s o :

„Neben PRUNKSÄLEN
hatten die RITTER
auch heizbare FRAUENZIMMER“

So ändern sich eben die ZEITEN
und BETRACHTUNGSWEISEN

„Vor der AUFKLÄRUNGSWELLE
war der GESCHLECHTSAKT
eine SCHWEINEREI,
über die man nicht spricht.
HEUTE ist sie erlaubt und macht SPASS.“

U n d

„dann folgte das Zeitalter der AUFKLÄRUNG.
Da lernten die LEUTE endlich, dass man sich nicht
durch BIENEN oder den STORCH fortpflanzt,
sondern wie man KINDER selber macht.“

F A Z I T – darum merke dir :

„Wenn man KINDER haben will,
muss man entweder
SEX machen oder heiraten …“
___

Grüne Woche Goethes Farbenlehre
.

O h n e DINGS k e i n BUMS. „… [Sp.-Spr.]

.

Grüne Woche Goethes Farbenlehre
___*

21.08.14 # S T I L B L Ü T E N ( 1 ) #


S T I L B L Ü T E N ( 1 – 132 )
gelesen bzw. gehört bei/von Edmund Stoiber, Lothar Späth, George W. Bush,
Angela Merkel, Stefan Effenberger, Berti Voigts und Dietmar Schulz /
moderiert und Fotos (Erfurt/Wiesenhügel) von PachT :

Wiesenhügel
___

WER für alles offen ist,
der ist nicht mehr ganz dicht …“

Dennoch

„haben wir jetzt klare Verhältnisse,
aber wir wissen noch nicht, welche …“

Ungeachtet dessen

„sind wir bereit
für jedes unvorhergesehene Ereignis,
das eintritt oder auch nicht …“

So gesehen ist es sachlich richtig:

„Geeinigt haben wir uns endgültig auf gar nichts.“

Deshalb

„… ist die Situation aussichtslos,
aber nicht kritisch …“

Unser Ziel ist es deshalb,

„diese Siegermentalität auch mental rüberzubringen…“

weil ein für allemal feststeht:

„So schnell werfen wir die FLINTE
nicht in d e n KORN … !“
___

Wiesenhügel
.

Der GEDANKE liegt doch gar nicht fern, wenn wir SCHREIB-PAPIER vertreiben:
KLUGSCHEIßER müssten doch lieber gern auf TOILETTEN-PAPIER schreiben.
“ [G.W. H.]

.

Wiesenhügel
___*

27.04.12 # Stil – BLÜTEN – Zeit (4) #


G E D A N K E N S P I E L E
mit WORTEN anderer
mit S T I L B L Ü T E N [© PachT ]
________________________________________________________________________________

S T I L B L Ü T E N ( 04 – 135 )
aus Polizeiberichten, gesammelt v. Helga Schmidt,
moderiert von P. Achim T.:

.

Erfurt _ J.-Gagarin-Ring (Süd)

.

„Wer mir die GELDBÖRSE gestohlen hat,
kann ich nicht sagen, weil
aus meiner VERWANDTSCHAFT
niemand in der Nähe war …“

gab er zu Protokoll …
Weiter war dann zu lesen:

„Egon T. gab sich als DIPLOMINGENIEUR aus.
Aber dieses anrüchige GEWERBE
wurde durch seine groben RECHTSCHREIBFEHLER widerlegt.“

Im Amtsgericht war zu erfahren dass …

„bei den BEFRAGUNGEN
vor dem UNTERSUCHUNGSRICHTER
die GENITALBEREICHE nur ganz kurz berührt wurden … “

weil offensichtlich

„der TÄTER größere Mengen STIERHODEN
mit der ABSICHT entwendete, diese für sich zu nutzen. “

In einem anderen Protokoll war zu lesen:

„Da sprang der VERFOLGTE ins Wasser
und tauchte trotz mehrmaliger AUFFORDERUNG nicht wieder auf … “

was auch ggf.
die Feststellung erhärtet:

„UNKOSTEN verursachen die POLIZEIHUNDE nicht,
denn sie ernähren sich von VERBRECHERN.“

Auch zwischenmenschliche Probleme
spielen immer häufiger eine Rolle:

„Der DIREKTOR wird beschuldigt,
die SEKRETÄRIN Eva S. so unvorsichtig behandelt zu haben, dass sie in andere UMSTÄNDE kam.“

Es konnte jedenfalls eindeutig ermittelt werden:

„Der BESCHULDIGTE unterhielt mit der ZEUGIN
bis zum 7. Monat KONTAKT und
ging dann auf eine andere BAUSTELLE.“

Da kann ich nur sagen:
G L Ü C K A U F !

.

Petersberg_Wachtürmchen 1

___
[Fotos (Erfurt: südl. Juri-Gagarin-Ring u.
Wachhäuschen auf Petersberg) – (c) P. Achim T.]

26.04.12 # Stil – BLÜTEN – Zeit (3) #


G E D A N K E N S P I E L E
mit WORTEN anderer
mit S T I L B L Ü T E N [© PachT ]
_________________________________________________

S T I L B L Ü T E N ( 03 – 134 )
bei Behörden, gesammelt von Helga Schmidt,
moderiert von P. Achim T.:

.

Junkersand Blick zur Ruine BarfüßerKirche

.

„… ich möchte Ihnen mitteilen,
dass mein MANN verstorben ist.
Ich dachte, das wäre längst erledigt.
Durch RÜCKFRAGE erfuhr ich,
dass ich das selbst erledigen muss.“

Eine andere Witwe klagt ihr Leid dahin gehend:

„Ich habe so viele FORMULARE ausfüllen müssen,
dass es mir bald lieber wäre,
mein geliebter MANN wäre überhaupt nicht verstorben“

Eine Bäuerin stellt überzeugend fest:

„Nach dem TODE meines MANNES
ist kein größeres RINDVIEH mehr auf dem Hofe übrig“

Etwas besser fühlte sich da schon
eine lebenslustige Dame, die da mitteilt:

„Seit der TRENNUNG von meinem MANN
wurde der notwendige VERKEHR
durch meinen RECHTSANWALT erledigt“

Eine andere Dame läßt das Amtsgericht wissen:

„Den SCHEIDUNGSANTRAG ziehe ich nicht zurück,
da mein MANN kein GEFÜHL hat;
hauptsächlich in der rechten HAND“

Hingegen eine junge Mutter
hatte da ein ganz anderes Problem:

„Ich will mein KIND nicht impfen lassen.
Meine Freundin hat ihr KIND impfen lassen
und dann fiel es kurz danach aus dem FENSTER“

Zum SCHLUß die Zeilen
eines verärgerten Bundesbürgers an das Büro
des Bundeskanzleramtes:

„Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal.
Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich gleich wieder.“

.

Anger _ UrsulinenKloster
___
[Fotos (Erfurt: Junkersand u. Anger / Ursulinenkloster) –
(c) P. Achim T.]

25.04.12 # Stil – BLÜTEN – Zeit (2) #


G E D A N K E N S P I E L E
mit WORTEN anderer
mit S T I L B L Ü T E N [© PachT ]
_________________________________________________

S T I L B L Ü T E N ( 02 – 133 )
in Schulaufsätzen gelesen bei Helga Schmidt,
moderiert von P. Achim T.:

.

Schuhgasse zum Fischmarkt

.

„Im MITTELALTER
wurden die MENSCHEN
nicht so alt wie heute.
Sie hatten auch nicht so starken VERKEHR.“

Dennoch

„dort,
wo jetzt RUINEN ragen,
standen einst stolze BURGFRÄULEINS und
warteten auf ihre ausgezogenen RITTER“

Also:

„Neben PRUNKSÄLEN
hatten die RITTER
auch heizbare FRAUENZIMMER“

So ändern sich eben die ZEITEN
und BETRACHTUNGSWEISEN :

„Vor der AUFKLÄRUNGSWELLE
war der GESCHLECHTSAKT
eine SCHWEINEREI,
über die man nicht spricht.
HEUTE ist sie erlaubt und macht SPASS“

… und

„dann folgte das Zeitalter der AUFKLÄRUNG.
Da lernten die LEUTE endlich, dass man sich nicht
durch BIENEN oder den STORCH fortpflanzt,
sondern wie man KINDER selber macht.“

F A Z I T : Darum merke dir,

„Wenn man KINDER haben will,
muss man entweder
SEX machen oder heiraten …“

.

Anger - Altes Hauptpostgebäude
___
[Fotos (Erfurt: Schuhgasse u. Alte Hauptpost) –
(c) P. Achim T.]

24.04.12 # Stil – BLÜTEN – Zeit #


G E D A N K E N S P I E L E
mit WORTEN anderer
mit S T I L B L Ü T E N [© PachT ]
_________________________________________________________

S T I L B L Ü T E N ( 01 – 132 )
gelesen bzw. gehört bei/von Edmund Stoiber, Lothar Späth, George W. Bush, Angela Merkel, Stefan Effenberger, Berti Voigts und Dietmar Schulz:

.

Anger - Wigbert-Kirche

„WER für alles offen ist,
der ist nicht mehr ganz dicht …“

Dennoch

„haben wir jetzt klare Verhältnisse,
aber wir wissen noch nicht, welche …“

Ungeachtet dessen

„sind wir bereit
für jedes unvorhergesehene Ereignis,
das eintritt oder auch nicht …“

So gesehen ist es sachlich richtig:

„Geeinigt haben wir uns endgültig auf gar nichts.“

Deshalb

„… ist die Situation aussichtslos,
aber nicht kritisch …“

Unser Ziel ist es deshalb,

„diese Siegermentalität auch mental rüberzubringen…“

weil ein für allemal feststeht:

„So schnell werfen wir die FLINTE
nicht in d e n KORN … !“

.

ERFURT - Ruine der Barfüßerkirche
___
[Fotos (Erfurt: Wigbertkirche u. Ruine Barfüßerkirche) –
(c) P. Achim T.]

29.07.10 + GEDANKENSPIEL mit STILBLÜTEN ( 5 ) +


[Foto: „Pannenengel“ aus PachT’s KURIOSITÄTENECKE /
Text: 283. GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer
zum Thema STILBLÜTEN ( 5 )
aus VERSICHERUNGSPROTOKOLLEN –
gesammelt von Helga Schmidt, zusammengestellt v. P. Achim T.- © PachT]
.
PannenEngel
.

„Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung,
in welche Richtung er gehen sollte,
und so überfuhr ich ihn“,

gab ein Mercedesfahrer zu Protokoll und ergänzte,

„… schon bevor ich anfuhr, war ich davon überzeugt,
dass dieser alte Mann
nie die andere Straßenseite erreichen würde.“

In einem anderen Bericht war zu lesen:

„Ich fuhr ordnungsgemäß auf der rechten Straßenseite 30 km/h.
Da lief plötzlich ein Kind in die Fahrbahn und ich musste
plötzlich stoppen. Diese Gelegenheit nutzte der Gegner, um mich
von hinten zu rammen. Noch heute habe ich Schmerzen an der
Stelle bei jedem Wetterumschwung und Fehltritt „,

und lässt an anderer Stelle noch vermerken,

„die von Dr. Müller eingesetzten neuen Zähne
sind bis heute zu meiner Zufriedenheit ausgefallen. “

Auch Tiere sind oftmals in Verkehrsgeschehnisse verwickelt:

„Der Hund war überall und nirgends auf der Straße. Ich musste
mehrmals kurven, bevor ich ihn traf“,

und weiter heißt es dann,

„… der Hund hatte so ein Tempo drauf, dass er in die Scheibe sprang und
zu Bruch ging.“

Abschließend noch die Erklärung eines verwirrten Verkehrsteilnehmers:

„Ich bin ferner mit den Nerven am Ende und
habe mit einer schweren Kastritis zu kämpfen.“

Er verweist ferner darauf:

„Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen;
im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden.“

Da kann ich nur sagen: Gute Besserung !

26.07.10 + GEDANKENSPIEL mit STILBLÜTEN ( 4 ) +


[Foto: „Was denn sonst“ aus PachT’s KURIOSITÄTENECKE /
Text: 135. GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer
zum Thema STILBLÜTEN ( 4 )
aus Polizeiberichten, gesammelt von Helga Schmidt,
zusammengestellt v. P. Achim T.- © PachT]
.
Was denn sonst ..
.

„Wer mir die GELDBÖRSE gestohlen hat,
kann ich nicht sagen,
weil aus meiner VERWANDTSCHAFT
niemand in der Nähe war …“

gab er zu Protokoll … Weiter war dann zu lesen:

„Egon T. gab sich als DIPLOMINGENIEUR aus.
Aber dieses anrüchige GEWERBE wurde
durch seine groben RECHTSCHREIBFEHLER widerlegt.“

Im Amtsgericht war zu erfahren dass

„bei den BEFRAGUNGEN
vor dem UNTERSUCHUNGSRICHTER
die GENITALBEREICHE nur ganz kurz berührt wurden … “

weil offensichtlich

„der TÄTER größere Mengen STIERHODEN
mit der ABSICHT entwendete, diese für sich zu nutzen. “

In einem anderen Protokoll war zu lesen:

„Da sprang der VERFOLGTE ins Wasser
und tauchte trotz mehrmaliger AUFFORDERUNG
nicht wieder auf … “

was auch ggf. die Feststellung erhärtet:

„UNKOSTEN verursachen die POLIZEIHUNDE nicht,
denn sie ernähren sich von VERBRECHERN.“

Auch zwischenmenschliche Probleme spielen immer häufiger eine Rolle:

„Der DIREKTOR wird beschuldigt,
die SEKRETÄRIN Eva S. so unvorsichtig behandelt zu haben,
dass sie in andere UMSTÄNDE kam.“

Es konnte jedenfalls eindeutig ermittelt werden:

„Der BESCHULDIGTE unterhielt mit der ZEUGIN
bis zum 7. Monat KONTAKT und
ging dann auf eine andere BAUSTELLE.“

Da kann ich nur sagen: GLÜCKAUF !

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Allen FREUNDEN und GÄSTEN meiner SEITE
eine überschaubare und gut verlaufende 30. Kalenderwoche

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22.07.10 + GEDANKENSPIEL mit STILBLÜTEN ( 3 ) +


[Foto: „Klare Wegweisung“ aus PachT’s KURIOSITÄTENECKE /
Text: 134. GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer
zum Thema STILBLÜTEN ( 3 ) bei Behörden,
gesammelt von Helga Schmidt, zusammengestellt von P. Achim T.- © PachT]
.
Klare Wegweisung
.

„… ich möchte Ihnen mitteilen,
dass mein MANN verstorben ist.
Ich dachte, das wäre längst erledigt.
Durch RÜCKFRAGE erfuhr ich, dass ich
das selbst erledigen muss.“

Eine andere Witwe klagt ihr Leid dahingehend:

„Ich habe so viele FORMULARE ausfüllen müssen,
dass es mir bald lieber wäre, mein geliebter MANN
wäre überhaupt nicht verstorben“

Eine Bäuerin stellt überzeugend fest:

„Nach dem TODE meines MANNES
ist kein größeres RINDVIEH
mehr auf dem Hofe übrig“

Etwas besser fühlte sich da schon
eine lebenslustige Dame, die da mitteilt
:

„Seit der TRENNUNG von meinem MANN
wurde der notwendige VERKEHR
durch meinen RECHTSANWALT erledigt“

Eine andere Dame läßt das Amtsgericht wissen:

„Den SCHEIDUNGSANTRAG ziehe ich nicht zurück,
da mein MANN kein GEFÜHL hat;
hauptsächlich in der rechten HAND“

Hingegen eine junge Mutter hatte da
ein ganz anderes Problem
:

„Ich will mein KIND nicht impfen lassen.
Meine Freundin hat ihr KIND impfen lassen
und dann fiel es kurz danach aus dem FENSTER“

Zum SCHLUß
die Zeilen eines verärgerten Bundesbürgers
an das Büro des Bundeskanzleramtes
:

„Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal.
Wenn Sie dann nicht antworten,
schreibe ich gleich wieder.“

20.07.10 + GEDANKENSPIEL mit STILBLÜTEN (2) +


[Foto: Andenken der „anderen Art“ vom Inselsberg im Thüringer Wald /
Text: 133. GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer
zum Thema STILBLÜTEN ( 2 )
aus Schulaufsätzen bei Helga Schmidt gelesen,
zusammengestellt von P. Achim T. – © PachT ]
.
Andenken v. Inselsberg
.

„Im MITTELALTER
wurden die MENSCHEN
nicht so alt wie heute.
Sie hatten auch nicht so starken VERKEHR.“

Dennoch

„dort,
wo jetzt RUINEN ragen,
standen einst stolze BURGFRÄULEINS und
warteten auf ihre ausgezogenen RITTER“

Also:

„Neben PRUNKSÄLEN
hatten die RITTER
auch heizbare FRAUENZIMMER“

So ändern sich eben die ZEITEN und BETRACHTUNGSWEISEN.

„Vor der AUFKLÄRUNGSWELLE
war der GESCHLECHTSAKT
eine SCHWEINEREI,
über die man nicht spricht.
HEUTE ist sie erlaubt und macht SPASS“

„Dann folgte das Zeitalter der AUFKLÄRUNG.
Da lernten die LEUTE endlich, dass man sich nicht
durch BIENEN oder den STORCH fortpflanzt,
sondern wie man KINDER selber macht.“

F A Z I T – darum merke dir :

„Wenn man KINDER haben will,
muss man entweder
SEX machen oder heiraten …“

16.07.10 + GEDANKENSPIEL mit STILBLÜTEN ( 1 ) +


[Foto: Schaufenster in der Innenstadt von Brüssel /
Text: 132. GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer
zum Thema STILBLÜTEN ( 1 ) gelesen bzw. gehört bei/von
Edmund Stoiber, Lothar Späth, George W. Bush, Angela Merkel, Stefan Effenberger, Berti Voigts und Dietmar Schulz – © PachT ]
.

Schaufenster Brüssel

.

„WER für alles offen ist,
der ist nicht mehr ganz dicht …“

Dennoch

„haben wir jetzt klare Verhältnisse,
aber wir wissen noch nicht welche …“

Ungeachtet dessen

„sind wir bereit
für jedes unvorhergesehene Ereignis,
das eintritt oder auch nicht …“

So gesehen ist es sachlich richtig:

„Geeinigt haben wir uns endgültig auf gar nichts.“

Deshalb

„… ist die Situation aussichtslos,
aber nicht kritisch …“

Unser Ziel ist es deshalb,

„diese Siegermentalität auch mental rüberzubringen…“

weil ein für allemal feststeht:

„So schnell werfen wir die FLINTE
nicht in d e n KORN … !“

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In diesem Sinne
allen FREUNDEN und GÄSTEN meiner SEITE
ein erholsames und stilvolles WOCHENENDE

Passt auf Euch auf …
bleibt gesund an LEIB und SEELE …
………………… ALLES wird GUT …………………

Bis demnächst … :wave: ………………