22.09.19 # Rezension: SUPERmarktGESCHICHTEN #


Buch Nr. 5  : “ Supermarkt – Geschichten „
Christoph Aschenbrenner, Münster; SONDERPUNKTverlag
– eine Rezension [PachT]

Das fünfte Büchlein, des mir nach wie vor nur über Facebook bekannten Autors, lag unerwartet vor mir. Da es sich vom Titel her inhaltlich um Marktgeschichten handelt, habe ich diese Lektüre folgerichtig kapitelweise konsumiert.
Doch diese Geschichten vom Markt haben das Attribut “SUPER“, das ich im Wissen um den Verfasser, – und wahrscheinlich deshalb auch so in seinem Sinne -, interpretiere:
“ S achlich – U nkompliziert – P erfekt – E hrlich – R outiniert “.

Gleich beim ersten Mal Lesen hat mich seine Relativitätstheorie bei der gedanklichen Abwägung zwischen Wirklichkeit und Wahrheit beeindruckt. Beide stellen für mich die Säulen jeder einzelnen Geschichte und letztendlich der viergeteilten Struktur sowohl in Jahreszeiten als auch diese wiederum in sich dar. Zufall oder Absicht? Diese Relationen vermitteln insgesamt einen harmonischen Eindruck.
Gesellschaft und Persönlichkeiten sowie Wünsche und Tatsachen werden geschickt, – vergleichend -, dargestellt. Tiefgründiges Nachdenken und provoziertes Schmunzeln hemmen den Lesefluss überhaupt nicht.

Wie bei den zuvor erschienenen Erzählungen, muss ich nun erneut das von ihm beherrschte Können des Formulierens in kurzen Sätzen hervorheben.
Wenn man mir auf zehn Blättern von zehn verschiedenen Autoren Texte vorlegen würde, bin ich absolut davon überzeugt, dass ich ihn erkennen würde.

Es lohnt sich, die Beobachtungen des Autors mal für sich selbst zu verinnerlichen und dann einen SUPERMARKT aufzusuchen – man erlebt vollkommen neue Aspekte. Einfach  s u p e r !

“Wo kein bindendes VERHÄLTNIS
zur WAHRHEIT besteht,
stirbt das WORT.“
[R. Sch.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text- / Fotoauswahl @ © PachT @

01.04.19 # WIRKLICHKEIT sehen wollen, wie sie ist #


Meine 698. Tagebuchnotiz

Die WIRKLICHKEIT ist die SUMME =
URSACHE + WIRKUNGE + NEBENWIRKUNG

Erkennen und akzeptieren

Wir müssen endlich erkennen und akzeptieren,
dass es stets zu jedem SACHVERHALT,
– im gesellschaftlichen wie persönlichen LEBEN -,
URSACHEN und WIRKUNGEN gibt,
deren RISIKEN und NEBENWIRKUNGEN,
– immer schadensträchtiger -, zu spät erkannt werden.

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© PachT 2019
255. (698.) Politische Tagebuchnotiz

“Sind wir einen SCHRITT weitergekommen, weil wir an die STELLE des Wortes URSACHE das Wort ZUFALL gesetzt haben?“ [M.v. E.-E.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / FOTOauswahl @ © PachT 

10.10.18 # Meine Buchvorstellung auf Facebook ( 3 )


Meine BUCHVORSTELLUNGEN gemäß 
NOMINIERUNG von Monika Pandschala Schohe, 
einer bereits über viele Jahre guten BEKANNTEN und 
zugleich lyrisch ARTVERWANDTEN … 
Meine ANMERKUNGEN sind RANDNOTIZEN aus meinem
Denk- und SchreibLabor:
*

3.Buch:
URBANICITY / Christoph Aschenbrenner

Für mich Älteren ist beruhigend, dass hier der Jüngere feststellt: 
Mit zunehmenden Alter fallen, –  insbesondere dann im Herbst -,
die Kalenderblätter schneller und das Karussell gewinnt, –
zwar nur gefühlt -, rasant an Tempo. 
Schicksal und Zufall rücken gedanklich mehr und mehr in den geistigen Vordergrund. Eine Erkenntnis, die das Büchlein, so meine ich, vermittelt.

BUCHVORSTELLUNGEN bei FB 3 Okt. 2018

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTO  @ © PachT @

Buchbesprechung ü. Chr. Aschenbrenner 2.1._2

Weiter Bücher aus seiner Feder
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